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Die Legionärskrankheit – Was ist das?

Die Legionärskrankheit, die auch Legionellen-Pneumonie oder einfach nur Legionellose genannt wird, ist eine schwere Form der Lungenentzündung. Dabei bezieht sich die Deklarierung „schwer“ auf die Heftigkeit der Symptome. Die gewichtigen Zeichen einer Erkrankung finden ihre Ursache in der Intensität des zuvor stattgefundenen Konflikts, wenn dieser gelöst werden kann. Das bedeutet, je drastischer ein Trauma empfunden wurde, umso deutlicher stellen sich die Symptome ein, wenn der Schock überwunden werden kann.

Wonach sucht man, wenn man das rein mechanistische Weltbild bedient? Im Prinzip nach einem Schuldigen. Im Fall der Legionärskrankheit war es die Klimaanlage und der darin später entdeckte Keim, der für die Krankheit verantwortlich gemacht wurde. Über die Klimaanlage soll sich dieses Bakterium in die Lunge geschlichen haben, um eine Pneumonie hervorzurufen. Man bedient die Gut-Böse-Medizinreligion in Bezug auf Krankheiten. Die Denkweise korreliert mit solchen Religionen, die dem Gut-Böse-Glauben verfallen sind und den Menschen und die Tiere nicht mehr göttlich – das bedeutet mit Leib und Seele – betrachten, sondern nur noch als Objekt. Menschen, welche die Lehre verstanden haben, wissen, dass der Mensch und das Tier Geist und Körper gleichsam vereinen. Und: Der Geist steht über dem Körper.

Die Bezeichnung Legionärskrankheit bezieht sich auf die Legion (Truppe) von freiwilligen Veteranen, die bei einer Zusammenkunft der Amerikanischen Legion im Jahre 1976 in Philadelphia zusammen kamen. Damals wurden 221 Menschen von 4500 Teilnehmern krank und litten an einer „unbekannten Infektion“ des Atemtraktes. 34 Legionäre verstarben.

Da der Erreger („der Schuldige“) nicht bekannt war, nannte man die Lungenentzündung (weil es sich um Legionäre handelte) Legionärskrankheit. Im Jahr 1977 wollte dann Joseph E. McDade die gramnegativen Stäbchenbakterien als Ursache für diese Erscheinung gefunden haben. Sie sollen die Kühlwassersysteme der Klimaanlage eines Hotels besiedelt haben, um dann die Krankheit hervorzurufen.

Die Legionärskrankheit soll hierzulande bevorzugt in den Sommer- und Herbstmonaten auftreten, da davon ausgegangen wird, dass in diesen Monaten optimale Wassertemperaturen für das Bakteriumwachstum vorliegen. Warum dann nicht jeder beheizte Haushalt im Badezimmer unter dem Problem leidet, bleibt ein Rätsel.

In Deutschland wurden nach Angaben des Robert Koch-Institutes (im Jahr 2011) 639 Erkrankungen gemeldet. Es kam zu 30 Todesfällen. Nach einer Hochrechnung des Robert Koch-Institutes sollen 15.000 bis 30.000 Legionellen-Pneumonien pro Jahr in Deutschland vorkommen [1].

[1] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/52787/Legionaerskrankheit-Stetig-steigende-Meldezahlen-in-Deutschland

Männer sollen 2-3 mal so häufig erkranken als Frauen [2]. Warum das Bakterium Männer bevorzugt, bleibt ebenfalls ein Mysterium.

[2] https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/legionaerskrankheit/was-ist-die-legionaerskrankheit/

Und jetzt kommt es: 90 % aller behaupteten Infektionen verlaufen ohne erkennbare Krankheitszeichen [2]. Das bedeutet: Auch im gesunden Organismus lassen sich Legionellen finden. Und warum werden wir nicht deswegen krank? Weil wir mit den Bakterien in einer Symbiose leben. Sie sind nicht die Ursache für Erkrankungen!

Trotz vieler weiterer Merkwürdigkeiten steht für die Schulmedizin fest, dass die Legionellen eine Lungenentzündung hervorrufen können. Warum hält die Schulmedizin an dieser Theorie so hartnäckig fest? Weil aus einem Konsens ein Dogma geworden ist. Wird dieses Dogma angezweifelt, wird man als Leugner oder als Querdenker-Terrorist beschimpft. Wir kennen diese Vorgehensweise aus dem tiefsten Mittelalter – hielt man sich nicht an die Dogmen der Kirche kam man als Ketzer hinter Gitter oder wurde aus der Gemeinschaft verstoßen = Aussatz (Lepra).

Schauen wir uns die Symptome bei der Legionärskrankheit genauer an:

Zu den ersten Krankheitszeichen gehören Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und Husten. Manchmal kommen Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen dazu. Erinnert Sie das nicht an andere Krankheitsbezeichnungen? So könnte doch auch die Beschreibung für Corona, Grippe, Mumps, Masern, Keuchhusten, usw. lauten…Im Endeffekt soll jede behauptete virale oder bakterielle sogenannte Infektionskrankheit solche Beschwerden hervorrufen können. Ist das nicht schon der Beweis, wie sehr die herrschende Medizin im Dunkeln tappt?

Betrachten wir die weiteren Symptome:

Über die Hälfte der Betroffenen klagt über Beschwerden, die nicht die Lunge betreffen. Die Legionärskrankheit kann aber auch plötzlich mit hohem Fieber, Husten, Herzrasen, Atemnot sowie bläulicher Verfärbung von Nagelbetten und Lippen einsetzen. Hauptsächliches Kernmerkmal ist dennoch eine schwere Lungenentzündung mit heftigem Auswurf. Häufig tritt hierbei hohes Fieber auf, das von Schüttelfrost begleitet wird. Atembeschwerden und Mattigkeit sind weitere Zeichen dieser Lungenentzündung. Infolge der Atemnot können sich die Lippen und Nagelbetten als Zeichen eines Sauerstoffmangels bläulich verfärben. Später kommt es dann zum Abhusten von Schleim, der grün, gelb, braun oder rosafarben sein kann. Die unterschiedlichen Farben des Sputums kommen durch die verschiedenen Bakterien zustande. Ist das Bakterium Pseudomonas aeruginosa (lat. aerugo, Grünspan) am Werk verfärbt sich der Auswurf grün. Wenn Pseudomonas fluorescens mit im Einsatz ist, fluoresziert der Schleim grünlich. Sind Tuberkelbakterien tätig, ist das Sekret gelblich, manchmal bröckelig-eitrig. Raucher leiden häufig unter braunem Auswurf. Die Farbe wird durch den Tabak hervorgerufen. Braunes Sekret kann aber auch auf altes Blut hindeuten. Ein blutig-roter Auswurf kann ebenfalls bei einer Lungenentzündung auftreten, er kann durchaus in der Wiederherstellungsphase eines Revierangst-Konfliktes erscheinen.

Bei der sogenannten Legionärskrankheit handelt es sich um die Form einer Lungenentzündung*, bei der die Bronchien betroffen sind. Absolut eindeutig kann das natürlich nur anhand der Symptome festgestellt werden.

* Universalbiologisch unterscheiden wir vier verschiedene Formen von Lungenentzündungen.

Die Lungenentzündung, welche auf der organischen Ebene die Bronchien betrifft – Eine universalbiologische Betrachtung

 Als Bronchien bezeichnet man die Verzweigungen, die Nebenäste der Luftröhre, die in die Lunge führen. Diese werden immer feiner, je tiefer sie in die Lunge reichen.

Abb. 1

Wenn Sie einen Riesenschreck bekommen oder wenn Sie Angst davor haben, dass Sie Ihre Arbeitsstelle verlieren könnten oder ein anderes Ereignis tritt ein, bei dem es darum geht, dass Sie Ihren Bereich, Ihren Raum, Ihre Stelle, Ihre Gesundheit bedroht sehen, reagiert unser Organismus auf der körperlichen Ebene mit einem Abbau der Atemwegsschleimhaut und/oder der Atemwegsmuskulatur.

Die Bronchialmuskulatur hat dabei etwas mit Angst und mit Motorik zu tun: Wenn man das Gefühl hat, „weg sein zu wollen“, oder „wenn man verschwinden will“ und das mit dem Auslösendem Ereignis eines Schreckangst/Revierangst-Geschehens verbunden ist, ist die Bronchialmuskulatur betroffen. Wenn man eher das Gefühl hat, „den Boden unter den Füßen zu verlieren“ und dies mit dem Auslösenden Ereignis eines Schreckangst/Revierangst-Geschehens verbunden ist, ist die Bronchialschleimhaut betroffen. Dabei wird der Schreck oder die Angst beispielsweise um den Arbeitsplatz oder um die Gesundheit als ein Ereignis empfunden, das uns völlig unerwartet, akut dramatisch und isolativ (= Auslösendes Ereignis) trifft. Das ist die Konfliktive Phase, in der man mit dem Schock konfrontiert ist. Mit dem Gefühl „Mein Revier, meine Stelle, mein Bereich ist bedroht, ich habe Angst, dass ich meine Arbeitsstelle verliere“, und dem dazugehörigen Auslösenden Ereignis (Schock) werden die Zellen an der Bronchialschleimhaut abgebaut. Der Inhalt des Auslösenden Ereignisses ist die „Angst um das Revier oder den Raum“. Der eigene Bereich wurde also noch nicht angegriffen: Sie haben die Arbeitsstelle noch nicht verloren, aber Sie haben Angst davor, sie zu verlieren. Diese Phase nimmt man meist nicht wahr, da sie symptomlos verläuft.

Haben Sie Ihre Sorge, Ihren Konflikt gemeistert, weil Ihnen zugesichert wurde, dass Sie nicht entlassen werden, sind es solche schönen Begebenheiten, wie z.B. das Nicht-Eintreffen des Jobverlustes, eine Versöhnung, ein Veteranentreffen oder Momente in denen Ihnen „ein Stein vom Herzen fällt“ usw., die zu einer Bronchitis und im extremen Fall zu einer Lungenentzündung führen.

Bei diesem Ereignis steht die Notwendigkeit im Vordergrund, ein Revier, einen Raum, einen Bezirk, eine Stelle, einen eigenen Bereich zu haben und diesen nicht nur zu erobern, sondern auch zu behalten. Er könnte bedroht sein. Andere Beispiele: Es besteht die Möglichkeit, dass ein Kind durch ein Geschwisterchen seinen Platz/seine Stellung verlieren könnte oder dass die Mutter/der Vater in sein „Reich“ eindringen will. Es könnte auch ein Partner sein, der ankündigt, dass er Sie verlassen will, es aber doch nicht macht. Dies sind alles Beispiele für die Angst, dass der eigene Bereich bedroht werden kann.

Abb. 2; Querschnitt Bronchien

Wenn Sie Ihren Konflikt gelöst haben, beispielsweise, weil Ihr Chef Ihnen mitgeteilt hat, dass er Ihnen nicht kündigen wird, schwillt die Bronchialschleimhaut an (= Wiederherstellungsphase 1). Im Extremfall kann daraus, wie gesagt, eine Lungenentzündung* resultieren. Die Schwellung an der Bronchialschleimhaut wird durch eine Wassereinlagerung hervorgerufen, weil unser Organismus zum Wiederaufbau Wasser benötigt (das kann man bei jeder Verletzung beobachten, die aufgrund dessen schnell anschwillt).

* Bei dieser Art von Lungenentzündung können auch vermehrt kleine Eiweißstückchen, z.B. RNA, Globuline gefunden werden, die dann als Virus fehlinterpretiert werden. Dann wird mal flugs aus einer Legionellose eine „virale“ Ursache.

In diesem Abschnitt des Biologisch Notwendigen Ablaufs (BNA) treten Fieber, Schwäche, Husten, Kopfschmerzen und Müdigkeit auf. Es ist wiederum die Phase, in der die meisten Menschen einen Arzt aufsuchen, weil es ihnen schlecht geht. Diese erste Etappe der Wiederherstellung, die zeitgleich mit der Konfliktlösung startet, erzeugt wieder die Symptome, die wir früher fälschlicherweise als Krankheit bezeichnet hatten. Leider hat sich bis heute daran nichts geändert, da nahezu alle Ärzte nichts von der Universalbiologie wissen.

In dieser Zeit kann man unter trockenem Husten leiden. Das kann manchmal schmerzhaft oder nur unangenehm sein. Der trockene Husten(reiz), in der ersten Wiederherstellungsphase (WP1), wird vorwiegend durch eine Veränderung der Sensibilität an der Bronchialschleimhaut ausgelöst. Zu diesem Wechsel kommt es, weil das Gewebe der Bronchialschleimhaut in diesem Abschnitt wieder aufgebaut wird.

Der erste Teil der Wiederherstellungsphase zeichnet sich mit einer zunehmenden Mattigkeit, Müdigkeit, Husten und Fieber aus. Wir sprechen deshalb von der Wiederherstellungsphase, weil das Gewebe in dieser Zeit wieder hergestellt wird. Auf der organischen Ebene, die die Vorgänge „an der Bronchialschleimhaut“ beschreibt, wird mithilfe von Eiweißen und Mikroorganismen, die mit uns in Symbiose leben, das zuvor abgebaute Gewebe wieder aufgebaut.

Durch diesen Aufbau wird die Bronchialschleimhaut gereizt, sodass man hin und wieder unter trockenem Husten leidet.

Wenn sich die Bronchialschleimhaut in der Wiederherstellungsphase befindet, kann es zu höherem Fieber kommen, je nach Konfliktintensität sogar bis 40°C.

Solch hohe Temperaturen treten in der ersten Wiederherstellungsphase auf. Je intensiver ein Auslösendes Ereignis empfunden wurde, desto höher ist das Fieber in der Wiederherstellungsphase.

Dem ersten Teil der Wiederherstellungsphase folgt die Umkehrphase: In diesem Zeitabschnitt ist die Schleimhaut überempfindlich und wir müssen noch häufiger husten. Nach der Umkehrphase sinkt die Temperatur manchmal sehr schnell, das kann ebenfalls für den Körper eine Belastung darstellen.

Im Anschluss daran folgt der zweite Teil der Wiederherstellungsphase, in der es zum „feuchten Husten“ (Husten mit Auswurf) kommt. In diesem zweiten Teil bessern sich jedoch allmählich sämtliche Symptome: Man ist auf dem besten Wege wieder vollständig gesund zu werden.

Jetzt wird Ihnen sicherlich klar, dass man mit dem universalbiologischen Wissen andere Fragen stellt. Diese könnten folgendermaßen aussehen:

  • Wie alt waren die Veteranen, die verstorben sind?
  •  Was wurde auf dem Zusammentreffen besprochen?
  • Wer kannte wen?
  • Welcher Soldat war mit wem im Krieg?
  • Was hatte der Soldat erlebt?
  • Welche Bedeutung hatte das gemeinsame Treffen?
  • Wie lebten die Menschen davor?
  • Hatten die Betroffenen damals im Krieg ein Problem mit Hitze?
  • Usw.

Zur Vervollständigung:

Wenn Durchfall, während der „Legionellose“ auftritt, wird dieser nach schulmedizinischer Vorgehensweise ebenfalls in das Krankheitsbild eingereiht. Durchfall soll bei einem Fünftel, vor allem bei den älteren Patienten, vorkommen.

Da bei einer Pneumonie sonst selten Durchfall auftritt, ist es für die herrschende Medizin klar, dass dies ein Indiz für den Legionellen-Befall ist. Bei „Corona“ ist es jedoch für die Schulmedizin selbstverständlich, dass auch Durchfall auftreten kann. Ich habe dazu keine weiteren Anmerkungen – Sie können sicherlich selbst die Widersprüchlichkeit erkennen.

Wann bekommt man Durchfall*?

Das Symptom „Durchfall“ kann entodermalen (inneres Keimblatt) Ursprungs sein. Es betrifft in diesem Fall auf der organischen Ebene den Dickdarm. Das zugehörige Gehirnareal liegt im Stammhirn.

 * Das Symptom Durchfall kann noch andere Ursachen haben. Hier wurde nur eine Ursache beschrieben. Im Buch „Du isst, wie Du bist“ finden Sie umfangreichere Informationen zu diesem Thema.

 „Durchfall“ tritt vorwiegend* in den Wiederherstellungsphasen eines unverdaulichen Ärgers auf. Mit der Wahrnehmung (Auslösendes Ereignis ist zwingend) eines „bitteren Brockens“, „eines Brockens, den man nicht verdauen kann“, „einer widerwärtigen/ekelhaften Sache, die man loswerden will“, kommt es in der Konfliktiven Phase zur Funktionssteigerung und/oder Gewebevermehrung.

* In seltenen Fällen kommt es in der Konfliktiven Phase bei dieser Gewebeart zum Durchfall. Ein Kollege, der seit 30 Jahren die Universalbiologie praktiziert, erzählte mir, dass er insgesamt zwei Klienten hatte, die in der Konfliktiven Phase unter Durchfall litten.

Wenn diese vorwiegend an der peristaltischen (bewegende Funktion) Qualität auftritt, leidet man unter „Darmunruhe“, sog. Rumoren, in der Konfliktiven Phase. Bei hoher Konfliktintensität kann der Stuhlgang ausbleiben. Ist die sekretorische (Sekret produzierende) Funktion aktiver, tritt vermehrt Schleim im Stuhlgang (z.B. bei der Diagnose Colitis ulcerosa) auf. Ist die resorbierende Qualität (aufnehmende Funktion) mehr beansprucht, wird vermehrt Wasser und Luft rückresorbiert, sodass man unter Verstopfung leiden kann.

Sämtliche Funktionen haben das Ziel entweder den realen Brocken oder den in der Gedankenverbindung empfundenen üblen Brocken weiterzubefördern, damit er ausgeschieden werden kann.

Bei einem Brocken geht es nicht immer nur darum, den Brocken zu vereinnahmen, sondern evtl. auch loszuwerden. Ist der Dickdarm betroffen, geht es immer darum, den Brocken loszuwerden.

Kann der Konflikt des „bitteren Brockens“ überwunden werden, bekommt man in der ersten Phase der Wiederherstellung Durchfall. Die WP1 wird von der Umkehrphase (UP) unterbrochen, in der man sich auf der psychischen Ebene an die Konfliktive Situation erinnert (Gedankenblitz). Sinn der Umkehrphase ist es, das Wasser am Organ und in einem bestimmten Areal im Gehirn auszupressen. In der UP können auch schmerzhafte Koliken auftreten.

Danach folgt die WP2 in der sich sämtliche Symptome bessern. Das Gewebe am Darm, das in der Konfliktiven Phase aufgebaut wurde, wird in den Wiederherstellungsphasen durch die Mikroorganismen wieder abgebaut. Dadurch können die Durchfälle Blutbeimengungen und Schleim enthalten. Am Ende der zweiten Wiederherstellungsphase (WP2) können Vernarbungen zurückbleiben, da das Gewebe mit Hilfe von Bindegewebe wiederhergestellt wird.

Zur Ergänzung: Am Darm befindet sich auch glatte Muskulatur. Wenn man einen Schock hat, bei dem man empfindet, dass es „nicht vorwärts noch rückwärtsgeht“, in dem Sinne, dass man in einer Situation steckenbleibt, betrifft dieses Erlebnis die glatte Muskulatur am Darm. In der Konfliktiven Phase verstärkt sich an einer bestimmten Stelle die Peristaltik, während der übrige Teil am Darm stillgelegt wird. Die Menschen leiden an einer Verstopfung, gleichzeitig treten Krämpfe auf. Dieser Zustand wird von der Schulmedizin als paralytischer Ileus gedeutet. Kann die missliche Angelegenheit überwunden werden hat man Darmkoliken, die im Verlauf zunehmend weniger werden, bis sie ganz verschwunden sind.

Und zu guter Letzt: Es wird von der Schulmedizin noch das Pontiac-Fieber abgegrenzt, das auch durch Legionellen zustande kommen soll, aber nicht in eine Lungenentzündung mündet. Es wird mit den Symptomen einer Grippe verglichen und hat selten einen tödlichen Ausgang [3].

[3] https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwiYjcy_m8T4AhUnSfEDHZK3B1MQFnoECAUQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.rki.de%2FDE%2FContent%2FInfekt%2FEpidBull%2FArchiv%2F2019%2FAusgaben%2F36_19.pdf%3F__blob%3DpublicationFile&usg=AOvVaw2KKrkr0PA7qIBI7WvmliQ9

Das ganze Fundament, das wir hatten, bröckelt und fällt langsam, aber stetig in sich zusammen. Die Grundlage dafür (dass es jetzt so schnell ging) bildet die ausgerufene Pandemie, der wiederum als Basis ein behauptetes krankmachendes Virus zugrunde liegt, das es gar nicht gibt. Das Tor der Fehldeutung über krankmachende Viren wurde geöffnet und ist jetzt imstande, das einstige Fundament (Frieden, Freiheit, Demokratie, Grundrechte, Menschenrechte) zum Einsturz zu bringen, weil mit dieser fatalen Fehldeutung die Pandemie-Ausrufungs-Szene nie zu Ende sein wird. Die Haie haben Blut gerochen und werden dies nicht so schnell versiegen lassen.

Kann weiterhin nicht großflächiger erkannt werden, dass es keine krankmachenden Viren gibt, wird unsere Gesellschaft und mit ihr die Wirtschaft, das Menschsein zerstört werden.

Die arroganten Reichen sprechen hämisch von einer drohenden Hungersnot, Energieknappheit und Enteignung in Europa.

Man wagt uns zu sagen, der Staat könne die Kosten sozialer und wirtschaftlicher Errungenschaften nicht mehr tragen und wir sollen uns auf einen niedrigeren Energieverbrauch einstellen. Womöglich wird uns angeboten, dass es doch reicht, wenn wir einmal in der Woche duschen…

Das Ganze natürlich unter dem Deckmantel des Ukrainekrieges und des Klimaschutzes getarnt. Wie kann das Geld dafür fehlen, da doch der Wohlstand heute so viel größer ist als damals, als Europa in Trümmern lag? Doch nur deshalb, weil die Macht des Geldes so groß, so egoistisch, so anmaßend ist wie nie – mit Lobbyisten durchsetzt, vom Wissenschaftler bis in die kleinen und größten Ränge der Politik. Gewinnmaximierer bestimmen unser Schicksal und denen geht es mit Sicherheit nicht um das Gemeinwohl.

Noch nie war der Tanz um das goldene Kalb – Geld/Macht – so außer Kontrolle geraten und entfesselt wie heute!

Wir sind erschüttert und mehr als entrüstet über diesen Zustand!

Wir, das Team von Corona_Fakten rufen Sie dringend dazu auf, dieses Wissen in die Welt zu tragen, denn mit der Erkenntnis, dass es keine krankmachenden Viren gibt, können die wahren Ursachen von Krankheiten verstanden werden. Natürlich kann auch über die Universalbiologie begriffen werden, dass Bakterien und Viren nicht die Auslöser für Krankheiten sind.

Vergessen Sie bitte nicht: Das herrschende Gewinnstreben hat die Welt in eine Krise gestürzt, aus der wir uns mittels Wissen befreien können. Dieses Wissen finden Sie in unseren Büchern und auf dem Telegram-Kanal: Corona_Fakten.

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