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Die Ursachen für Herpes, alias Gürtelrose & Co sind bekannt und behandelbar

Ein Beitrag von Ursula Stoll

Die Gürtelrose (Herpes Zoster)

Früher wurde die Gürtelrose auch als „heiliges Feuer“ bezeichnet wegen der stark brennenden Schmerzen.

In dieser Form von „Herpes“ sieht die Schulmedizin eine Reaktivierung des Varicella-Zoster-Virus („Windpocken-Virus“). Sie geht also von einer Zweiterkrankung durch das Windpockenvirus aus, die weltweit, v.a. bei älteren Menschen und bei sogenannten immungeschwächten Menschen auftreten soll.

Abb. beginnende Gürtelrose links

Zur Zosterinfektion kommt es, nach den Kenntnissen der Schulmedizin, nach einer durchgemachten Windpockeninfektion, da sie davon ausgeht, dass die Windpockenviren in den Spinalganglien (= eine Art Nerv) verbleiben und reaktiviert werden können, wenn eine Immunschwäche vorliegt. Der Herpes Zoster kann aber auch, nach schulmedizinischer Meinung, durch einen erneuten Windpockenkontakt ausgelöst werden. Wissenschaftliche Beweise für diese Theorie fehlen allerdings. Die Schulmedizin hat sich auf diesen Konsens geeinigt, da sie sonst keine andere Erklärung zur Entstehung von Herpes ausmachen kann.

Was ist aber dran an der Theorie, dass vorwiegend sogenannte immungeschwächte Menschen einen Herpesausschlag bekommen? Müssten dann nicht alle Menschen, die z.B. unter Grippesymptomen leiden einen Ausschlag haben? Sie gehören ja mit dieser Theorie in die Kategorie der „Immungeschwächten“. Oder müssten nicht alle Kranken auf der Intensivstation mit Herpes übersät sein? Man sollte mit dieser Anschauung annehmen, dass sie besonders „Immun-Krank“ sind. Das dies nicht der Fall ist, liegt wohl auf der Hand.

In der Schulmedizin gibt es verschiedene Erklärungsmodelle für die Ursachen von Krankheiten: Allen voran stehen unterschiedliche Viren an der Front. Aber es gibt eben auch das Modell des „schlechten Immunsystems“. Ein desolates Immunsystem soll ebenfalls im Muster der Schulmedizin einen Herpes verursachen können. Tritt ein Herpes oder eine Erkältung häufiger auf, soll nach dem materialistischen Weltbild der Schulmedizin auf alle Fälle das schadhafte Immunsystem die Ursache sein.

Dennoch: Ein schwaches Immunsystem soll krank machen, aber wenn man dann erkrankt ist, soll das schwache Immunsystem einem wieder auf die Beine helfen? Das kann doch nicht stimmen.

Unserer Meinung nach ernährt sich der enorme Wirtschaftszeig an Nahrungsergänzungsmitteln und sogenannten „immunstärkenden“ Präparaten aufgrund der Fehlannahme eines Immunsystems, dass es in der Form, wie es die herrschende Medizin beschreibt, gar nicht gibt. Aber dies ist ein anderes Thema, auf das wir hier nicht weiter eingehen möchten.

Schauen wir uns den Krankheitsverlauf von Herpes Zoster genauer an:

Nach einem kurzen Vorstadium mit allgemeinem Krankheitsgefühl (z.B. Müdigkeit und Schwäche), Schmerzen im betroffenen Hautbereich, evtl. Fieber und einer Schwellung der regionären (= auf die Region bezogen) Lymphknoten treten kleine Hautbläschen auf gerötetem Grund auf. Diese Bläschen platzen nach etwa einer Woche und heilen unter Krustenbildung ab. Meistens tritt die Gürtelrose einseitig auf; sie kann aber auch beidseitig auftreten. Die Betroffenen haben oft starke, brennende Schmerzen im betroffenen Hautbereich. Nach etwa 3-4 Wochen heilt der Ausschlag ab.

Charakteristische Lokalisationen*:

  • Brust- und Bauchsegmente, meistens einseitig (Herpes zoster – „zoster“ bedeutet „Gürtel“); (z.B. wurde eine Umarmung als Besudelung/Verunstaltung empfunden – „Ich fühle mich verunstaltet“, „Er hat mich mit dem Messer bedroht“ oder durch die Diagnose „Sie haben einen Tumor in der Bauchhöhle“).
  • „Befall“ der Ohrmuschel und des Gehörgangs (Zoster oticus). Besudelung wurde „vom Ohr aus“ empfunden. Die Person, von der ich mich besudelt gefühlt hatte, hat mich tatsächlich am Ohr berührt. Oder man kam mit einer Flüssigkeit o.ä. in Kontakt, die man als eklig empfunden hat.
  • Einseitiger „Befall“ von Stirn, behaarter Kopfhaut, Nasen- und Augenpartie (Zoster ophthalmicus). Oft treten hier zusätzlich ein Lidödem (Flüchtlingskonflikt = Syndrom) und ein heftiger, halbseitiger Kopfschmerz mit auf.

* Die Bezeichnung des jeweiligen Herpes bezieht die Schulmedizin auf die Lokalisation; z.B. Herpes Zoster, wenn der Bauch- oder die Brust betroffen ist; Herpes ophthalmicus, wenn der Ausschlag sich in der Augengegend befindet, usw.

Als Komplikationen können nach schulmedizinischer Lehrmeinung auftreten:

  • Eine neurogene (= nervliche) Ausbreitung mit Befall der inneren Organe des Hautsegments. Ein Befall der Ganglien (gehören zum Nervenleitsystem) des Nervus facialis („Gesichtsnerv“, VII. Hirnnerv).
  • Bohrende, brennende Dauerschmerzen und Schmerzattacken – sogenannte postzosterische Neuralgie.
  • Ein generalisierter Herpes Zoster (= am ganzen Körper)

Kleiner Exkurs: Geschichtliches und die Windpockenimpfung

Die Windpocken wurden im 19. Jahrhundert Blattern genannt, weil man vermutete, dass sie eine sehr leichte Form der Pocken waren. Noch bis ins 20. Jahrhundert stellten die Windpocken eine völlig harmlose Erkrankung dar, die jedes Kind „durchmachen“ sollte. Im Jahr 2000 sprach sich das Robert-Koch-Institut noch gegen eine öffentliche Windpocken-Impfempfehlung aus, weil man durch die Impfung vermehrte Erkrankungsfälle im Erwachsenenalter zu erwarten hätte, „die sehr wahrscheinlich mit mehr Komplikationen belastet wären“, so das RKI.

Das änderte sich schlagartig im Jahr 2004, als dann doch offiziell die Windpocken-Impfung empfohlen wurde. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Windpocken als eine ernstzunehmende Krankheit dargestellt: Die Behörden behaupteten, wie bei der Markteinführung der Rötelnimpfung auch, dass die Windpocken in den ersten 20 Schwangerschaftswochen zu Fehlbildungen oder sogar zum Tod der Feten führen könne. Die Erkrankung selbst wurde plötzlich so dargestellt, dass sie zu Entzündungen des Gehirns (Kleinhirn und/oder Großhirn), zu Superinfektionen besonders bei Kindern unter Chemogabe und bei Neurodermitis, zu Schlaganfällen und bei Frühgeborenen zum Tod führen kann.

Da das Geschäft mit der Angst funktioniert und weil die Windpockenimpfung als Cocktail zusammen mit Masern, Mumps und Röteln verimpft wird, fragte kaum einer mehr nach, ob das Ganze Sinn macht.

Und vermeintlich ging die Rechnung auf:

Während bis zum Jahr 2004 in Deutschland noch jährlich 750 000 Menschen an Windpocken erkrankten [1], feierte die Schulmedizin nach 15 Jahren Varizellen-Impfung scheinbar eine Erfolgsgeschichte. Bereits wenige Jahre nach der Impfeinführung sanken die Fälle von Windpocken in Deutschland: Zwischen 2005 und 2012 sogar um 85%. 2017 wurden nur noch 22.206 Windpocken-Erkrankungen gemeldet. 83% der Erkrankten waren nicht geimpft [2]. Die Windpocken-Impfung schien sicher zu sein.

[1] https://www.aerztezeitung.de/Medizin/750-000-Windpocken-Kranke-pro-Jahr-sind-ein-guter-Grund-fuer-eine-Impfempfehlung-325919.html

[2] https://www.aerztezeitung.de/Medizin/15-Jahre-Varizellen-Impfung-Segen-fuer-Kinder-und-Familien-256521.html

Dieser beeindruckende Rückgang der Windpocken wurde nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA beobachtet.

Das Ganze ist jedoch trügerisch, denn mit dem Ausbleiben der Windpocken, erhöhten sich die Fälle von anderen Erkrankungen, speziell von Gürtelrose.

Außerdem erkrankten einige immer noch an Windpocken, obwohl sie geimpft waren. Logisch, weil auch das behauptete Varizellen-Virus nicht existent ist. Es gibt ebenfalls keine wissenschaftliche Publikation dazu.

In einer Studie [3] wurden die Auswirkungen einer Windpockenimpfung auf die Entstehung von Windpocken und Gürtelrose in Massachusetts untersucht.

[3] Miller’s Review of Critical Vaccine Studies: 400 wichtige wissenschaftliche Papiere zusammengefasst für Eltern und Forscher von Neil Z. Miller, © 2016; ISBN: 978-188121740-4

Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass zwischen 1998 und 2003 bei einer Durchimpfungsrate gegen Windpocken (bei Kindern im Alter von 19-35 Monaten von 48% auf 89%) die Fälle an Windpocken um 79% zurückgingen. Zwischen 1999 und 2003 stieg die Windpocken-Impfrate bei Kindern (19-35 Monate) von 66% auf 89% an. Die Fälle von Gürtelrose in allen Altersgruppen nahmen jedoch um 90% zu. Bei 25-44-jähringen nahm die Gürtelrose sogar um 161% zu. Auch stiegen die Zahlen der Krankenhausaufenthalte aufgrund schwerer Formen von Gürtelrose und anderen Erkrankungen. Natürlich schossen damit auch die verbundenen Krankenhauskosten deutlich in die Höhe. Mit der Impfung kam es demnach zu einer Verschiebung des Krankheitsbildes, mit viel schwerwiegenderen Symptomen [3].

Wie es zu einer Veränderung von Krankheiten aufgrund Impfungen kommt, lässt sich wie folgt erklären: Die in den Impfungen enthaltenen Adjuvantien sind in der Lage, Eiweißverbindungen aufzubrechen. Durch diese Vergiftung steigen andere Eiweiße an, um den Schaden zu reparieren. Mit einer Vergiftung gerät der Organismus aus dem Gleichgewicht und dadurch können schwere Krankheitsbilder, nach erfolgter Konfliktlösung, auftreten. Die Biologisch Notwendigen Abläufe erfahren durch die Vergiftung einen anderen und viel schwereren Verlauf. Diese Erfahrung hat jeder Mediziner gemacht: Wenn ein Mensch mit Alkohol-Intoxikation beispielsweise eine Bronchitis bekommt, zeigt er viel gravierendere Symptome als ein Mensch ohne zusätzliche Vergiftung. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Leber unser größtes Entgiftungsorgan ist. Auch die in den Impfgemischen enthaltenen Adjuvantien werden vornehmlich über die Leber entgiftet.

Es ist auch möglich, dass die Kinder durch den Vorgang der Impfung, v.a., wenn sie dabei festgehalten werden, einen Attacke-Konflikt erleiden. Kann dieser Angriff als nichtig empfunden werden, zeigt sich in der Wiederherstellungsphase eine Gürtelrose.

Ein Impfstoff enthält immer Adjuvantien, welche sympathikoton wirken. Da die meisten Symptome in der Vagotonie auftreten, können die Wiederherstellungssymptome aufgrund der Sympathikotonie erstmal ausbleiben. Auch die Windpocken treten nur in der Vagotonie (Wiederherstellung) auf. Wird der Organismus ständig mit Impfungen belastet, kann er in eine Dauer-Stressphase geraten und die Windpocken zeigen sich nicht. Wenn die Vagotonie (Lösung der ungerechten Trennung; Windpocken) mächtiger ist als die durch die Impfungen hervorgerufene Sympathikotonie, kommt es zu Krankheitszeichen. Durch die vorher ausgelöste Stressphase (mittels Impfungen) werden alle Konfliktive Phasen verstärkt. Kommt es dennoch zur Lösung des Konflikts, treten in der Wiederherstellungsphase stärkere Symptome auf.

Nach und nach werden die Gifte abgebaut und der Organismus kommt wieder ins Gleichgewicht. Die durch die Impfung auftretenden Vergiftungszeichen, wie z.B. Fieber, Rötung der Haut, Kopfschmerzen, usw. zeigen sich meist ein paar Stunden nach der Impfung und werden von den Schulmedizinern verharmlosend als Impfreaktionen beschrieben. Eine Impfreaktion sei sinnvoll, weil die Schulmediziner davon ausgehen, dass sich der Organismus mit dem behaupteten Virus auseinandersetze. Doch leider ist das nur ein Glaube, denn auch das Windpocken-Virus wurde nicht isoliert. Die lokalen Impfreaktionen sind nichts anderes als Vergiftungserscheinungen.

Wenn man die Impfung nicht alle zwei Jahre „auffrischt“ und so den Menschen systematisch vergiftet (ihn in einer sympathikotonen Schwebe hält), können im Jugend- oder Erwachsenenalter die sogenannten Kinderkrankheiten auftreten, die immer einen heftigeren Verlauf haben.

 Die Gürtelrose  (Herpes Zoster)

betrachtet mit dem Wissen der Universalbiologie

Bei der Hauterscheinung „Gürtelrose“ liegt ein Besudelungs-/Verunstaltungskonflikt in der Wiederherstellungsphase vor. Mit dem Auslösenden Ereignis und der dazugehörigen Gefühlsempfindung „Ich fühle mich verunstaltet, „Ich fühle mich von der Umarmung besudelt“, „Ich fühle mich entstellt“ kommt es zur Gewebevermehrung der Lederhaut. Die Gewebevermehrung tritt an der Hautstelle auf, wo die Verunstaltung empfunden worden ist. Das heißt, wenn man sich von einer Umarmung besudelt fühlt, kommt es nicht zu einer Gewebevermehrung am großen Zeh, sondern im Thorax- oder Bauchbereich.

Die Lederhaut trägt die biologische Zielsetzung des Schutzes; des Schutzes vor einer Attacke („Er hat mich mit dem Messer bedroht“), die auch in der Assoziation (z.B. durch die Diagnose „Sie haben einen Tumor in der Bauchhöhle“) stattfinden kann. In der konfliktiven Phase entsteht neues Gewebe an der Lederhaut mit dem Ziel, sich vor der drohenden Attacke zu schützen.

Durch die Ordnung der Zweiphasigkeit findet in der Wiederherstellungsphase (= vagotone Phase) mithilfe der Mikroben (in diesem Fall Mykobakterien) der Gewebeabbau statt, da mit der Konfliktlösung die Verdickung nicht mehr benötigt wird. Käme es nicht zum Durchbruch der Oberhaut, würde man die Wiederherstellungsphase entweder gar nicht oder eventuell nur durch nächtlichen Schweiß wahrnehmen. Die brennenden-stechenden Schmerzen kommen durch die Eröffnung der Oberhaut zustande. Sie können je nach Konfliktintensität und/oder Konfliktdauer sehr stark sein. Der leicht süßlich-faulige Geruch tritt durch die Mykobakterien auf, die für den Gewebeabbau sorgen.

Die Hauterscheinung „Gürtelrose“ ist von der Gefühlsempfindung „Ich fühle mich besudelt/verunstaltet/entstellt“ mit eingefärbt von der „flächenhaften Empfindung“: Das beste Beispiel liefert uns hierbei die Umarmung eines anderen Menschen. Die Umarmung bei der Hauterscheinung Gürtelrose wurde nicht als punktuell empfunden, deshalb kommt es bei der Gefühlsempfindung „Ich fühle mich entstellt/verunstaltet durch die Umarmung“ zum flächenhaften Wachstum an der Lederhaut in der konfliktiven Phase. Dieses flächenhafte Wachstum geschieht segmental, ist also auf ein oder mehrere Hautsegmente beschränkt. Selbstverständlich kann eine gefühlte (z.B. durch einen Blick) oder reale Besudelung auch ein punktuelles (z.B. Akneknoten) Geschehen aktivieren.

Deutlich kann man die segmentale Anlage des Menschen an der Wirbelsäule, den Rippen und an Teilen des Nervensystems erkennen. Einunddreißig Nerven treten am Rückenmark segmental aus. Jeder Segmentnerv versorgt die ihm zugehörigen Muskeln oder Hautabschnitte. Mehrere Segmentnerven beeinflussen bestimmte Anteile der Haut und der Eingeweide.

Als Konfliktinhalt nennt Dr. Hamer in seinem „Tabellen-Buch“ das Beispiel einer Mutter, die erfahren hat, dass ihre Tochter lesbisch ist. Daraufhin fühlte sich die Mutter durch die Umarmung der Tochter besudelt, konnte sich aber irgendwann damit abfinden und mit dem Gesetz der Zweiphasigkeit in die Wiederherstellungsphase eintreten. Aufgrund dessen ist die Gürtelrose oft an der oberen/mittleren Rumpfseite lokalisiert; an der „Umarmungsstelle“. Die Gürtelrose tritt meistens einseitig rechts oder links auf. Bei der rechtshändigen Mutter entwickelte sich der Ausschlag in der Wiederherstellungsphase auf der linken Seite („Mutter-Kind-Seite“). Hätte sich diese rechtshändige Frau von ihrem Partner/Freund/Nachbarn/Chef usw. besudelt gefühlt, wäre die Gürtelrose in der Wiederherstellungsphase auf der rechten Seite aufgetreten. Alte Menschen und Kinder erleben Konflikte oft als zentrales Ereignis, und so tritt bei ihnen die Gürtelrose meist beidseits auf.

Der Thorax- und Bauchbereich („Umarmungsstelle“) besitzen kein Vorrecht darauf mit einem Herpes zu reagieren; an welcher Körperstelle der Herpes auftritt wird individuell mit dem Auslösenden Ereignis bestimmt. Ein Herpes kann an jeder Körperstelle auftreten, bevorzugt wird er jedoch im Gesicht, Kopf, Armen und Oberschenkeln diagnostiziert. Wenn man barfuß oder mit Schuhen in Hundekot tritt und man sich dadurch besudelt fühlt, kann an der Fußsohle ein Herpes auftreten, wenn man den Konflikt lösen kann. Der gelöste Besudelungskonflikt zeigt sich dann an dem Fuß, mit dem man tatsächlich in den Hundekot getreten ist.

Manchmal wird die Wiederherstellungsphase der Gürtelrose begleitet von einer regionären Lymphknotenschwellung (= auf die Region bezogen; an einer bestimmten Körperstelle). In der Wiederherstellungsphase findet bei der Hauterscheinung Gürtelrose ein Gewebeabbau statt. Das heißt, es fallen vermehrt Eiweiße und Fette an, die von der Lymphe transportiert und gefiltert werden müssen, da die Eiweißstücke zu groß sind um sie direkt in die Kapillaren abzugeben. Die Lymphknoten arbeiten auf Hochtouren, sie schwellen an und sind auch manchmal durch die vermehrte Durchblutung gerötet.

Natürlich können die geschwollenen Lymphknoten auch auf einen gelösten leichten Selbstwerteinbruch, eine Abwertung, hindeuten. „An dieser Stelle tauge ich nichts“, „Ich fühle mich ungenügend durch diese Hauterscheinung“, „Ich gefalle mir nicht“ „Ich bin nicht fähig ihn/sie zu umarmen“, dies sind Gefühlsempfindungen, die den Konfliktinhalt an diesem Gewebe (Lymphknoten) bestimmen. Bindegewebe, Fettgewebe, Lymphgewebe, Muskel, Sehnen, Bänder, Knochen usw. sind Organe, die für die Stabilisierung und die Bewegung zuständig sind. Sie haben ihre Zugehörigkeit im mittleren neuen Keimblatt und auf der Gehirnebene im Großhirnmarklager. Mit dem biologischen Konflikt z.B. „An dieser Stelle tauge ich nichts“, „Ich gefalle mir nicht“, „Ich bin nicht fähig ihn/sie zu umarmen“ kommt es in der konfliktiven Phase zum Gewebeabbau. Folgt die Konfliktlösung, mit dem Wissen „Ich genüge mir“, „Ich finde mich schön“, „Ich kann sie/ihn umarmen“ findet in der vagotonen Wiederherstellungsphase ein Gewebewachstum statt. Die Wiederherstellungsphase zeigt sich am Lymphknoten durch eine Schwellung, Rötung, Schmerzen und Wärme. Die Händigkeit ist bei diesem biologischen Konflikt von Bedeutung.

Ist die Schwellung stark, sollte an einen aktiven „Flüchtling“ – Nierensammelrohrkonflikt (= Syndrom) gedacht werden. Die betroffene Person hat dann, v.a. in der ersten Wiederherstellungsphase durch die größere Wassereinlagerung, im Gehirn sehr starke Schmerzen und die Entzündungszeichen (= Wärme, Schmerzen, Schwellung, Rötung) treten massiver zu Tage.

Zu einer regionären (auf die Region bezogen/auf eine bestimmte Körperstelle beschränkt) Lymphknotenschwellung kommt es, wie gesagt, in der Regel aufgrund einer Mehrbelastung der Lymphknoten und nicht durch einen gelösten Selbstwerteinbruch, eine Abwertung, bei der Hauterscheinung „Gürtelrose“.

Bei bestehendem Lidödem oder vermehrter Wassereinlagerung in den Bläschen liegt ebenfalls ein aktiver „Flüchtling“, ein Nierensammelrohrkonflikt (= Syndrom) in der konfliktiven Phase vor. Die Wiederherstellungsphase, d.h. die Symptome (z.B. Schmerzen, Rötung, Schwellung, Wärme) werden dann verstärkt ablaufen.

Die Gürtelrose ist meistens eine sehr schmerzhafte Angelegenheit, da es zur Öffnung der Oberhaut kommt. Es treten brennende (Lederhaut) und stechende (Oberhaut) Schmerzen auf. Aufgrund der Öffnung der Oberhaut sickert eine seröse bis hellgelbe Flüssigkeit aus der Wunde. Oft sehen wir eine typische rötlich-blaue Verfärbung (betrifft die Lederhaut) der betroffenen Hautstellen. Eventuell kann die Wiederherstellungsphase der Haut mit Fieber und Nachtschweiß einhergehen. Nach etwa 3-4 (Anmerkung: Ende der ersten Wiederherstellungsphase heilen die Hauterscheinungen je nach Konfliktintensität und/oder Konfliktdauer allmählich ab).

Zur Vervollständigung:

Die Schulmedizin unterscheidet acht humanpathogene („den Menschen krankmachende“) Herpesviren. Sie werden in drei Unterfamilien eingeteilt. Keines davon ist nach den Regeln der Wissenschaft isoliert. Das Gedankengebäude fußt auch hier nur auf einer Behauptung, die nicht belegt werden kann.

Typ 1 („Herpes-simplex-Virus) soll hauptsächlich die Haut und Schleimhäute außerhalb des Genitalbereichs betreffen; Typ 2 soll die genitalen Schleimhäute befallen. Woher die „Typen“ wissen wo es lang geht, bleibt ein weiteres Rätsel.

Eine Erstinfektion soll im Kleinkindalter stattfinden und zu 99% symptomlos verlaufen. Das Virus soll an den Nervenganglien verbleiben und durch bestimmte auslösende Situationen wie z.B. Fieber, Sonnenbestrahlung, Menstruation, Stress usw. reaktiviert werden und ein „Rezidiv“ auslösen. Es soll also zum Vorschein kommen, wenn es einem nicht gut geht oder die Sonne scheint. Ganz schön wilde Geschichten, wenn man sie nicht beweisen kann. Wir haben jedoch die Erklärung dazu, siehe weiter unten.

Weiter behauptet die Schulmedizin, dass eine Übertragung nur durch direkten Kontakt über Eintrittspforten möglich sei.

Schauen wir uns die Symptome an:

Zu Anfang besteht ein juckender bis brennender, mit Flüssigkeit gefüllter Bläschenausschlag auf rotem Grund. Im weiteren Verlauf verkrusten die Bläschen, trocknen und heilen in der Regel ab.

Das Herpes-simplex-Virus („Einfaches Herpes Virus“)

betrachtet mit dem Wissen um die Fünf Biologischen Naturgesetze

Beim Auftreten eines juckenden und (brennenden-) stechenden Bläschenausschlags handelt es sich um die Wiederherstellungsphase eines gelösten Trennungskonfliktes/Kontaktabrisses.

Häufig kommen bei dieser Art von empfundenen Trennungskonflikten „Schienen“ vor (z.B. Menstruation, Sonne, Stress usw.). Bei einer Schiene handelt es sich um die Reaktivierung eines biologischen Impulses (Auslösendes Ereignis) in Abhängigkeit von einer Substanz oder Situation, die im Moment des Schocks aktuell war. Während eines Traumas prägt sich unser Gehirn mehrere Substanzen und/oder Situationen ein. Wird das Trauma nicht vollständig gelöst, dann benutzt unser Körper die Substanz oder die Situation, mit dem der Konflikt verbunden ist und zeigt eine spezifische Reaktion (= Konfliktschiene).

Werden wir mit dieser „Schiene“ (z.B. Sonne, Menstruation, Stress) konfrontiert, treten Schmerzen und Bläschen, z.B. an den Lippen, auf.

Eine andere Ursache kann der Effekt der Sonne (bzw. Wärme) haben: Wenn die Reaktivierung des Schocks nur von geringer Intensität und Dauer war, wird auch die Wiederherstellungsphase von geringer bis keiner Symptomatik begleitet sein. Setzt sich jedoch diese Person, die sich in einer (ektodermalen) Wiederherstellungsphase (vagotone Phase) befindet, der Sonne (oder anderer Wärmequelle) aus, werden die Rötung und die Bläschen an den Lippen durch die zusätzliche Wärme intensiver wahrgenommen bzw. jetzt erst sichtbar. Das heißt, die Heilungssymptome treten stärker auf.

 „Herpes-Simplex“ an der Unterlippe rechts:

Abb. Bläschenausschlag rechte Unterlippe

Sehr häufig tritt ein Bläschenausschlag an den Lippen nach einem Streit auf. Die Händigkeit ist bei diesem Konflikt von Bedeutung. Tritt der Ausschlag auf der rechten Unterlippe, bei einer Rechtshänderin auf, weiß man, dass es sich um einen Streit mit dem Partner (Partnerseite beinhaltet auch Freunde, Geschwister, Chef, usw.) gehandelt hatte. Wäre die linke Seite betroffen kann man die Person fragen, ob sie sich mit ihrer Mutter oder ihren Kindern gestritten hat.

Andere charakteristische Lokalisationsstellen:

  • Juckender, brennender und stechender Bläschenausschlag auf rotem Grund an den Lippen und im Gesicht (Herpes labialis und facialis); es bestehen stechende Schmerzen an den Lippen. Die Trennung wurde empfunden als „von den Lippen/Gesicht gerissen“, „getrennt sein wollen“ oder eben ein Streit.
  • Diffuse, schmerzhafte Rötung der Mundschleimhaut, des Rachens und des Zahnfleischs (herpetische Gingivostomatitis); zahlreiche Bläschen wandeln sich um in oberflächliche Erosionen (= oberflächige Hautdefekte); tritt v.a. im Kindesalter auf. Die Mundschleimhaut, die über der entodermalen Submucosa liegt, hat ihre Gehirnzugehörigkeit in der Großhirnrinde und gehört zum inneren Hautschema. Das heißt, dass es in der aktiven Phase zu einer Hypersensibilität (= gesteigerte Empfindlichkeit für Sinnesreize), zum brennenden Schmerz kommt. Auch hier finden wir die Ordnung der Zweiphasigkeit, bei der es in der konfliktiven Phase zu einem ulcerativen Abbau der Mundschleimhaut kommt, die in der vagotonen Phase unter Schwellung (evtl. mit Blutung) wieder aufgebaut wird. Der biologische Konflikt „Trennung“ wurde vom „Mund/Rachen ausgehend“ empfunden. Der dazugehörige Konfliktinhalt ist z.B. die Empfindung: „Mir liegt etwas auf der Zunge, aber ich darf oder kann es nicht sagen“, „Mir liegt etwas im Rachen, ich will es ausspucken, ich darf es nicht oder kann es nicht“, „Ich möchte das ausspucken“ oder „Ich will das nicht im Mund haben“.
  • Ein juckender, brennender und stechender Bläschenausschlag an den Augenbindehäuten (Keratokonjunktivitis herpetica) beinhaltet mit dem Wissen der Universalbiologie einen schwachen visuellen Trennungskonflikt in der Wiederherstellungsphase. In der Ordnung der Zweiphasigkeit kommt es bei diesem ektodermalen Programm in der konfliktiven Phase zum ulcerativen Abbau der Bindehäute. Meist wird diese konfliktive Phase von der betroffenen Person gar nicht wahrgenommen (evtl. klagt der/die Betroffene über „trockene Augen“), dagegen wird die Entzündungsphase (Reparaturphase) oft als besonders unangenehm empfunden.
  • Ein juckender und (brennender-) stechender Bläschenausschlag an den Geschlechtsorganen und/oder in der Analregion (Herpes genitalis) tritt in der Wiederherstellungsphase eines gelösten Trennungskonfliktes/Kontaktabrisses auf. Der Konfliktinhalt hat in der Regel etwas mit dem Sexualpartner zu tun. Den Kontakt mit seiner Geliebten/seinem Geliebten zu verlieren ist ein Konflikt, der sich auf dem Plattenepithelgewebe zeigt; in diesem Fall im Genitalbereich/Analbereich. Werden wir von ihm/ihr getrennt und kommt er/sie dann wieder zurück, kann der zuvor in der konfliktiven Phase stattgefundene Zellabbau wieder repariert und damit aufgebaut werden. Jetzt treten Rötung, Wärme, Juckreiz, Schwellung und (brennende-) stechende Schmerzen (= Entzündungszeichen) auf. Oft heißt es dann: „Er oder sie hat mich angesteckt“.

Affenpocken und Pocken

Die Hauterscheinung „Affenpocken“ oder „Pocken“ reiht sich ebenfalls in das Bild eines „Besudelungs-, bzw. Attackekonfliktes“ ein. Aber Achtung: Auch verschiedene Medikamente und Gifte (z.B. Antibiotika, Arsen) oder Impfungen können die Symptome dieses Hautbildes auslösen. Das Gleiche gilt auch für den Herpes.

Abb. https://report24.news/medienkrieg-der-bilder-wie-panik-vor-affenpocken-mit-fake-bildern-geschuert-wird/?feed_id=16447

Die Pocken, das Auftreten einer Pustel oder Papel, stellen einen erst aktiven, später dann gelösten Besudelungs-/Verunstaltungskonflikt die Lederhaut betreffend dar. Auch die „Dellwarze“ beinhaltet das Konfliktthema „Verunstaltungskonflikt“ mit den typischen Gefühlsempfindungen „Ich bin attackiert worden“, „Ich fühle mich in meiner Makellosigkeit verletzt“. Es kommt in der konfliktaktiven Phase zu einer Mehrfunktion, zum Aufbau von Gewebe zum Schutz vor der empfundenen Verunstaltung, bzw. Attacke. Im Falle einer Konfliktlösung tritt entweder eine Einkapselung oder eine Verkäsung auf. Zur Eiterbildung (eine Pustel ist mit Eiter gefüllt) kommt es in der Zugehörigkeit eines alt-mesodermalen Gewebes nur in der konfliktgelösten Phase. Der Eiter selbst ist von breiig-teigiger Konsistenz. Auch aus der Dellwarze kann eine breiige-teigige Masse herausgedrückt werden. Das Auftreten von nächtlichem Schweiß findet ebenfalls in der konfliktgelösten Phase des Ablaufes statt.

Punktuell auftretende Hauterscheinungen (z.B. Pustel, Knoten, Dellwarze) sind oft durch eine tatsächliche lokale Attacke (z.B. Injektion an dieser Stelle, Kneifen an der betroffenen Stelle usw.) entstanden. Selbstverständlich können sie auch in der „gefühlten“ Attacke auftreten, wenn man sich durch einen Blick verunstaltet, attackiert oder besudelt fühlt.

Die Pocken galten als ausgerottet, doch mit dem 11.09.2001 kam die Pockenerkrankung durch eine angsttreibende Berichterstattung in den Medien bezüglich drohender Terroranschläge wieder auf den Tisch. „Terroranschlag mit Biowaffen“ hießen die Schlüsselworte. So kaufte die Bundesregierung zum „Schutz“ der Bevölkerung 24 Millionen Pockenimpfdosen ein…

Und heute? Medien und Wissenschaftler treten die nächste Panik los. Nach Corona kommen die Affenpocken. Im Mai 2022 postulieren Wissenschaftler und Medien, dass die Affenpocken in Europa angekommen seien. Der nächste Affe wird also durchs Dorf gejagt – es beginnt das gleiche Theater wie im Jahr 2020: Der erste Mensch mit Affenpocken landet in einer Quarantäne-Station am Klinikum München-Schwabing. Genau dort, wo auch die ersten Corona-Patienten in Deutschland strandeten [4]. Lauterbach kündigt Eindämmungsmaßnahmen an und diskutiert schon über eine Impfung [5]. Ein Schweizer Konzern entwickelt den PCR-Test für Affenpocken [6]…

Kennen Sie das Kinderlied „Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den anderen kalt“? Im Song geht es um die Kokosnuss, im realen Leben geht es natürlich wieder um die Impfung. Lauterbach hat schon mal 240 000 Impfdosen bestellt. 40 000 Impfdosen sollen im Juni 2022 geliefert werden [7].

[4] https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/tourist-ist-in-muenchen-affenpocken-patient-reiste-durch-deutschland-80152660.bild.html

[5] https://www.welt.de/politik/deutschland/article238935959/Lauterbach-kuendigt-Empfehlung-zu-Isolation-bei-Affenpocken-an.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

[6] https://www.bild.de/ratgeber/2022/ratgeber/affenpocken-schweizer-pharma-konzern-entwickelt-pcr-test-80208026.bild.html

[7] https://www.welt.de/politik/deutschland/article239063619/Affenpocken-Lauterbach-kuendigt-erste-Lieferung-von-Impfstoff-an.html

Was Medikamente und Impfungen anrichten können:

Ein Blick in das Buch „Kutane Arzneimittelnebenwirkungen“ („Kutan“ = die Haut betreffend) von K. Bork (1985) lässt einen erschaudern. Auf über 400 Seiten werden mit 408 Farbabbildungen Fälle gezeigt, die wirklich nichts für Menschen mit schwachen Nerven sind.

Wir haben Ihnen zwei (harmlosere) Hauterscheinungen herausgesucht, die heute mit Sicherheit unter Affenpocken beschrieben werden würden. Die jedoch, wir müssen es nochmals betonen, aufgrund von Medikamenten (dazu gehören auch Impfungen), entstanden sind.

 Hier die Hauterscheinungen:

Abb.: Exanthem am Stamm, während einer antibiotischen Behandlung. Antibiotika = „gegen das Leben“.

Abb.: Erythema durch Meprobamat („Beruhigungsmittel“)

Wenn Sie zwei unterschiedliche Medikamente einnehmen, kann Ihnen kein Therapeut, Chemiker oder Biologie die Wechselwirkungen erklären oder voraussehen. Dass unterschiedliche Hautbilder auch durch Medikamente, einschließlich Impfungen ausgelöst werden können ist eine bewiesene Tatsache, die zuhauf dokumentiert wurde. Nehmen wir nur den Vergleich mit Beta-Blockern (Blutdrucksenker) und Dekubitus (offene Hautstelle). Beta-Blocker reduzieren die Hautdurchblutung um bis zu 30 %. Ist es da ein Wunder, dass ältere oder bettlägerige Menschen offene und schlecht heilende Wunden bekommen? Beta-Blocker werden recht häufig eingesetzt.

Oder nehmen wir Neurodermitis als Beispiel:

Meine Mutter hatte als Krankenschwester in den 70iger Jahren in einer Hautklinik auf Norderney gearbeitet. Der damalige Chefarzt rief damals das gesamte Personal zusammen, um ein Kind zu betrachten, das an Neurodermitis litt. Das erste Kind in dieser Klinik! Heute gehört Neurodermitis zur Volkskrankheit Nr. 1. Mediziner schätzen, dass 10 Prozent aller Bürger in Deutschland, also rund 8 Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mehr oder weniger schlimm von Neurodermitis betroffen sind. 13.6 Prozent fallen auf die sieben- bis zehnjährigen Jungen und Mädchen [8].

Die naheliegendste Erklärung stellen hier die Impfungen dar. Hat man das 18. Lebensjahr erreicht und den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation, bzw. der STIKO („Ständige Impfkommission“) entsprochen, belaufen sich die Impfungen, welche man zu diesem Zeitpunkt intus hat, auf 45 an der Zahl. Hat es uns gesünder gemacht? Wurden die Krankheiten dadurch ausgerottet? NEIN. Die Symptomenkomplexe Masern, Mumps, Röteln, usw. treten weiterhin auf. Aber nicht, weil man nicht alle geimpft hat, sondern weil die Symptome zu den Abläufen innerhalb der Biologie, unserer Natur, gehören. Impfungen haben weder uns noch unsere Kinder gesünder gemacht. Im Gegenteil, die Nebenwirkungen können zu Neurodermitis, Asthma, Konzentrationsstörungen, Morbus Crohn, Heuschnupfen, Multiple Sklerose, Atemwegserkrankungen, Autismus, Allergien, Nervenkrankheiten, usw. führen. Weltweit wird in den industrialisierten Ländern ein Anstieg von genannten Fällen registriert.

[8] https://www.neurodermitis-hautwissen.de/verbreitung-bei-kindern.html

Während vor ca. 200 Jahren Heuschnupfen unbekannt war, leiden heute daran über 30% der Erwachsenen (in England und den USA). Bei Asthma hat sich die Zahl innerhalb der letzten 20 Jahre mehr als verdoppelt! Asthma gehört mittlerweile zu den häufigsten Erkrankungen im Kindesalter! [9]

[9] https://www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/allergien-auf-dem-vormarsch/423

Veronika Widmer schreibt in ihrem Buch „Impfen – Eine Entscheidung, die Eltern treffen“, dass sie die früheste Beschreibung der Pocken bei Abu Bekr Muhammed Ibn Zakarija ar-Razi, einem Perser, fand (er starb 923 v.Chr. im hohen Alter). Ar-Razi beschrieb die Pocken als eine Kinderkrankheit und unterschied zwischen weißen und schwarzen Pocken. Er führte auch die gesundheitlichen Voraussetzungen der Konstitution der Menschen ganz genau auf, die empfänglich für eine Pockenerkrankung sind und sagte bei welchen Menschen mit Komplikationen zu rechnen ist. Pocken waren prinzipiell keine lebensgefährliche Erkrankung.

In der westlichen Welt beschrieb und unterschied erst Samuel Hahnemann (1755-1843) derartige Symptome; aber auch in Europa wurden die Pocken bis ins 19. Jhd. zu den Kinderkrankheiten gezählt. Ein jedes Kind sollte sie im Lauf seines Lebens durchmachen. Alle Kinderkrankheiten wurden noch lange unter der Bezeichnung Pocken geführt. Die alten Griechen bezeichneten die Pocken phantasievoll mit dem Namen „Töchter des Feuers“. (Anmerkung: Vergleichen Sie bitte hierzu „Die Gürtelrose“).

Veronika Widmer schreibt, „dass es schon im Jahre 1727 Beschreibungen gab, die vor einem Pockenausbruch aufgrund von Impfungen warnten. Einmal davon abgesehen, ob es sich um Impfungen mit ihren giftigen Inhaltsstoffen handelt oder um die „Verbreitung der Gefahr von Pockenviren“: Durch eine gezielte Angst- und Panikmache kann in der Assoziation ebenso ein Attackekonflikt empfunden werden (Ein Auslösendes Ereignis ist obligat) wie durch eine tatsächliche lokale Attacke z.B. durch eine Injektion – Impfung. Also durch den Akt der Impfung.

Im Jahre 1802 wurde die erste Pockenimpfanstalt in Berlin eingeführt.

Edward Jenner (1749-1823; englischer Landarzt) führte 1796 seine erste Kuhpockenimpfung durch. Allerdings wurde schon Jahrhunderte vor Jenner gegen Pocken geimpft, nur nicht in der Häufigkeit und Konsequenz wie der Engländer E. Jenner die Pockenimpfung in England einführte.

Vom Wahn seiner fixen Idee besessen impfte Jenner auch seinen 10 Monate alten Sohn. Nach der Impfung war sein Sohn geistig behindert und starb mit 21 Jahren.

Jenner überkamen erst am Ende seines Lebens Zweifel: „Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht habe und etwas Ungeheures geschaffen habe.“ Da seine Impftheorie durch viele Fehlschläge erschüttert wurde, nahm er am Ende seines Lebens davon Abstand. Jedoch waren die Impfungen für seine Kollegen schon viel zu lukrativ geworden.

1806 wurde die Pockenimpfung in Hessen, Bayern und in den Niederlanden eingeführt. In England waren die Impfungen zu dieser Zeit schon wieder verboten. Wenige Jahre später wurde sie unter Strafe gestellt. Auch die Niederlande gaben die Impfung wieder auf. „Die Niederlande und England hatten nach der Aufgabe der Pockenimpfung sehr bald die geringste Erkrankungshäufigkeit“, schreibt Veronika Widmer.

1874 wurde dennoch das Reichsimpfgesetz eingeführt, und ab 1875 wurde rigoros durchgeimpft. Wenn Sie sich über die Schäden der damaligen Impfungen informieren möchten, empfehlen wir Ihnen das Buch „Der Impffriedhof“.

Laut Dr. Kussmaul lag die Sterblichkeitsrate vor der Impfeinführung allgemein bei 12-14%. Bei Kindern bei 20-35%. 1871 lag die Sterblichkeitsrate im gut durchgeimpften Berlin bei 45%.

Sieht man sich die Geschichte genauer an, kann immer wieder festgestellt werden, dass mit der Einführung verbesserter wirtschaftlicher und hygienischer Maßnahmen ein Rückgang der sogenannten „Infektionskrankheiten“ stattfand und nicht durch ärztliches Zutun. Auch wenn dies manche gerne so hätten.

Man kann es nicht häufig genug betonen, dass erst durch die Impfungen alle Biologisch

Notwendigen Abläufe („Krankheiten“), einen schwereren Verlauf annehmen. Und dass durch die Impfungen Krankheiten entstehen, die sehr schwer therapeutisch behandelbar sind. Anders gesagt: Mittels Impfungen werden aus harmlosen Abläufen ernstzunehmende Krankheiten. Dabei ist es egal „gegen“ welche Erkrankung geimpft wurde. Auslösende Faktoren sind die im Impfstoff enthaltenen Adjuvantien (Zusatzstoffe, Hilfsstoffe, Nanopartikel), die eine toxische Wirkung haben.

Ein Beispiel: Nehmen wir an, Sie haben ihr Kind, wie von der STIKO empfohlen, mit 6 Wochen „gegen“ die behaupteten Rotaviren und ab dem 2. Lebensmonat „gegen“ Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, HIB, Kinderlähmung, Hepatitis B, Pneumokokken und nochmal „gegen“ Rotaviren impfen lassen. In aller Regel hat das Kind dadurch eine Reaktion. Beispielsweise können Fieber, Schmerzen, Rötungen an der Einstichstelle, usw. auftreten. Verharmlosend wird dies offiziell als gewünschte Impfreaktion ausgegeben. Auf der biochemischen Seite kann ein massiver Eiweißanstieg festgestellt werden. Die Eiweiße steigen deshalb an, um den aufgetretenen Schaden zu reparieren. Der Anstieg hat nichts damit zu tun, dass sich das imaginäre Immunsystem mit einem imaginären Virus auseinandersetzt. Der Organismus setzt sich mit der Vergiftung „auseinander“ und versucht den Schaden zu beseitigen. Der Kontrollversuch in dieser Hinsicht wäre folgender: Man spritzt dem Kind „nur“ die in dem Impfstoff enthaltenen Adjuvantien (ohne Fremdeiweiße aus fetalem oder tierischem Gewebe): Es würde die gleiche Reaktion zeigen: Die Eiweiße würden ansteigen, aufgrund der enthaltenen, verharmlosend als Hilfsstoffe bezeichneten Adjuvantien. Die Schulmedizin würde behaupten es hätten sich Antikörper gebildet. Das Gegenteil ist der Fall: Der Organismus bildet die Eiweiße aufgrund der stattgefundenen Vergiftung.

Wenn das mehrfach geimpfte Kind beispielsweise einen Witterungskonflikt löst, werden sich die Symptome viel länger hinziehen, weil es durch die Impfung, die sympathikoton wirkt, nicht biologisch ablaufen können. Werden zusätzlich noch fiebersenkende und schmerzstillende Medikamente verabreicht, kann sich eine Hirnsymptomatik mit hohen Temperaturen, Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, usw. zeigen.

Übrigens: Robert F. Kennedy Jr. hat über 60 Studien zusammengefasst, die beweisen, dass ungeimpfte Kinder signifikant gesünder sind als geimpfte. Diese Studien können Sie auf dem Telegram Kanal Corona_Fakten einsehen.

Aufgrund dieses Wissens stellen sich folgende Fragen:

Können Impfungen einen biologischen Ablauf verhindern, sodass sich z.B. die „klassischen“ Kinderkrankheiten nicht zeigen, bzw. in anderen Formen darstellen?

Ja, da die Impfungen aufgrund der Inhaltsstoffe (z.B. Antibiotika, Fremdeiweiß, Schwermetalle) sympathikoton wirken. Inwieweit sich dies auf den Menschen auswirkt, muss individuell herausgearbeitet werden. Die in den Impfstoffen enthaltenen Adjuvantien, werden von der Pharmaindustrie als harmlose Substanzen deklariert – sie unterliegen nicht dem sonst strengen Arzneimittelrecht. Stefan Lanka schreibt (WSP 3/2016): „Seit über 200 Jahren haben homöopathische Ärzte beobachtet, dass durch Vergiftungen Symptome und Schmerzen unterdrückt werden können, für den Preis, dass eine Ausheilung und Wiederherstellung der vollen Leistung nicht mehr möglich sind.“

können Impfungen Allergien auslösen?

Ja. Da sich in den Impf-Gemischen menschliche und tierische Eiweiße befinden, können durch den Impf-Vorgang, wenn das Kind die Nadel unerwartet, bedrohlich und existentiell erlebt, Allergien gegen die Impfbestandteile ausgelöst werden. Die hohe Anzahl der Hühnereiweißallergien (4.3 Prozent der Kinder in Deutschland) erklärt sich dadurch, dass viele Impfstoffe aus Hühnerembryonen gewonnen werden.

Die Impf-Gemische enthalten ebenfalls auch Bakterien, die im gesunden Menschen vorkommen. Eine Allergie gegen die eigenen Bakterien könnte die sogenannten Autoimmunreaktionen erklären [10].

[10] Dr. Stefan Lanka; WissenSchafftPlus-Magazin; Ausgabe 3/2016

Können Impfungen Krankheiten verursachen?

Ja. Zum einen wird durch die Impfung eine Sympathikotonie ausgelöst. Damit wird der Organismus durch die Vergiftung „künstlich“ in eine Stressphase katapultiert. Befindet sich beispielsweise ein Revierärger, der auf der organischen Ebene den Magen belastet, in einer Konfliktiven Phase, wird dieser durch die Impfung verstärkt. Dadurch bekommt man intensivere Magenbeschwerden. Auch kann sich ein Geruchsverlust egal mit welcher Impfung verschlimmern, da dieser ebenfalls in der Konfliktiven Phase auftritt. Sämtliche Symptome, die in Konfliktiven Phasen auftreten, werden durch eine Impfung verschlimmert. Eine Lethargie, Apathie, intellektuelle Einschränkungen, usw. werden ebenfalls durch Konfliktive Phasen (genauer Konstellationen) auslöst – auch diese Auffälligkeiten verstärken sich mit jeder erneuten Impfung. Die Menschen reagieren deswegen scheinbar empfindlicher und sichtbarer auf Impfungen als Menschen, die sich in einer Wiederherstellungsphase befinden.

Außerdem können Gifte aller Art (z.B. Konservierungsmittel, Nanopartikel, Aluminiumsalze in den Impfstoffen) aus den Depots in den Muskeln über die Nerven ins Gehirn transportiert werden. Die von der Schulmedizin behauptete Blut-Hirn-Schranke („Gift-Gehirnschranke“) gibt es nicht – aus diesem Grund wandern viele Gifte unweigerlich ins Gehirn [10].

Neil Z. Miller schreibt in seinem Buch „Kritische Impfstudien“ folgendes: „In der vierten Studie verabreichten Wissenschaftler Affenbabys altersgerechte pädiatrische Impfstoffe gemäß dem vollständigen, von den USA empfohlenen Impfplan für Kinder. Die geimpften Primaten wiesen Anomalien in der Hirnregion auf, die die soziale und emotionale Entwicklung beeinträchtigten, sowie eine signifikante Zunahme des gesamten Hirnvolumens. Eine beschleunigte Zunahme des gesamten Hirnvolumens zwischen dem 6. Und 14. Lebensmonat ist ein übereinstimmender Befund bei vielen Kindern mit Autismus.“

Stefan Lanka schreibt hierzu: „Der Akt des Impfens und die Wirkungen der in den Impfgemischen enthaltenen Gifte können einzeln und in Kombination ganz eindeutig die Allergien und Autoimmunreaktionen auslösen, die den Abbau von Nervengewebe und Gehirnstrukturen erklären. Nervengewebe und Gehirnstrukturen werden deswegen primär getroffen und zeigen die stärksten Folgen von Allergien, Auto-Immunreaktionen und toxischen Einwirkungen, weil sie mit Abstand die stoffwechselaktivsten Gewebe des ganzen Körpers sind! Sie haben einen mehr als 30% größeren Energiestoffwechsel als zum Beispiel Leber-Gewebe und -Zellen.“

Die Giftmengen in den meisten Impfstoffen reichen aus, um einen erwachsenen Menschen auf der Stelle zu töten, wenn das Gemisch versehentlich anstatt in den Muskel, in die Vene gespritzt wird [10].

Welche Abläufe sind aufgrund eines Impfvorgangs möglich?

Der Vorgang einer Impfung kann jeden Biologischen Ablauf starten. Hierbei ist entscheidend, wie der Mensch die Injektion erlebt hat. Ein paar Beispiele:

  • Wenn das Kind festgehalten wurde, ist ein motorischer Konflikt denkbar.
  • Wenn das Kleine überrascht wurde, ist ein Schreckangst-/ Revierangstkonflikt möglich.
  • Hat sich der Mensch gegen die Impfung gesträubt, kann ein Diabetes die Folge sein.
  • Besteht schon ein Revierärger und bekam der Mensch einen furchtbaren Schreck wegen der Spritze, kann daraus ein Autismus hervorgehen.
  • Liegt ein Identitätskonflikt vor und wurde die Injektion als Übergriff in den eigenen Bereich erlebt, resultiert daraus eine Bio-Aggressive-Konstellation. Je nach Intensität und Gewicht der beiden Abläufe, kann man sich später selbst verletzen.
  • Die Spritze kann als Attacke/Angriff erlebt worden sein – In der Wiederherstellungsphase zeigt sich eine Gürtelrose.
  • Wurde die Impfung als Verletzung „interpretiert“ können die Blutplättchen absinken (Thrombopenie).
  • Usw.

Im WissenSchafftPlus-Magazin (Ausgabe: 3/2016) schreibt Stefan Lanka unter der Überschrift „Autismus durch den Impfakt“ folgendes: „Da ein Kleinkind von der Biologie her gesehen seine Eltern als versorgendes „Revier“ empfindet und sich Aggressionen und Emotionen oft gegen die Eltern richten, wenn sich ein Kind in Anwesenheit der Eltern unerwartet verletzt oder erschreckt, wird klar und nachvollziehbar, dass der Impfakt für das Kind als „Revierärger“ auslösend wirken kann. Das erklärt auch die oftmalige Ablehnung der Mutter durch die Kinder, wenn diese durch den Impfakt autistisch geworden sind, weil es meistens die Mutter ist, die das Kind der existentiell empfundenen Bedrohung durch das Impfen aussetzt.“

Der Biologisch Notwendige Ablauf des Revierärger kann auf der organischen Ebene gleich vier Gewebe betreffen. Mit dem Schock kann sich ein sofortiges Sodbrennen (kleine Kurvatur des Magen) sowie ein Abbau an der Auskleidung der Leber-Gallen-Gänge, der Bauchspeicheldrüsengänge und des kurzen ersten Abschnitts des Zwölffingerdarms (Bulbus) einstellen.

Dem britischen Gastroenterologen Dr. med Andrew Wakefield ist aufgefallen, dass diese Verdauungsprobleme (z.B. Sodbrennen) nach Eintritt des Autismus direkt nach der Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR) aufgetreten sind. Er veröffentlichte 1998 mit 12 Kollegen eine Fallstudie, in der ein deutlicher Zusammenhang zwischen Autismus und Störungen des Magen-Darm-Trakts festgestellt wurde. Wakefield regte auf einer Pressekonferenz an, bis zur Klärung eines kausalen Zusammenhangs zwischen der MMR-Impfung und der Entstehung von Autismus besser die Einzelimpfstoffe zu verwenden. Doch was passierte? Den Einzelimpfstoffen wurde die Zulassung entzogen und auf Betreiben einer Hetzkampagne gegen diesen Arzt nahm die Fachzeitschrift Lancet den ursprünglichen Artikel von Wakefield und Kollegen zurück. Wakefield verlor seine Approbation…

Neil Z. Miller schreibt in seinem Buch „Kritische Impfstudien“, dass außerdem eine signifikante Korrelation zwischen der Anzahl aluminiumhaltiger Impfstoffe, die Kinder erhalten und der Rate von Autismus-Spektrum-Störungen auffielen. Westliche Länder, die die meisten Impfstoffe mit Aluminiumzusatz für Vorschulkinder verimpfen, haben die höchsten Autismusraten.

Wer sich mit der Impfgeschichte schon befasst hat, kann erkennen, dass die Menschheit daraus keinen Nutzen gezogen hat – im Gegenteil. Wie schon geschrieben, werden Mensch, Haus- und „Nutz“-Tier immer kränker. Die Hauptlast darin sehen wir in den Impfungen und den Medikamenten, die ja ebenfalls reichlich Adjuvantien enthalten, und viel zu häufig verabreicht werden.

Man konnte den meisten Menschen scheinbar einleuchtend vermitteln, dass die Corona-Toten tatsächlich an Covid-19 verstorben sind und nicht an einer Grippe oder sonst einer Erkrankung. Das gesamte Konzept beruht jedoch auf einer reinen Spekulation, weil sich die Krankheitszeichen auf der körperlichen Ebene nicht voneinander unterscheiden und weil kein „Viren-Test“ validiert ist. Noch nie ist es den Virologen gelungen einen krankmachenden Virus nach den Regeln der Wissenschaft zu isolieren und zu vermehren. Dementsprechend ist es der Wissenschaft auch nicht gelungen mit einem fiktiven Virus eine Krankheit auszulösen. Erst wenn die Menschen erkennen, dass das ganze Konstrukt auf einer Lüge beruht und sie die Erkenntnisse der Universalbiologie begreifen, wird der schon lang anstehende Paradigmenwechsel zum Wohle der Menschen eintreffen.

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