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Long-Covid – Was ist das?

Für das Bundesministerium für Gesundheit gilt das Coronavirus als Multiorganvirus, das neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen (z.B. Niere, Herz, Leber oder Gehirn) vorkommen soll. Tatsache ist, dass selbstverständlich überall im menschlichen und tierischen Organismus Nukleotide zu finden sind. Diese Ansammlung bestimmter Gene als Coronavirus zu bezeichnen ist nicht richtig, da die Sequenz des behaupteten Coronavirus nur gedanklich mittels enormer Rechenleistung erzeugt wurde. Diese Tatsache wird bis heute von den behördlichen Stellen ignoriert.

Durch diese Fehlannahmen kommen die meisten Mediziner und Virologen zu dem Ergebnis, dass Viren (aktuell das Coronavirus) tückische Symptome auslösen können und den gesamten Organismus schädigen.

Daraus wiederum ziehen sie den (Trug-)Schluss, dass die Betroffenen, nach überstandener Infektion, noch lange, unter Symptomen und/oder den Spätfolgen leiden.

Schon seit mehreren Monaten werden immer mehr Krankheiten in das Konglomerat „Corona“ mit aufgenommen. Was einst mit einer atypischen Lungenentzündung begann, wird heute mit einem Multiorganversagen angekündigt. Und warum bezeichnen die Wissenschaftler Covid-19 immer noch als atypische Lungenentzündung, wenn sie doch behaupten, das zuständige Virus und sogar die passende Impfung gefunden zu haben?

Es wird argumentiert, dass aufgrund der Neuartigkeit des Virus Langzeitauswirkungen sowie mögliche Folgeschäden nicht definiert werden können. Das bedeutet, wenn Sie einen Schnupfen oder eine Lungenentzündung überstanden haben, werden sämtliche Symptome, die danach auftreten, als weitere Krankheitsbilder in das Covid-19-Konstrukt mit aufgenommen und als Long-Covid ausgegeben. Mit dieser Betrachtungsweise ist es demnach jederzeit möglich, Symptome, die zeitversetzt und parallel auftreten mit in das Konglomerat einfließen zu lassen.

Laut Bundesministerium für Gesundheit spüren 80% aller Erkrankten wenig bis gar nichts von der Corona-Infektion. Verläuft die Krankheit leicht, soll sie in der Regel nach zwei bis drei Wochen ausgeheilt sein. Bei schweren Verläufen dauert die Genesung doppelt so lange. Vorwiegend nach Intensivbehandlungen werden Langzeitfolgen beobachtet [1].

[1] https://www.zusammengegencorona.de/informieren/koerperliche-gesundheit/long-covid-langzeitfolgen-einer-covid-19-erkrankung/

Dennoch propagieren die Experten, dass die Spätfolgen unabhängig davon auftreten, ob jemand einen leichten oder schweren Krankheitsverlauf hatte.

Während die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin annimmt, dass 10% aller Erkrankten mit Langzeitfolgen zu kämpfen haben, kann in anderen Veröffentlichungen nachgelesen werden, dass 20-40% der vorher Erkrankten an Post-Covid leiden und dass erste Long-Covid-Ambulanzen entstehen. So sollen die Daten aus England darauf hindeuten, dass rund 40% der schwer Erkrankten auf eine längerfristige medizinische Unterstützung angewiesen sind, da sie mit einer eingeschränkten Lungenfunktion zu kämpfen haben oder andere Organe mitbetroffen sind.

Die ÄrzteZeitung vom 31.05.2021[2] berichtet, dass die Forschung davon ausgeht, dass in Deutschland rund 350 000 Menschen an den Spätfolgen einer COVID-Infektion leiden.

[2] https://www.aerztezeitung.de/Politik/Forschungsministerin-geht-von-350000-Long-Covid-Patienten-aus-420027.html

Weltweit soll jeder Zehnte mit Post-Covid-Symptomen belastet sein.

Laut einer Studie in Wuhan mit rund 1700 Patienten, die im Krankenhaus behandelt wurden, litten 63% der Betroffenen nach sechs Monaten unter Müdigkeit oder Muskelschwäche. 26% waren mit Schlafstörungen belastet und 23% hatten mit Depressionen oder Angststörungen zu tun[3]. Eine deutsche Vorab-Studie kam zu vergleichbaren Ergebnissen [4].

[3] https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32656-8/fulltext

[4] https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.02.12.21251619v1

Mittlerweile gehören Erschöpfung, Atemnot, neurologische Störungen, plötzliches Erbrechen, starker Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Muskelschwäche, Schlaflosigkeit, Panikattacken, Angststörungen, Depression, bleierne Müdigkeit (Fatigue-Symptomatik), Herzrasen, kognitive Einschränkungen, Wortbildungsstörungen und demenzielle Verläufe zu den Long-Covid-Zeichen. Eine Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung gehört laut einer Autopsie-Studie aus Hamburg nicht zu den Long-Covid-Zeichen [5]. Oder sollten wir besser schreiben, bis jetzt noch nicht?

[5] https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/long-covid-welche-rolle-spielt-das-herz.html

Ebenfalls sollen Kinder und Jugendliche unter den Folgeerscheinungen zu leiden haben.

Wurde ein leichter Verlauf überstanden, sollen vorwiegend nachträgliche Gedächtnisstörungen oder der Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns zu den Long Covid Zeichen gehören. Zu den häufigsten Symptomen von Post-Covid zählt jedoch die Fatigue (chronischer Erschöpfungszustand). Aus diesem Grund widmen wir letzterem Krankheitsbild ein eigenes Kapitel.

Gehen wir der Reihe nach vor.

Wieso leiden manche Betroffene nach Abschluss der Erkrankung noch lange unter Symptomen, die als Spätfolgen – Long-Covid – bezeichnet werden?

Universalbiologisch gesehen kommen hier mehrere Möglichkeiten in Betracht:

  1. Da vorwiegend nach Intensivbehandlungen Langzeitfolgen beobachtet wurden, stellt sich die Frage, ob der Kranke falsch behandelt wurde. Wurde eventuell zu früh intubiert? Litt der Betroffene vermehrt unter den Nebenwirkungen der verabreichten Medikamente? Wurden Virostatika eingesetzt?, usw. Man muss jedoch dazu sagen, dass eine Behandlung auf der Intensivstation schon immer dazu beigetragen hat, dass Betroffene länger und massiver unter weiteren Symptomen litten. Eine konstruktive Anschauung kann aus diesem Grund nur in jedem einzelnen Fall zu einem Ergebnis führen.
  2. Die Wiederherstellungsphase war noch gar nicht abgeschlossen, aus diesem Grund hat der Betroffene noch Symptome. Ein negatives Testergebnis weist nicht darauf hin, dass man eine Krankheit hinter sich gebracht hat, da ein Test keine Aussagekraft besitzt. Die Dauer und Stärke der Symptome errechnen sich immer aus der Konfliktmasse.
  3. Der Betroffene hat weiterhin einen positiven Test und glaubt, dass er dadurch weiterhin krank ist. Dadurch kann er in eine Endlos-Schleife geraten und die Symptome verschwinden nicht.
  4. Der Betroffene hat mehrere Biologisch Notwendige Abläufe abgeschlossen (z.B. Schnupfen, Bronchitis), befindet sich jedoch mit dem Geruchsverlust weiterhin in der Konfliktiven Phase. Diesen Konflikt hat er noch nicht gelöst.
  5. Andere Schocks wurden mit der Diagnose „Corona“ und dem Auftreten z.B. von einem Husten notwendig. Denkbar wäre ein Nebennierenrindenkonflikt bei dem man empfindet, dass man aus der Bahn geworfen wurde („den falschen Weg eingeschlagen hat“). Während die anderen BNA ihren Abschluss finden, bleibt der Nebennierenrindenkonflikt weiterhin in der Konfliktiven Phase bestehen und man leidet nach dem Überstehen der anderen Symptome unter einer extremen Müdigkeit.
  6. Mit Bezug zu Punkt 5: Sogenannte Diagnose-Schocks sind vielfältig. Bekommt man mit der Diagnose einen Riesenschreck, kann dieser die Kehlkopfmuskulatur betreffen und man leidet fortan unter sprachmotorischen Problemen (z.B. Stottern). Betrifft der Schock auf der körperlichen Ebene das Bindegewebe der Lunge oder das Zwerchfell, weil man empfunden hat, nicht mehr richtig durchatmen zu können, kann man unter Atemnot leiden. Die Gründe für eine fortwährende Atemnot sind vielfältig.
  7. Während man von Husten, Schnupfen und einer Bronchitis gequält wird, bekommt man keinen Besuch und man fühlt sich von seiner Familie getrennt. Man ist sehr einsam und erleidet einen (weiteren) Trennungskonflikt. Mit Abschluss der Symptomatik bleibt der Trennungskonflikt bestehen und es stellen sich Kurzzeitgedächtnisstörungen ein.
  8. Durch eine große Angst und Panik hat man eine massive Konfliktmasse aufgebaut. Wenn man nun erfährt, dass alles doch nicht so schlimm ist und z.B. nach zwölf Monaten den Konflikt löst, werden zum einen die Symptome heftiger sein und zum anderen wird die Genesung fast zwölf Monate in Anspruch nehmen. Nach Abschluss dieser Phase kann man weiterhin (über Monate) unter Erschöpfung, Müdigkeit und Muskelschwäche leiden, weil die Wiederherstellungsphase auch anstrengend für den Organismus ist. Früher wusste man, dass Menschen (v.a. mit weiteren Erkrankungen) eine längere Rekonvaleszenz-Zeit benötigen, um sich vollständig zu erholen. Anmerkung: Die Muskelschwäche kann sich auch durch einen Folgekonflikt ergeben.
  9. Menschen mit weiteren Erkrankungen (von der Schulmedizin als Vorerkrankungen bezeichnet) nehmen meist diverse Medikamente ein. Sie leiden immer mehr, wenn eine andere Wiederherstellungsphase dazukommt. Werden nun auch noch zusätzliche Medikamente verabreicht, muss ihr Organismus dieser weiteren Belastung standhalten. Hinzu kommt, dass die Wechselwirkungen der einzelnen Medikamente keinem Biologen, Mediziner oder Chemiker bekannt sind. Einige Wechselwirkungen können zu neurologischen Störungen, Schwindel, Kopfschmerzen, usw. führen.
  10. Man hatte zuvor ein positives Testergebnis, aber keine Symptome. Später bekommt man einen negativen Test bescheinigt. Während man auf die Symptome „wartete“, diese aber ausblieben hat sich die Angst und Panik verstärkt. Seither leidet man unter Panikattacken (vor Krankheiten), vornehmlich wenn man mal wieder auf ein Testergebnis wartet.
  11. Stehen Angst und Panik weiterhin im Vordergrund, leidet man auch unter Schlaflosigkeit und Angststörungen. Weiter können sich durch diese Konfliktive Phase eine Depression oder Herzrasen einstellen.
  12. Mit einem präsenten Nierensammelrohrkonflikt stellen sich sämtliche Symptome schlimmer dar. Dadurch wird sich die Rekonvaleszenz-Zeit in die Länge ziehen.
  13. Hört und sieht man immer wieder die Schreckensmeldungen im Fernsehen, kann eine Wiederherstellungsphase dementsprechend unterbrochen werden. Es finden demnach fortlaufend Rezidive statt, die es unmöglich machen zu einer stabilen Gesundheit zu gelangen. Die Krankheit wird chronisch.
  14. Durch die Verabreichung von toxischen Medikamenten (z.B. Virostatika) oder Impfstoffen und deren Hilfsstoffe (z.B. Nanopartikeln, Antibiotika) werden die Mitochondrien nachhaltig geschädigt.
  15. Man hat über eineinhalb Jahre auf die rettende Impfung gewartet. Mit der Verabreichung der Dosis ist man erleichtert und hat keine Angst mehr davor krank zu werden. Je nach vorangegangen Schocks, stellen sich nun die Symptome der Entlastung ein.

Wir hoffen, dass Sie mit dieser Darstellung, verstehen können, warum und weshalb es zu den sogenannten Long-Covid-Zeichen kommen kann. Aus diesem Grund erhebt die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wichtig ist immer, die bestehenden Symptome zu beleuchten und jeden Menschen in seiner Individualität wahrzunehmen. Man kann die Menschen (und die Tiere) nicht alle über einen Kamm scheren!

Wie schon erwähnt können Angst- und Panikmache Konfliktive Phasen verstärken. Seit Anfang 2020 erzeugen Medien und Politik durch kontinuierliche Katastrophenmeldungen lebensbedrohliche Ängste und Dauerpanik. Furcht wirkt immer sympathikoton. Eine bestehende Angst erhöht dadurch immer die Konfliktmasse.

Das bedeutet, dass es entweder in der Wiederherstellungsphase zu heftigeren Symptomen kommt oder dass die verbleibende Furcht dazu führt, dass sich die Zeichen der Erkrankung in die Länge ziehen. Selbstverständlich ist es auch möglich, dass nicht sämtliche Konflikte in Lösung gehen, sondern beispielsweise der Geruch- und Geschmacksverlust weiterhin vorhanden sind, weil die drohende Gefahr durch den behaupteten Virus noch bestehen bleibt.

Der Großteil der Menschen ist weit davon entfernt mit Ruhe und Gelassenheit eine Erkrankung zu betrachten. Im Gegenteil, die meisten geraten in Panik, wenn sich irgendwelche Symptome zeigen. Ist es dann etwas Besonderes, wenn sich die Signale einer Erkrankung in die Länge ziehen? Vielleicht haben Sie das selbst schon einmal erlebt? Sie bekamen Durchfall und Ihr Partner reagierte vollkommen panisch: Geh sofort zum Arzt, am besten ins Krankenhaus! Die unterschiedlichen Gefühle, die mit derartigen Worten erlebt werden können, sind vielfältig. Vielleicht war der Durchfall am nächsten Tag passé, kam jedoch, als Ihr Partner sich beruhigt hatte wieder zurück. Derartige „Krankheitsverläufe“ sind häufig zu beobachten. Sie wurden unter der Bezeichnung „Rezidive“ beschrieben. Vielleicht haben Sie aber auch die Erfahrung gemacht, dass Ihr Gegenüber mit Besonnenheit und Ruhe dem Symptom gegenüberstand. Sie bekamen einen Tee und eine Wärmflasche ans Bett und nach drei Tagen waren Sie wieder vollständig gesund.

Aus diesen Gründen kann die oberste Priorität als Leitlinie bei allen Symptomen nur lauten:

RUHE BEWAHREN!

Daraus kann ebenfalls folgendes Fazit gezogen werden:

Alle Therapeuten, die Ihnen Angst mit einer Diagnose einjagen oder gar noch Ihre zukünftige Lebenszeit vorhersagen, sind bezüglich der dann folgenden Behandlungsmethoden nicht in der Lage Sie in Ihrer Heilung zu unterstützen.


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