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„JA ZUM LEBEN“ – Wie wir uns durch die Virenexistenzfrage aus allen Denkfallen befreien können

Ja zum Leben – Für viele meiner Mit-Menschen ist dieser Text eine bahnbrechende Herausforderung, weil die gewohnten Denk- und Lebensstrukturen bis auf die Wurzel hinterfragt und erschüttert werden. Nur wenn wir unsere Identität nicht an die Identifikation mit dem materialistischen Weltbild geknüpft haben, schaffen wir diesen radikalen Perspektivwechsel mit Freude und Leichtigkeit.

In Kenntnis der Forschung von Stefan Lanka und um den Diskurs konstruktiv lösungsorientiert zu bereichern, drängt sich die Frage auf: Was wäre, wenn alles ganz anders wäre?

 Beim Beobachten, Aus-dem-Weg-gehen oder Erleiden der Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes durch immer absurdere und widersprüchliche Aussagen und Maßnahmen sowie ihre dienstbeflissene Anwendung durch hörige und infolge der Propaganda hasserfüllte Teile der Bevölkerung, fühlen wir uns als noch selbstdenkende Menschen nicht selten in einem falschen beziehungsweise ganz schlechten Film. Dieses Gefühl wird durch das Verschwinden des Corona-Narratives von einem Tag zum anderen unterstrichen, um der Kriegspropaganda Platz zu machen, die aus demselben auf Angst basierten Gedankengefängnis herrührt.

Unser Herz spürt, dass etwas Grundsätzliches nicht stimmt, mit diesen Maßnahmen werden Verbrechen an der Menschheit begangen, die besonders unsere Kinder traumatisieren. Das hatten wir schon in unserer Vergangenheit und deshalb wollten wir dafür sorgen, dass dies nie wieder geschehen kann. Doch viele unserer Mitmenschen sehen diese Parallelen nicht.

Gleichzeitig haben mehr Menschen als je zuvor erkannt, dass hinter der sogenannten Pandemie eine regelrechte Weltbild- und Sinnkrise steht, die diesmal so global abläuft, dass wir nicht mehr darum herumkommen, uns ihr zu stellen. Sehr viele Menschen weltweit sind bereit, den Weg der Lebendigkeit, Selbstverantwortung und Freiheit zu gehen, was wir unter anderem an der ständig wachsenden Demonstrationsbewegung, den aktuell zunehmenden Spaziergängen und beeindruckenden Konvois der Freiheit beobachten können. Auch diejenigen, die bisher dem offiziellen Narrativ folgten, fangen an zu begreifen, dass die Impfung nicht die sogenannte Pandemie beendet, sondern sogar noch zu einer Verschärfung der staatlichen Restriktionen führt, und schließen sich den Helden der erste Stunde an. Durch die globale Vernetzung erwächst also auch eine Chance, einen veritablen Entwicklungssprung zu vollziehen. Es geht ums Ganze.

Wir sitzen in einer Denkfalle

Selbst unserem heutigen, materialistischen, angeblich auf lebendigem „Wissen“ basierenden Weltbild stehen a priori Annahmen voran: Das sind nichts anderes als in Wissenschaft verpackte Glaubenssätze — und „Glaube versetzt Berge“, in jede Richtung. Besonders wenn ihre Hinterfragung unterbunden und mit Mitteln der Massenhypnose gearbeitet wird. Es wirkt nicht nur der Placebo-, sondern auch der Noceboeffekt. Das Dogma, das die einseitige, alternativlose materialistische Weltsicht hervorgebracht hat, an der bis heute auch in der Medizin festgehalten wird, mündet in einem Selbstzerstörungsprogramm, das alles andere als natürlich ist.

Solange wir diese Lektion nicht kennen und aus ihr lernen, sind wir verdammt, die Konsequenzen aus der Begrenzung in immer grotesker werdenden Formen zu wiederholen (was wir nun auch mit der Kriegsmaschinerie wahrnehmen können). Mit immer globaleren verheerenden Folgen, so die steile These des Wissenschaftlers Stefan Lanka. Wie er die Zusammenhänge zwischen der Entstehung des materialistischen Weltbildes und dem heute noch herrschenden Zwangsdenken in der offiziellen Wissenschaft erläutert, beleuchte ich später ausführlich.

Indem wir lernen, die richtigen Fragen zu stellen, können wir recht schnell die Sackgasse inmitten dieses manipulativen Tohuwabohus zwischen gleichgeschalteten Medien, die die verstaatlichte wie verwirtschaftlichte Medizin als Deutungshoheit vertreten, und massiven Wirtschaftsimperien mit obskuren Machtinteressen durchschauen und durch den Vorhang/Vorgang des Verstehens ins Freie gelangen. Es geht sprichwörtlich darum, die Platonische Höhle zu verlassen.

Um es mit diesem Bild zu veranschaulichen: Wenn man — in der Höhle — mit einem Fehler am Anfang der Rechnung innerhalb einer Klammer/Höhle richtig weiter rechnet, ist es oft schwer, den Fehler zu bemerken. Innerhalb der Klammer, die in den zurückliegenden 2.500 Jahre zum Materialismus geführt hat, ist in sich — durch unbemerkten Zirkelschluss — alles logisch, deshalb wird die Denkfalle, dass wir uns in einer Höhle befinden und sie mit der Gesamtheit der Schöpfung verwechseln, von den meisten (auch bereits alternativ aufgeklärten) Menschen nicht bemerkt. Unlogisch ist lediglich, dass diese eigentlich lebensferne, weil nur die in der Höhle sichtbaren Phänomene berücksichtigende Sichtweise, die unzählige Ungereimtheiten in der Praxis des Alltags und der Wissenschaft aufweist, nicht mehr hinterfragt wird, beziehungsweise in der heutigen Pandemie Behauptung nicht hinterfragt werden darf (1).

Gewissenhafte Forscher aus unterschiedlichsten Bereichen sowie Bürger, die das offizielle Narrativ konstruktiv und lösungsorientiert hinterfragen, werden beschimpft, diskreditiert, inzwischen sogar bedroht. In dieser Auseinandersetzung mit der Arbeit Stefan Lankas soll ersichtlich werden, warum letztendlich der Materialismus, der auch ganzheitlich denkende Menschen durch seine A-priori-Annahmen beeinflusst, die Ursache für diesen aktuellen himmelschreienden Missstand ist, und wie wir ihn konkret überwinden könn(t)en.

Wenn wir uns effektiv für die Transformation des Wahnsinns einsetzen und für künftige Generationen ein Leben in Freiheit und Fülle ermöglichen wollen, ohne drohende Bösartigkeit an jeder Ecke im Inneren oder Äußeren zu befürchten, sollten wir jetzt eine elementare Frage stellen und ihr konsequent bis auf den Grund folgen:

Gibt es das Virus oder gibt es keinen Virus?

Indem wir dieser grundlegenden Frage weiter aus dem Weg gehen, weil wir im Falle der Nichtexistenz des Virus befürchten, unsere gesamte Identität oder Glaubwürdigkeit zu verlieren, bestätigen wir — ohne dass es unsere Absicht wäre — den aktuellen Terror. Auch wenn diese Plandemie Covid nun wie durch ein Wunder seit einigen Tagen aus den Medien verschwunden ist, um einer anderen Krise Platz zu machen, die uns in Schach zu halten hat, ist die nächste Pandemie schon im Anmarsch. Herr Anti-Virus Bill Gates hat es auch schon bestätigt. Nach der Pandemie ist vor der Pandemie … es wird also nicht reichen, sich über die maßlosen Maßnahmen aufzuregen, sondern grundlegende Fragen zu stellen, jetzt.

Grundsätzliches zu hinterfragen, kreuz und quer zu denken, ist die erste Aufgabe und Pflicht der Wissenschaft. Wir gehen davon aus, Wissenschaftler, die die Existenz von Viren modellieren statt nachweisen, und die über so viele Jahre etablierte Virologie müssten mit dem, was sie uns als Ergebnisse präsentieren, recht haben. Ihre Aussagen sind sicherlich tausendfach überprüft worden. So denkt sicher auch der Gesetzgeber, aber dem ist nicht so (2). Zu diesem Ergebnis kommt die Forschung von Stefan Lanka.

Die Beweise für diese These sind recht einfach in den Publikationen der Virologie selbst entdecken (3). Beispielsweise fußt die gesamte aktuelle Virologie auf einer spekulativen Publikation aus dem Jahr 1954 des amerikanischen Bakteriologen John Franklin Enders (1897 bis 1985). Dieser erhielt für eine lange zurückliegende Fehldeutung rund um das vermutete Poliovirus kurz danach den Nobelpreis für Medizin und damit wurde seine als solche bezeichnete Spekulation zu vermuteten Masernviren zur Tatsache erhoben, die fortan unhinterfragt blieben (3). Denn die Aussagen eines Nobelpreisträgers sind in unserer Gesellschaft über alle Zweifel erhaben. Das ist absolut antiwissenschaftlich, weil es die primäre Aufgabe eines Wissenschaftlers ist, sich selbst und alles ständig zu hinterfragen, um Fehlannahmen zu erkennen und zu vermeiden. Keine Theorie in der Geschichte hatte Bestand.

Seither gilt, dass absterbendes Gewebe im Reagenzglas ein Hinweis auf die Existenz eines Virus ist. Hätten die inzwischen international festgeschriebenen Kontrollversuche, die eine anerkannte Grundlage jedes Forschens sind, in diesem Fall und in allen weiteren stattgefunden, hätte man erkennen können, dass es die Bedingungen des Experiments selbst sind, die zum Absterben des kranken wie auch gesunden Gewebes führen. Im Stuttgarter Masern-Prozess wurde im Jahr 2016 höchst richterlich bestätigt, dass diese Publikation von Enders keinen Beweis für die Existenz von Viren liefert. Dennoch ist Enders Publikation DIE Arbeit schlechthin, auf der die gesamte Virologie bis heute basiert (4).

Das erdachte und errechnete Genom des (SARS-CoV-2) Virus

So ist es eine — durch die Virologie selbst — erwiesene Tatsache, dass bisher nicht einmal Bruchstücke eines SARS-CoV-2-Genoms in Menschen oder Tieren gefunden wurden (2). Weder im Speichel noch im Blut sogenannter Covidkranker konnten weder Fragmente noch ganze Virengenome isoliert werden.

Die Virologen arbeiten ausschließlich virtuell und in vitro. Alles, was sequenziert wird, entsteht fragmentarisch aus absterbendem Gewebe im Reagenzglas, dem vermeintlich infiziertes Material hinzugefügt und mittels Polymerase-Kettenreaktion (englisch polymerase chain reaction, PCR) zunächst zweifach vermehrt wird, um überhaupt genügend Ausgangsmaterial für das Errechnen eines Genomfragments zu ermöglichen.

Mit diesem bereits virtuell erzeugten Ausgangsmaterial wird dann rein rechnerisch, also nur per Modellierung am Computer, weiter gebastelt und so ein langer Erbsubstanzstrang des vermeintlichen Virus erzeugt, das bisher niemals in vivo, also niemals in lebenden Organismen gefunden wurde. Dieses gesamte Genom wird simuliert, indem die mittels PCR erzeugten, extrem kurzen Fragmente zu einer langen Kette aneinanderreiht werden. Das nennt man Assembly und/oder Alignment. Das Ganze ist eine computergestützte Nukleinsäuretechnologie durch sogenannte Alignments/Assemblies (2, 3).

Diese virtuelle Verfahrensweise, die aus einem lebensfernen Denkgefängnis resultiert und keine Aussage über das wirkliche Leben machen kann, droht unsere gesamte Kultur an die Wand zu fahren.

Aber in dieser Situation liegt auch eine Chance, weil derzeit alle Menschen betroffen sind und nicht nur eine Randgruppe wie bei AIDS (5). Alle werden getestet und alle erdenklichen Symptome werden fortan Covid zugeordnet werden — mit offenem Ende. Solange diese Verkettung nicht unterbrochen wird, wird es immer wieder neue Wellen mit sogenannten Mutationen geben. Somit wird auch vielen Menschen auffallen, wie grotesk das ist. Das führt auch zu einer unvorstellbaren Macht- und Geldverschiebung innerhalb der Medizin. Die bisher im Sattel der Macht sitzenden Mediziner werden sich das nicht gefallen lassen, weswegen die Widersprüche aus der Medizin heraus immer größer werden.

Stefan Lanka hat sich als Biologe schon früh auf Virologie spezialisiert. In seinen Publikationen bei WissenschafftPlus und auf der von zwei Filmemachern ins Leben gerufenen Internetplattform Projekt Immanuel (6) arbeitet er gut nachvollziehbar heraus, dass die Virologie sich durch ihr eigenes Tun selbst widerlegt hat. Gleichzeitig beweise die offizielle Wissenschaft durch ihr immer besser dokumentiertes Tun, wie antiwissenschaftlich sie arbeitet. Noch nie war die Beweislage so eindeutig und himmelschreiend wie heute.

In der Wissenschaft ist klar: Die Nicht-Existenz von Etwas kann NICHT bewiesen werden. Wenn allerdings die Beweise für die Existenz von Etwas fehlen, ist seine Existenz zumindest fragwürdig.

Für eine These, eine wissenschaftliche Behauptung sind — wie gesagt — Kontrollexperimente zwingend erforderlich. Dies ist spätestens seit 1998 international festgeschrieben, nachdem damals ein weltweiter Medizinskandal das Fehlen dieser Richtlinien offenbart hatte (7). In der neuen Virologie sind aber diese erforderlichen Kontrollversuche seit 1954 nie dokumentiert und wahrscheinlich auch nicht durchgeführt worden. Jeder, der mit öffentlichen Geldern forscht, verpflichtet sich jedoch schriftlich, dieses Regelwerk anzuwenden.

Allein schon durch diesen Umstand ist das Infektionsschutzgesetz, das all diese Pandemiemaßnahmen legitimiert, verletzt und außer Kraft gesetzt. Das Infektionsschutzgesetz greift massiv in unsere Grundrechte ein, aber die Grundlage dieses Eingriffs ist nicht gegeben: Die Antiwissenschaftlichkeit der Virologie, auf der die derzeitigen politischen Maßnahmen basieren, ist eine überprüfbare Tatsache. Auf der Website „Rote Karte für Corona“ sind die Quellen aufgeführt und in der Ausgabe 4/2021 von WissenschafftPlus analysiert ein Mathematiker genau wie im Fall des SARS-CoV-2 vorgegangen wurde (8).

Das Infektionsschutzgesetz fordert die Wissenschaftlichkeit in Paragraf 1 Absatz 2 zu Recht mit einer Sollbestimmung. Dass Virologen sich irren, ist nicht verwunderlich, irren ist menschlich. Seit Anbeginn der Wissenschaft gibt es keine einzige Theorie, die sich je gehalten hat. Wahre Wissenschaft arbeitet nach dem Prinzip des ständigen Hinterfragens. Stefan Lanka fasst es, sich auf die chinesische Wissenschaftsvermittlung beziehend, so zusammen: „Die beste Erkenntnis/Definition ist die von morgen, die zweitbeste, die ich heute habe, und die drittbeste, die, an die ich gestern selbst noch geglaubt habe.“

Das Leben bildet sich nicht partikular, sondern substanziell.

Es geht sprichwörtlich nicht um Partikularinteressen, sondern um Substanzielles!

Der Biologe Peter Augustin (9) bezeichnet den Stoff, aus dem alles Lebendige hervorgeht und der seinen Aggregatzustand mal ins Grobstoffliche, mal ins Feinstoffliche ändern kann, als Ursubstanz, Aristoteles nannte es Äther, die Chinesen nennen es Chi (Lebenshauch) und die Inder im Veda Prana (Lebensatem).

Die bis heute postulierte Virologie basiert ausschließlich auf der sogenannten Genetik. Diese wiederum ist spätestens seit 2006 widerlegt, wie es unter anderem Die Zeit in einem Artikel eindrucksvoll zusammengefasst hat (10). Inzwischen ist klar, dass das Leben nicht partikular oder zellulär, sondern substanziell über Gewebeschichten aufgebaut ist — ganz wenige, reale Zellen kommen auch vor, sind aber nicht Ausgangsmaterial, sondern eher an der Peripherie des Gewebes zu finden — und die einzige Konstante im Lebendigen ist die Veränderung. Die für die heutige Virologie ausschlaggebenden festen Nukleinsäuren gibt es nicht.

Nukleinsäuren sind ständig in Veränderung und stellen kein Erbgut dar, wie man in dem genannte Zeit-Artikel verständlich nachvollziehen kann. Die Mutation (= Verwandlung, Anpassung, Entwicklung) findet kontinuierlich statt, sie ist der Normalzustand und ein Zeichen von Lebendigkeit. Aus einer plötzlich veränderten Ribonukleinsäure (RNA) kann man also nicht auf eine krankhafte *Mutante* schließen. Doch anstatt wahrhaftig an die Öffentlichkeit zu gehen und die Fehlannahmen einzugestehen, wursteln die Genetiker weiter und nennen ihren Spagat zwischen Modell und Realität in der Zwischenzeit Epigenetik.

Die Epigenetik versucht, diese neuen Erkenntnisse immer noch mit einem einseitig materialistischen Denkansatz zu erfassen, der aber immerhin das Bewusstsein etwas miteinbezieht, weil man entdeckt hat, dass auch Meditieren, Musik machen oder sich mit Freude in der Natur bewegen die DNA (Desoxyribonukleinsäure) ständig verändern lässt. Auf der anderen Seite entsteht RNA in allen denkbaren Variationsmöglichkeiten sowieso aus dem scheinbaren Nichts ständig selbst, was eine der Grundlagen für Anpassung und Entwicklung ist. Aber all dies scheint bis heute nicht zur Virologie vorgedrungen zu sein. Die Genetiker haben es nicht nur versäumt, der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass sich ALLE ihre Annahmen als falsch herausgestellt haben — sie haben es mit fatalen Folgen (Covid-19, Impfen ohne jegliche Rechtfertigung) versäumt, es den Virologen zu flüstern.

Wie die Rechtssprechung gehen die meisten Mediziner und viele Menschen von der Wissenschaftlichkeit der Virologie aus, da sie mit ihrer Impfpolitik seit Jahrzehnten scheinbar die Speerspitze der Medizin darstellen. In Wirklichkeit sind alle sogenannten Seuchen infolge der verbesserten menschlichen, hygienischen Lebensbedingungen auf den heutigen Stand zurückgegangen, schon bevor die Impfungen eingeführt wurden. Das ist durch eindrucksvolle Recherchen belegbar (11). Auch hier hatte Mangel und Vergiftung für ein Ungleichgewicht gesorgt.

Mangel erzeugt Gewalt — auf jeder Ebene

Die Virologie befindet sich auch deshalb in einer Sackgasse, da Virologen nicht in vivo, sondern mit absterbendem Gewebe in vitro arbeiten. Diese Wissenschaftler lassen außer Acht, dass dieses Gewebe schon infolge der Rahmenbedingungen abstirbt und dieses Absterben deshalb nichts mit Krankheitsgiften zu tun hat, sondern mit Mangel, mit den lebensfeindlichen/artifiziellen Experimentbedingungen an sich, bei dem das Gewebe durch Verhungern und/oder Vergiftung stirbt. Auch die Elektronenmikroskopie erzeugt an sich Artefakte, die zu Missdeutungen führen und in lebendiger Substanz nicht vorhanden sind (12).

Das für die Experimente erforderliche Leben wird kurzzeitig aufrechterhalten, indem fötales Serum verwendet wird. Serum aus ausgewachsenen Tieren oder Menschen würde die In-vitro-Kulturen sofort zum Absterben bringen. Dieser giftige Cocktail aus Antibiotika, fötalem Serum, teilweise mit Tiereiweißen, wird übrigens als sogenannter Lebendimpfstoff gespritzt (13). Daher ist es nicht verwunderlich, dass diese Impfungen bereits ohne toxische Adjuvanzien nichts Gutes bringen. Hier treten offenkundig Probleme in der Praxis auf, die allerdings bisher nicht dazu geführt haben, diese Methode zu hinterfragen.

Würden die für das wissenschaftliche Arbeiten notwendigen Kontrollversuche durchgeführt, könnte spätestens dann festgestellt werden, dass etwas grundsätzlich schiefläuft. Denn Kontrollexperimente zeigen auf, dass die Phänomene im Reagenzglas mit kranken wie mit gesundem oder auch behandeltem Gewebe gleich ausfallen. Wie schon vor Corona festgestellt werden konnte, obliegt aber den Impfstoffherstellern selbst die Kontrolle, und diese haben kein Interesse daran, ihre toxischen Impfstoffe gleich wieder vom Markt nehmen zu müssen.

Stefan Lanka und sein Team haben diese Kontrollexperimente in Bezug auf das Masernvirus und SARS-CoV-2 von unabhängigen Laboren mehrfach durchführen lassen. Diese können im konkreten Vorgehen gegen die Coronamaßnahmen als Beweismittel angeführt werden (14). Das Projekt Immanuel stellt wichtige Recherchen und Publikationen zu diesem Thema zusammen, erklärt in Videos wissenschaftlich-historische Details materialistischer Fehldeutungen.

Unter anderem wird klar, dass das, was als „Viren“ deklariert wird, Nukleinsäuren und Eiweißstückchen sind, die man Billionenfach im Blut findet. Ohne diese wäre Leben nicht möglich. Durch das Verwirbeln der Zellen beziehungsweise. Eiweiß-Fett-Kügelchen werden Artefakte erzeugt, die als Viren fehlgedeutet werden und biochemisch nie charakterisiert wurden.

Im Downloadbereich stehen Argumentationsvorlagen zur Verfügung, wie zum Beispiel der Offene Brief an den ehemaligen Gesundheitsminister Jens Spahn und die Publikation „Rote Karte für Corona“ mit der Widerlegung der Virologie in sieben Punkten, wobei jeder einzelne Punkt bereits alle Covidmaßnahmen als illegal demaskiert (15).

Die historischen Wurzeln des heutigen Zwangsdenkens

Noch ist die Meinung weltweit verbreitet, dass im Körper materielle Defekte entstehen oder vorhanden sind, defekte Zellen mit Krankheitsgift, die sich vermehren, sich zu Terrororganisationen zusammenrotten, um zu diffundieren, dem eigenen Körper den Krieg erklären und stärker sind als das Gesunde. Diese Annahme resultiert ausschließlich auf einer rein materialistischen Denkweise. Der Sprung, an fliegende Metastasen zu glauben, die man aushusten kann und damit andere ansteckt, ist naheliegend und kommt aus derselben einseitigen Sichtweise. Das entspricht der heute gängigen Schulmedizin.

Doch — zum Glück für uns alle — irrt sie hier (16). Die sogenannte Coronapandemie ist nun der krönende Abschluss, um einen längst überfälligen Paradigmenwechsel zu vollziehen, der von vielen Forschern aus unterschiedlichsten Bereichen und vielen ganzheitlich denkenden Menschen bereits gelebt wird. Um zu verstehen, wie der Irrtum entstanden ist, lohnt sich ein Blick in die Geschichte.

Diese einseitig materialistische Weltanschauung ist eine über die Jahrhunderte gereifte Reaktion auf ein anderes Ungleichgewicht. Die Machtinstitution Kirche hat mit ihrem Monopol beanspruchenden Gottesglauben die Menschen nicht nur in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch mit ihren Dogmen jede Art von Wissenschaftlichkeit unterbunden. Schon die Priester ihrer polytheistischen Vorläufer, der antiken Götter waren mit ihrem Herrschaftswissen auf Macht/Manipulation durch Angst aus. Diese Vorgehensweise trennte die Menschen von ihrer Natur, ihrem eigenen Zugang zum göttlichen Ganzen, und sie suchten verständlicherweise objektive Parameter, an die sie sich für die Erklärung des Lebens halten konnten.

Ein Ungleichgewicht erzeugt ein weiteres

Dabei wurden der Geist und das Bewusstsein spätestens im 19. Jahrhundert als irrational aus der Wissenschaft verbannt, ohne dabei zu merken, dass dadurch ein wertvoller ganzheitlicher Zugang zu den Geheimnissen des Lebens unterbunden wurde, der mitnichten dem wissenschaftlichen Forschen widerspricht. Der ganzheitliche, mythologische Zugang ist allerdings nicht so praktisch machtpolitisch auslegbar, weil die natürliche Hierarchie nicht einer machtideologischen Pyramide gleicht, die man für Partikularinteressen ausnutzen kann, sondern ganzheitlich substanziell bleibt.

Als Ergebnis seiner Recherchen arbeitet Stefan Lanka heraus, dass das materialistische Zwangsdenken sich ausgehend vom Atomismus des Demokrit (460 bis 371), seines Lehrers Leukipp (5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung) und des Epikur (341 bis 270) entwickelte (17) und später über die materialistische Auslegung der Alchemie, die im physischen Spalten und zermalmen der Materie den goldenen Kern des Lebens suchte, als Vorläufer der universitären Anatomie, die wiederum glaubte, im Verwesenden die Zusammenhänge des Lebendigen finden zu können.

Dieses Weltbild, das auch viele technische Fortschritte mit sich brachte, führte zur Atom- und Evolutionstheorie sowie zu dem durch die Eugenik geprägten Transhumanismus und schaukelte sich zu einer ebenso einseitigen wie monopolbeanspruchenden Angsterzeugungsmaschine hoch wie schon die Gegenseite, die Machtinstitution Kirche. Hier haben wir die perfekte Hegel’sche Dialektik: zwei Seiten derselben dualen Spaltung. Dieser in mehr als 2.500 Jahren entwickelten Denkweise zufolge muss es materielle Ursachen/Defekte für Krankheiten geben.

Das einst vorhandene Wissen, dass ein Wort töten, einen bis ins Mark treffen, aber auch, dass ein Wort heilen kann, ist aus dem Bereich unserer heutigen offiziellen Wissenschaft verbannt worden. Uns entgeht dabei, dass der Glauben in die Götter in Weiß gut die Hälfte unserer Heilung ausmacht. Wir befinden uns kollektiv in diesem Denkgefängnis, obwohl Forscher diese Grenzen teilweise schon vor mehr als hundert Jahren wieder gesprengt hatten. Noch immer werden wir alternativlos gezwungen, diese fehlerhaften Konstruktionen wissenschaftlicher Behauptungen, die kaum hinterfragt und als Tatsachen hingestellt werden, in der Schule/Studium zu lernen.

Fehlerhaft stimmt insofern, da etwas fehlt in dieser partikularen/zellulären Wahrnehmung des Lebens. Es fehlt das Bewusstsein, die Bewusstseinsfelder, die Substanz des Lebens, die sich ständig verändert, alles feldartig durchzieht und die Aristoteles „Äther“ nannte, das fünftes Element — die Quintessenz (lateinisch: quinta essentia). Doch wird Forschung, die Bewusstseins- oder auch morphogenetische Felder integriert, (früher) als „Vitalismus“ abgetan und bis heute nicht offiziell anerkannt, obwohl längst viele Heilmethoden und Technologien erfolgreich auf diesem Wissen basierend arbeiten. Unredlich daran ist das Fehlen des Hinterfragens. Denn das ist antiwissenschaftlich. Wie gesagt, das Querdenken, das Hinterfragen, ist erste und alles entscheidende Aufgabe der Wissenschaft.

Ausschlaggebend für diese Entwicklung der unhinterfragten Deutungshoheit des Staates in Sachen Wissenschaft war der deutsche Pathologe Rudolf Virchow (1821 bis 1902). Obwohl er in den Revolutionen 1848/49 noch mit humanen Sichtweisen auf den Barrikaden stand, beugte er seine Überzeugungen aus privaten existenziellen Gründen in eine der Staatsideologie konforme Form. Als Chef der Berliner Charité war er seit 1858 maßgeblich daran beteiligt, die freie Wissenschaft mit Gesetzen zu einzugrenzen, um die Fusion von Staat und Medizin machterhaltend zu betreiben (18). Wie oftmals in der Geschichte haben persönliche Befindlichkeiten schwerwiegende Folgen für die Menschheit. Man denke nur an Edward Teller, den Vater der Wasserstoffbombe, der als Traumatisierter des Sowjetterrors die Waffe für die guten Amerikaner entwickelte, um die bösen Russen zu zerstören.

Der Demokrit’sche Atomismus inspirierte Rudolf Virchow zur Begründung der Zellularpathologie. Er legte damit den Grundstein für die Erbsubstanzbehauptung — und leider auch für den machtmissbräuchlichen Einsatz der der Euthanasie durch das Hitlerregime—, obwohl zu dem Zeitpunkt die Säftelehre bereits widerlegt war und die Embryologie mit der Entdeckung der Keimblätter Tatsachen herausgearbeitet hatte, die der zellulären Sichtweise diametral entgegenstanden.

 Die Antiwissenschaftlichkeit der subventionierten Wissenschaft

Der deutsch-jüdische Soziologe und Rechtswissenschaftler Eugen Rosenstock-Huessey (1888 bis 1973) hatte bereits in den Zwanzigerjahren des vorigen Jahrhunderts erkannt, warum eine rein materialistische Wissenschaft nur unwissenschaftlich sein kann (19). Denn sie geht wie im Strafrecht von Präzedenzfällen aus und kann daher nur beschreiben, was sie bereits kennt. Eine Entwicklung, noch weniger die Entdeckung von Neuem außerhalb der Setzungen, ist gar nicht erfassbar. Und dann wird mit pseudowissenschaftlicher Forschung — sprich in vitro ohne Kontrollversuche — das erdachte Modell immer wieder bewiesen. Alle wirklichen bisherigen Entdeckungen wurden außerhalb des Modells getätigt, sozusagen von Querdenkern. Das offizielle Modell hat sich aber nicht weiterentwickelt, sondern versucht die Widersprüchlichkeiten (Anomalien) umständlich zu integrieren. Die Widersprüchlichkeiten sind also nicht neu, doch mit der Coronakrise erreichen sie einen für alle sichtbaren Höhepunkt.

Im Jahr 1929 war Rosenstock-Huessey klar, dass die Medizin sich den Krebs nach den veralteten Methoden von Louis Pasteur vorstellte und behandelte, als sei es Tollwut. Er hatte verstanden, dass die Infektionstheorien widerlegt waren und die Vorstellungen von Krebs auf diesen widerlegten Vorstellungen basierten. Aus eigner Erfahrung wusste er, dass die *Wissenschaft* nur staatlich gefördert wird, da sie die bestehenden Vorstellungen aufrechterhält und so die echte Forschung ausgegrenzt, weil niemand gerne „den Umsturz seiner Tugend liebt.“ Das ist leider bis heute der Fall.

Wissenschaftler identifizieren sich ja mit dem, was sie tun, und möchten ihr Gesicht wahren. So erhält die Politik die Wissenschaft (= offizialisierte und subventionierte Pseudoforschung) und die Wissenschaft legitimiert die Politik, die durch den Glauben an die Wissenschaft absolute Autorität und Macht für die Durchsetzung ansonsten unmöglicher Maßnahmen erhält (20). Diese Wissenschaft und Medizin im Interesse des Staates hatte bereits Rudolf Virchow entscheidend vorangetrieben und der französische Philosoph Michel Foucault (1926 bis 1984) später visionär analysiert.

Ivan Illich (1926 bis 2002), ein anderer visionärer Denker, arbeitet in seinem Buch „Die Nemesis der Medizin“ heraus, dass die Medizin verwirtschaftlicht wurde und somit auch jährlich ein Renditeplus hinlegen muss. Dieses stetige Wachstum funktioniert in der Biologie nicht. Deswegen müssen schleichend und unbemerkt die Krankheitsdiagnosen immer mehr ausgeweitet werden, indem zum Beispiel Richtwerte, wann etwas als pathologisch deklariert wird, stetig gesenkt oder Kriterien für Schweregrad und hohe Sterblichkeitsrate aus der Pandemiedefinition der Weltgesundheitsorganisation WHO gestrichen werden, um jederzeit eine Pandemie ausrufen zu können (21) — mit dem absehbaren Ende des Kollapses der Wirtschaft, der Gesundheitssysteme oder der Auflösung der Gesellschaft durch Panik/Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung. In gewisser Weise hat Illich Corona vorausgesagt.

Sich dem Phänomen des Lebens wurzeltief und ganzheitlich zu nähern, blieb zum Beispiel über den Veda (Sanskrit: Wissen), einer zunächst mündlich überlieferten und später verschriftlichte Sammlung spiritueller Texte im Hinduismus, erhalten, die man heute als überkonfessionelles ganzheitlich spirituelles Wissen ansehen kann (22). Schon vor Tausenden Jahren war das Wissen der später auch von Platon beschriebenen Leib-Seele-Medizin (23) bekannt und ebenso, dass wir als lebendige Wesen immer Teil des göttlichen Ganzen sind: eins und verschieden.

In den 1970er-Jahren des 20. Jahrhunderts wurde durch die Psychosomatik diese Verbindung von Leib und Seele wiederentdeckt. Der Spiegel titelte 1977 auf einem Cover mit „Krebs — Krankheit der Seele?“ (24). Die psychosomatischen Karzinomforscher um den Psychiatrieprofessor Claus Bahne Bahnson erkannten richtig, dass sich Krebs infolge unverarbeiteter Traumata entwickelt, verstanden aber wegen der materialistischen Brille nicht, warum den einen das Problem an der Lunge, den anderem am Knochen oder Darm trifft.

 Das Wiederentdecken der Leib-Seele-Medizin

Im Jahr 1981 veröffentlichte Dr. Geerd Ryke Hamer die Ergebnisse seiner systematischen Krebsforschung, die mit seiner Kartografie des Gehirns in Bezug auf die an Organen/Körperbereichen auftretenden Symptome eine wissenschaftlich überprüfbare Relation zwischen thematischen Schocks, Traumata, den dazugehörigen Hirnarealen und den als Krankheit interpretierten Symptome nachvollziehbar machte (25).

Hamer hat beobachtet, dass über die Keimblätter vier verschiedene Gewebe im Körper den Ton angeben, die je nach Art des Konflikts spezifisch reagieren: Wo es bei der einen Gewebeart in der konfliktaktiven Phase zu vermehrtem Zellwachstum, also Tumoren, kommt, kommt es bei einer anderen Gewebeart zu Ulcera, also einem Zellschwund. Beide haben nichts mit Bösartigkeit zu tun, sondern sind sinnvolle biologische Sonderprogramme, die den Menschen bei der Behebung eines existentiellen Konflikts helfen.

Oft wird die konfliktaktive Phase nicht bemerkt und erst das Reparaturprogramm, die Heilungsphase als Krankheit missgedeutet. Hamer nannte diese Programme, die automatisch im Gehirn aktiviert werden, um Körper, Geist, Seele zu helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen, sinnvolle Biologische Sonderprogramme (SBS). Die Programme eines Gewebetyps streuen nicht auf andere Gewebetypen über. Vielmehr handelt es sich um mehrere parallel oder hintereinander ablaufende Programme, wie beispielsweise beim Symptom Grippe, das Gliederschmerzen (= Selbstwertkonflikt in Heilung), Schnupfen (Stinke- oder Witterungskonflikt in Heilung), Rachenentzündung (Brockenkonflikt in Heilung) oder Kehlkopfentzündung (Schreckangstkonflikt in Heilung) umfasst. So kann eine Krebsdiagnose Todesangst auslösen und zudem einen Tumor in der Lunge entwickeln. Dies wird als Streuung von Metastasen fehlgedeutet.

Massenphänomene treten dann auf, wenn mehrere Menschen einen ähnlichen Konflikt erleiden. Beispielsweise kamen am Ende des Ersten Weltkriegs massenhaft lang anhaltende Todesangstkonflikte wie die der Soldaten im Schützengraben zur Heilung. Das führte zu massenhafter Lungentuberkulose — die Tuberkelbakterien tragen den Tumor wieder ab. Gruppenphänomene können auch durch Mitfühlen (Eltern, die sich um ihr Kind sorgen) oder systematische Vergiftung entstehen, die zum Beispiel durch Impfungen vorliegen, wie es eindrücklich beispielsweise bei der Spanischen Grippe oder bei den Polio- oder Tamiflu-Impfungen der Fall ist (8). Durch Massenangsthypnose sind auch Gruppeneffekte zu beobachten.

Jedes Tier, das es etwas Traumatisches erlebt hat, geht aus dem traumatisierenden Bewusstseinsfeld heraus und kehrt nicht mehr dahin zurück. Nur wir Menschen verstehen das nicht und denken, wir können nicht heraus, weil wir in Verträgen hängen: im Ehevertrag, Mietvertrag, Arbeitsvertrag. Durch die Masse der Dinge, die auf uns lasten, denken wir, dass wir nichts daran ändern können und bewegen uns gar nicht mehr — wie in der Schockstarre, so wie der Frosch im heißer werdenden Wasser.

Der mehrphasige Vorgang des hochakuten, isolativen Konfliktschocks bis zur endgültigen Heilung ist im Gehirn an den Orten sichtbar, die über die aufsteigenden und absteigenden Nerven mit dem entsprechenden Gewebe des Organs an der entsprechenden Stelle im Körper direkt verbunden sind. Jeder, der ein Symptom hat und wissen will, woher das kommt, kann das im Schnittbild der Computertomografie seines Gehirns sehen.

Dort wird ihm gezeigt, wie das Symptom verläuft und warum oder welche Symptome in der Vergangenheit ausgeheilt sind, weil sie ihre spezifischen Signale im Stoffwechsel und bei längerem Andauern auch im Gewebe des Gehirns hinterlassen. Insofern ist diese logische Diagnosemethode knallharte Wissenschaft und mittels Computertomografie überprüfbar.

 Wie bereits seit Zeiten Platons bekannt, stellte Hamer fest, dass für die Gesundung des Menschen die Seele behandelt werden muss. Mangel(ernährung) und Vergiftung sind die einzigen äußeren Bedingungen, die zu Symptomen = Krankheiten führen. Alle anderen Symptome entstehen aus seelischen Ursachen und sind auch nur hier wirklich zu lösen, selbst wenn die moderne Medikamentierung und Chirurgie in der einen oder anderen Situation sehr wohl unterstützend begleiten kann, besonders wenn man über Kenntnis dieser durch Hamer entdeckten Universalbiologie hat.

Stefan Lanka konnte wiederum als Biologe mit den Hamer’schen Erkenntnissen weiterverfolgen, dass jeder Bereich im Körper eine vermaterialisierte Bewusstseinseinheit ist, die genau weiß, was bei welchem Thema zu tun ist (26). Es ist absolut faszinierend, hier in den Verstand des Lebens — die Biologie — einzutauchen.

Doch nun zurück zu unserer heutigen Notlage, die wir — wollen wir wirklich im Einklang mit der Schöpfung leben — erst einmal auflösen müssen. Hierbei sind wir als individuelle, einzigartige Teile des Ganzen alle verantwortlich und gefragt.

 „Symptome des Körpers und der Psyche sind exakte Hinweise, durch was die Seele verletzt wurde und wieder geheilt wird. Individuell, kollektiv, geschichtlich.“

Wir werden dringend aufhören, unsere Stimme abzugeben und sie nicht mehr selbst zu erheben. Wir werden zurück zur Klarheit kommen, dass wir die sind, auf die wir gewartet haben. Wir werden jetzt mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln das positive Recht ausüben. Denn wenn wir es nicht tun, sehen wir, was rauskommt. Wir legitimieren über unsere bisherige Stimmabgabe einen selbstherrlichen Machtlobbyismus, der die Regie übernimmt, und die Menschen verlieren das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und Verantwortung und lassen denken, anstatt selbst zu hinterfragen.

Wussten sie schon, dass alle Maßnahmen illegal sind, weil die Virologie widerlegt ist und bisher kein SARS-CoV-2-Virus gefunden wurde?

Mit diesem Satz könnte jeder nach eigener Überprüfung der hier in den Raum gestellten Recherchen anfangen, in konkreten Lebenssituationen den Mitmenschen, Polizisten und Verwaltungsangestellten Fragen zu stellen und seinen Beschwerdeweg zu gehen. Mit den Mitteln des positiven Rechts können wir den Coronaballon gezielt zur Implosion bringen, um noch größeren Schaden an Leib und Seele der Menschen sowie den Zusammenbruch der Wirtschaft und öffentlichen Ordnung zu verhindern.

Mit positivem Recht wird zum Ausdruck gebracht, dass das Ergebnis des Masernvirus-Prozess als gültiges Recht in der Corona-Situation hinzugezogen werden darf. Denn die Virusfrage ist dieselbe. Und in Stuttgart wurde ja von einem Gericht bestätigt, dass die Arbeit, die als Grundlage der Virologie dient, keinen Beweis für die Existenz von Viren liefert. Zusammen mit den gelieferten Kontrollexperimenten wird offenkundig, dass bisher keine Viren isoliert und somit gefunden werden konnten.

Wenn wir im Zuge dieser Pandemiebehauptung in unserer Freiheit eingeschränkt oder zu Bußgeldern wegen Impfverweigerung, Demonstrierens, Ausgrenzung am Arbeitsplatz, Feste feiern oder Maskenverweigerung verdonnert werden, können wir sehr effektiv den Beschwerdeweg gehen und sollten es auch tun.

Jeder kann die Tatsache vorbringen, dass die Virologie sich durch ihre eigenen Publikationen widerlegt und ihre Antiwissenschaftlichkeit beweist. Juristisch gesehen ist es laut Masern-Prozess-Rechtsprechung ist eine Tatsachenbenennung! Da das Infektionsschutzgesetz aber von Wissenschaftlichkeit ausgeht, ist es somit außer Kraft gesetzt. Damit sind alle Maßnahmen, die sich an das Gesetz anlehnen, illegal und unrechtens. Mit dieser Tatsachenbenennung ist die Gegenseite in der Beweispflicht. Für dieses Prozedere kann man sich auf die Forschung von Stefan Lanka berufen (27).

Bei Impfverweigerung oder anderen Maßnahmenbeschwerden sollte man sich am besten immer auf die Grundlage des gesamten Pandemienarratives, die Virusfrage, beziehen. Andere, ebenfalls wichtige und richtige Argumente, wie etwa die Gefährlichkeit der Impfung, der PCR-Irrweg oder die Auslastung des abgebauten Gesundheitssystems sind deswegen kontraproduktiv, weil diese Beweisführung so viele „Glaubenssätze“ des einseitig materialistischen Weltbildes auflösen, dass sich im Beschwerdeweg und im juristischen Vorgehen die Argumente verfranzen, wodurch Verzögerungen und nicht zielführende Komplikationen durch potenzielle Missverständnisse auftreten können (27).

Und unser Ziel ist ja, diese globale Katastrophe und das Verbrechen an der Menschheit, die durch das einseitig materialistische Denkgefängnis entstanden sind, so schnell wie möglich zu beenden, um weiteren Schaden zu vermeiden. Die Gefährlichkeit der Impfung anzubringen, bringt deshalb nichts, weil im offiziellen Narrativ die Gefährlichkeit eingeräumt, aber als Dienst an der Menschheit in Kauf genommen wird. In Skandinavien wurde zum Beispiel Narkolepsie als Impfschaden mit möglicher Todesfolge als erstattungsfähiger Impfschaden anerkannt (28).

Die PCR-Testerei als aussagelos anzubringen, geht zwar in die richtige Richtung, lenkt aber vom Wesentlichen ab, dass es gar keine Pandemie gibt. Die Gegenseite könnte weiteren Schaden durch neue und ebenfalls wirkungslose Testsysteme erzeugen. Wer sich diesem Thema eingehender widmen will: In der Ausgabe 4/2021 und 1/2022 von WissenschafftPlus wird durch einen Mathematiker die Unwissenschaftlichkeit der PCR-Test-Vorgehensweise minutiös und nachvollziehbar dargelegt (29).

Daraus geht eindeutig hervor, dass diese Tests keine Aussagekraft haben. Den zentralen Punkt der Virusbeweisfrage hat Stefan Lanka am 5. Oktober 2021 in einen Brief an den ehemaligen Gesundheitsminister Jens Spahn, den er demnächst auch an den neuen Gesundheitsminister richten wird, dargestellt. Lanka wird Klage gegen Spahn erheben, da dieser trotz Kenntnis der Lage nichts unternommen hat, Schaden von der Bevölkerung abzuwenden.

Die Virusbeweisfrage ist DER ausschlaggebende Punkt, der die gesamte Pandemie weltweit augenblicklich beenden kann und wird. Es geht nur darum: Sind wir bereit, alles zu hinterfragen?

Diesen Brief kann jeder, der den Beschwerdeweg geht, als Argumentationsgrundlage hinzuziehen. Er ist auf Deutsch und Englisch im Downloadbereich von Projekt Immanuel verfügbar. Diese Argumente gelten nicht nur in Deutschland. Die Richtlinien des wissenschaftlichen Arbeitens sind international festgelegt. Das Pandemienarrativ basiert überall auf der Virusexistenzvermutung, die als Tatsache deklariert wird.

Warum die Impfung wirklich gefährlich ist: Stichwort Nanopartikel

Noch einmal zum Thema Impfung aus dem Forschungsschatz von Stefan Lanka: Diese Impfungen haben keinerlei positive Wirkung. Die einzige — schädigende — Wirkung entsteht durch die der enthaltenen Hilfssubstanzen, die wiederum hoch toxisch sind. Sie werden immer toxischer gemacht, weil man die Reaktion des Körpers als Immunreaktion fehldeutet (30).

In Wirklichkeit wehrt sich der Körper mit einem Reparaturprogramm gegen die Vergiftung. Die sogenannten Adjuvanzien sind unter anderen Giften (lateinisch Virus) inzwischen vier verschiedene Substanzklassen an Nanopartikel, die man nur sehr schwer wieder aus dem Körper ausscheiden kann. Diese fettlöslichen Substanzen wandern mehr oder weniger schnell von der Einstichstelle ab.

Wird beim Impfvorgang ein Blutgefäß oder Nervenbahn getroffen, dann können die Nanopartikel Thrombosen oder Embolien verursachen. Je schwächer das Muskelgewebe ist, desto schneller wandern diese Nanopartikel ab. Je besser ein Muskel durchblutet ist, wie bei Sportlern, desto höher ist das Risiko, ein Blutgefäß zu treffen. Früher musste beim Impfen „aspiriert“ werden, um dies auszuschließen. Das wird heute in den Impfzentren mit dem kaum ausgebildeten Personal nicht mehr gemacht, weil die toxischen Adjuvanzien bei unsachgemäßer Spritzung lang anhaltende sterile Abszesse hervorrufen können, die eindeutig als Impfschaden erkennbar wären, und diesem Risiko will man so aus dem Weg gehen.

Die mRNA selbst stellt hingegen keine nennenswerte Gefahr dar, was aus der nicht funktionierenden Genetik nachvollziehbar wird (31). Sie wird sehr schnell verstoffwechselt. Daher ist wichtig, die Kritik an den Impfstoffen — ganz besonders durch die Helden der alternativen Szene, die damals bei der Schweinegrippeimpfung Tamiflu erfolgreich waren — auf die Nanopartikel zu konzentrieren. Damals handelte es sich nur um Nanopartikel. Als die Bevölkerung erfuhr, dass die Bundesregierung und das Militär Impfchargen ohne Nanopartikel erhielt, lehnten 93 Prozent der Bevölkerung die Impfung ab. Die Nanopartikel sind seither nicht gesünder geworden und es sind jetzt aber vier statt nur einer Substanzklasse mit extrem hohen Allergiepotenzial, was sich zur direkten Toxizität der „Nanos“ hinzuaddiert.

Nach Aussagen von Stefan Lanka lenken die Angstorgien um Graphenoxide, die als Gleitmittel für die Nadel verwendet werden, Spikeproteine, Globuline, die eigentlich auf eine Allergie gegen die verwendeten Stoffe hinweisen, und die Genmanipulation (Gentechnik funktioniert nicht) von den wirklich sehr gefährlichen Nanopartikeln und anderen nicht deklarierten Hilfssubstanzen/Giften ab und verbreiten noch mehr Angst (32). Trotzdem haben die fremden Eiweiße und Gifte nichts im menschlichen Körper verloren und all diese Eingriffe sind besonders verheerend bei Kindern und energiereduzierten Menschen.

Ganzheitlicher Ausblick auf das menschliche Leben — in Freude!

„Ich bin ganz sicher, wenn die Menschheit aufhört, sich zu verurteilen, und beginnt zu verstehen, was Menschsein wirklich ist, und die Menschen merken, dass sie dieses Bewusstsein bereits in ihrem Herzen, Wünschen und Träumen tragen, dann werden so viele Synergien freigesetzt, dass es sehr schnell geht. Frei nach dem Theologen Paul Schwarzenau bin ich davon überzeugt, dass man mit Leichtigkeit sehr viel freisetzen kann.

Wenn wir nur zwei Hände voll wirklich offener Menschen zusammenbekommen, die bereit sind, diese hier geteilten Erkenntnisse konkret im Leben und im Austausch mit den regierungsgebrieften Institutionen durchzuexerzieren, bringen wir den Coronaballon gezielt zur Implosion, bevor er uns mit dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung infolge des aus den Maßnahmen entstehenden Wirtschaftskollaps um die Ohren fliegt.

Wir sollten uns da nicht festlegen und glauben, das dauere mindestens noch eine Generation und wir gingen jetzt erst einmal durch die Hölle — unser Glaube (und das resultierende Tun) versetzt Berge! Wort wird Fleisch. Hier darf man die Bibel wirklich mal wörtlich nehmen. Das, was wir denken, hat Wirkung — im positiven wie negativen Sinn. Daher sollten wir sehr auf unsere Gedanken achten. Wir treten dafür an, dass es jetzt geschieht und es mit einem Mal große Klarheit gibt!

Wir haben geistige und auch technische Möglichkeiten, achtsam und nachhaltig mit allem und jedem zu leben. Und wir sind alle in einem Boot und müssen einen Weg finden, Gerechtigkeit walten zu lassen und gleichzeitig keine neuen Katastrophen durch die Aufarbeitung in Gang zu setzen. Es geht darum, dass redliche Menschen — auch Wissenschaftler —, die dem Irrglauben aufgesessen sind, ihr Gesicht wahren können und wiederum andere, die sich einer Straftat schuldig gemacht haben, wie zum Beispiel der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn, sich vor Gericht zu verantworten haben.“

Die Virusexistenzfrage führt zur offenkundigen Unwissenschaftlichkeit und Verfassungsfeindlichkeit der Maßnahmen und der dafür verantwortlichen Politiker.

„Eines Tages, nachdem wir Herr der Winde, der Wellen, der Gezeiten und der Schwerkraft geworden sind, werden wir uns in Gottes Auftrag die Kräfte der Liebe nutzbar machen. Dann wird die Menschheit, zum zweiten Mal in der Weltgeschichte, das Feuer entdeckt haben. Tailhard de Chardin

„Das ist Leben. Die Biologie ist nichts anderes. Es quält sich doch kein Lebewesen durchs Leben, um zu kämpfen und das stärkere zu sein. Wir haben doch auf allen Ebenen Symbiose und die freudige und kreative Anteilnahme. Was viele Biologen noch nicht sehen, ist, dass Mangel Aggression und Gewalt hervorruft. Das können wir im Tierreich sehr gut beobachten.

Wir als Menschen haben mit unserer Technik und vor allem den uns angeborenen Menschenrechten — die uns niemand nehmen kann — die Möglichkeit, Mangel vorzubeugen, und wo er dennoch auftritt, durch Solidarität zu kompensieren. Gelten die Menschenrechte nur für die, die das Glück haben, in der Fülle zu leben? Das ist doch unsere Aufgabe als Mensch, uns als solidarische Menschheitsfamilie zu verhalten. Nur wenn es allen gut geht, wird es auch mir immer gut gehen.“

Die neu erfahrenen Realitäten müssen ständig in die Organisation unserer Gemeinschaft eingebunden und gepasst werden, weil sie sich ständig ändern. Erfolgt das nicht durch die Ausübung des positiven Rechts durch alle selbstverantwortlichen Teile der Gemeinschaft, machen sich elitäre Minoritäten breit. Dann richten sich die Entscheidungen der Machthaber gegen die Mehrheit und gegen das Leben selbst, das sich durch Symbiose erhält.

Die Philosophin Hannah Arendt benannte klar die Grenzen der repräsentativen Demokratie und ihre Diktaturanfälligkeit (33). Das wird seit einiger Zeit immer offenbarer. Wir müssen auf der Grundlage der Menschenrechte neue Formen der Gemeinschaft finden und unsere Verantwortung als souveräne Teile dieser Gemeinschaft wieder ernst nehmen.

Wenn wir jetzt die Chance haben, die Welt im Sinne des Himmelreichs, das wir inwendig in uns haben, umzugestalten, mit vielleicht einer wirklichen direkten Demokratie, ohne korruptes Parteien- und Mediensystem, ohne Berufspolitiker, die eigentlich nur Lobbyisten sind, dann sollten wir die Dreigliederung der Gesellschaft, wie sie einst Rudolf Steiner sehr präzise formuliert hat, mit berücksichtigen (34).

„Über die drei Bereiche Geistes-, Rechts- und Wirtschaftsleben, die uns als Gemeinschaft ausmachen, können wir nicht beliebig die Prinzipien der Französischen Revolution stülpen. Wir brauchen Freiheit im Geisteswesen, Gleichheit im Rechtswesen und Brüderlichkeit im Wirtschaftswesen. Gleichheit in der Wirtschaft bringt Marxismus/Sozialismus, das sehen wir gerade als Entwicklung auf globaler Ebene, zum Beispiel im chinesischen Modell, wo sich Kapitalismus und Kommunismus erschreckend gut ergänzen. Aber auch das absolute Übervorteilen, dass Konzerne aufgrund ihrer Kaufkraft durch sogenannte Readings mit den Finanzämtern keine Steuern zahlen, muss sofort aufhören.

Im Moment befinden wir uns in einem Weltkrieg. Allein schon unser Geldsystem erzwingt diesen Krieg. Die Art, wie unser Geldsystem organisiert und gedeckt ist, zwingt in die Aggression. Das hatte Silvio Gesell (1862 bis 1930) richtig erkannt (35). Es zwingt in die Dominanz derjenigen, die das Geld aufgrund von mathematischen Wegen erzeugen und schlussendlich akkumulieren. Diejenigen wollen diese Vormachtstellung erhalten, das geht nur durch mehr Geldmenge. Auch hier wird der Ballon bald explodieren.

Aber: Wir hatten noch nie einen Weltkrieg mit so wenig Toten. Es passiert immer nur das maximal wenige. Davon bin ich überzeugt. Und auch das sollte uns Mut machen, für das Recht, das uns innewohnt, beherzt, mit Fantasie und nicht zuletzt Humor einzustehen.“

 Conclusio

Für mich sind Stefan Lankas Forschungen der Missing Link in meiner persönlichen Recherche und über das Leben, Gesundheit und Krankheit gewonnenen Sichtweise. Ich bin aus eigener Erfahrung zur persönlichen Überzeugung gekommen, dass es im Alltag in dem Sinn keine Ansteckung gibt. Im Gegensatz dazu: Eine Grundhygiene ist wichtig, um zum Beispiel Verwesungssubstanzen aus dem Lebendigen fernzuhalten. Die Nichtexistenz der Viren, anhand der hier präsentierten biologischen Forschung, erscheint mir plausibel und nachvollziehbar, und ich wünsche mir, dass viele Forscher diese so entscheidende Argumentation und die entscheidenden Kontrollexperimente bezüglich SARS-CoV-2 überprüfen oder selbst durchführen, sodass es immer mehr Klarheit geben wird. Auch lade ich den Leser ein, alles selbst zu recherchieren, denn Wissen ist der beste Reiniger.

Sooft in der Geschichte hat sich aus Unwissenheit und Angst das zerstörerische Programm durch- und fortgesetzt. Doch jetzt, in der Implosion des einseitig materialistischen Weltbildes, besteht die Gelegenheit, dass wir zusammen diesen Bann durchbrechen und mit Klarheit, Weisheit sowie wirklicher Wissenschaft zu einem kollektiven Bewusstseinssprung und damit zum Entwicklungssprung der Menschheit gelangen. Die globale Vernetzung macht dies möglich.

Zudem erscheinen die Vorgehensweisen der involvierten Akteure derart grotesk, dass jederzeit die Möglichkeit besteht, aus diesem schlechten Film endlich aufzuwachen. Das Wissen ist bis ins Detail vorhanden, um sich, den Nächsten, das Leben an sich zu verstehen und auch das trotz feinster Wissenschaft verbleibende Mysterium des Lebens angstfrei zu zulassen.

Corona liefert uns die einmalige historische Chance — für alle Menschen gleichzeitig —, das alte Wissen als falsch beziehungsweise als begrenzt und unvollständig zu erkennen. Es ist an der Zeit zu handeln, menschlich und weise, man könnte auch sagen, gottverbunden.

 Wir sind Menschen und mächtig, indem wir menschlich sind.

Eine weitaus größere Genugtuung ist es, Menschlichkeit statt Unmenschlichkeit walten zu lassen. Von der Unmenschlichkeit der Gegenseite auszugehen, hilft nur im ersten Augenblick des Schreckens. Aber um Unmenschlichkeit zu transzendieren, müssen wir menschlich sein. Das stimmt sowohl in der verstofflichten Wirklichkeit als auch im Spirituellen.

Dabei ist das Wissen um die Universalbiologie nach Hamer so wertvoll für eine Zukunftsfähigkeit und Frieden, weil es das Böse als Ursache für die Symptome, die wir einst Krankheit nannten, aufgibt. Leider war es Hamer aus seiner eigenen massiven Traumatisierung heraus selbst nicht möglich gewesen, dieses Gut-Böse-Denken (im Privaten) zu überwinden. Aber seine Entdeckungen machen es für uns möglich!


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