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Das Fatigue-Syndrom – Wenn die Bombe platzt

Da wir annehmen, dass das Fatigue-Syndrom weltweit in seiner Häufigkeit zunehmen wird, haben wir uns dazu entschlossen, ausführlicher über diese „Horror-Erscheinung“ zu berichten, denn nichts anderes empfinden Betroffene, wenn sie unter diesem Bild leiden.

Ebenfalls gehen wir davon aus, dass Fatigue schon bald in das Gebäude von Long-Covid mit eingereiht wird – die ersten Grundsteine dazu wurden schon gelegt. Höchstwahrscheinlich wird das Krankheitsbild mit jeder weiteren Corona-Impfung an Häufigkeit zunehmen.

Vielleicht wird das Krankheitsbild auch ganz verschwinden, aber nicht, weil die Menschen es überwinden, sondern, weil es als weiterer Stein in das Long-Covid-Haus zementiert wird. Diese ganze Fehlentwicklung in der Medizin erinnert an das Pack-Esel-Spiel, bei dem Stäbchen auf den Rücken eines Holzesels gelegt werden müssen. Irgendwann liegen einfach zu viele Hölzchen (Symptome) auf dem Esel (Covid) und die Ladung des gepackten Tieres stürzt zusammen.

Was ist Fatigue?

Fatigue bedeutet so viel wie Ermüdung. Das Syndrom wird auch als Myalgische Enzephalomyelitis (ME; bezieht sich auf die Muskeln und das Gehirn sowie eine Entzündung derselben) oder als chronisches Fatigue-Syndrom (CFS) bezeichnet. Beide Begriffe sind jedoch nicht passend. Es liegt weder eine Entzündung vor, noch kann das Wort „Ermüdung“ das beschreiben, was die Erkrankung ausmacht. Aus diesem Grund hat sich die allgemeine Wissenschaft auf die Bezeichnung „Systemische Belastungsintoleranz Erkrankung“ geeinigt. Diese Begrifflichkeit hat sich jedoch noch nicht wirklich durchgesetzt, vermutlich, weil sie zu holprig ist.

Im Verlauf der Erkrankung kommt es oft zu schweren körperlichen Behinderungen. Etwa 17-24 Millionen Menschen sind weltweit betroffen. In Deutschland leiden schätzungsweise 300 000 Menschen unter dieser Erkrankung, darunter 40 000 Kinder [1+2]. Laut WHO gehört die ME/CFS zu den neurologischen Erkrankungen.

[1] Scheibenbogen et al. (2019), Chronisches Fatigue-Syndrom/CFS – Praktische Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie, Ärzteblatt Sachsen, 26–30, Sächsische Landesärztekammer, Dresden.

[2] „Rätselhafte Krankheit ME/CFS“, ARTE

Frühere Forschungen der offiziellen Wissenschaftler nahmen eine Autoimmunerkrankung an, heute hat man sich auf einen viralen Auslöser (u.a., siehe unten) festgelegt. Eine zugelassene oder kurative Behandlung oder Heilung gibt es in der heutigen materialistischen Medizin nicht.

Wie wirkt sich die Erkrankung aus?

Die Betroffenen leiden ansteigend unter einer körperlichen Schwäche, die sie dazu zwingt, ihre Aktivitäten zunehmend einzuschränken. Typisch für die Fatigue ist die ausgeprägte und anhaltende Verstärkung aller Symptome nach geringer körperlicher und geistiger Anstrengung. Im weiteren Verlauf führt die CFS zu Muskelschmerzen, grippalen Symptomen, ausgeprägter Schwäche und zur Verschlechterung des allgemeinen Zustands. Am typischsten für Fatigue ist, dass schon geringe Belastungen zur Tortur werden. Minimale Aktivitäten, wie z.B. Zähneputzen, wenige Schritte, Duschen, usw., können anschließend in eine tagelange Bettruhe münden. Bei schwer betroffenen Menschen kann die Anwesenheit einer weiteren Person, eine Veränderung der Lichtverhältnisse oder das Umdrehen im Bett schon zu wochenlanger Bettruhe zwingen. In der Dokumentation „Rätselhafte Erkrankung ME/CFS“, die von Arte ausgestrahlt wurde, vergleicht eine 17-Jährige den Zustand mit einem Akku, der sich durch kleine Aktivitäten schnell entlädt. Durch Erholung und Bettruhe benötigt der Akku lange Zeit, um sich aufzuladen; er lädt sich jedoch nicht wieder zu 100% auf, sondern wird mit jeder kleinen Aktivität immer schwächer. Eine andere Betroffene berichtet: „Das Schlimmste ist, dass man nach und nach aus dem Leben verschwindet“.

Es wird geschätzt, dass ein Viertel aller Betroffenen das Haus nicht mehr verlassen und auf Hilfe angewiesen sind. Über 60% sind arbeitsunfähig[3].

[3] https://www.mecfs.de/was-ist-me-cfs/

Da die Menschen ebenfalls unter Herzrasen, Schwindel, Benommenheit und Blutdruckschwankungen leiden, können sie oft nicht mehr für längere Zeit stehen oder sitzen. Hinzu kommen häufig noch folgende Symptome: Starkes Krankheitsgefühl, schmerzhafte und geschwollene Lymphknoten, Atemwegsinfekte, Halsschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Muskelzuckungen, Krämpfe, massive Schlafstörungen, Konzentrations-, Merk- und Wortfindungsstörungen („Brain Fog“), Überempfindlichkeit auf Sinnesreize, usw., so die schulmedizinische Betrachtungsweise. Auch beim Fatigue-Syndrom werden alle weiteren Symptome (wie bei Corona auch) in das Bild mit aufgenommen. Aber wie gesagt, vermutlich werden die Symptome bald auch Corona genannt werden. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Symptome mit dem Wissen um die Universalbiologie einzeln betrachtet werden müssen. Sie unterscheiden sich bei jedem Menschen und keine Krankheitsbezeichnung verläuft bei jedem Menschen gleich, auch wenn sie denselben Namen trägt.

Dr. Uta Behrends (Kinderärztin; Klinik rechts der Isar München) ist ebenfalls der Meinung, dass der am besten charakterisierteste Auslöser verschiedene Viren (z.B. Epstein-Barr-Virus, Cov-2, Enteroviren) sind. Die offizielle Wissenschaft nimmt aber auch an, dass Bakterien, Operationen oder Unfälle Trigger für den Auslöser der Erkrankung sein können.

Die Diagnose erfolgt über den sogenannten Handkrafttest: Mit einer Art Hantel wird die Kraft des Betroffenen gemessenen. Nach etwa einer Stunde wird die Messung wiederholt. Beim Gesunden bleibt das Energie-Level auch nach der zweiten Kraftprobe erhalten. Bei CFS-Betroffenen wird das vorherige Level eindeutig nicht mehr erreicht [4].

[4] „Rätselhafte Krankheit ME/CFS“, ARTE

Dr. Bhupesh Prusty, Gruppenleiter am Lehrstuhl für Mikrobiologie der Universität Würzburg, sieht einen Zusammenhang mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) und der CFS. Im Verdacht hat er auch das Humane Herpes Virus-6 (HHV-6). Das HHV-6 soll laut seiner Forschung eine RNA produzieren, die direkt auf die Mitochondrien (Kraftwerke der Gewebe) zerstörend wirkt. Prusty berichtet: „Wir wissen auch, dass die Mitochondrien nach einer EBV-Infektion fragmentieren. Die Fragmentierung sei einer der wichtigsten Gründe für die Entstehung einer ME/CFS [5].

[5] „Rätselhafte Krankheit ME/CFS“, ARTE

Er nimmt auch an, dass das HHV-6 bei einer Vielzahl von Krankheiten eine tragende Rolle spielt, z.B. bei der Schizophrenie, der Multiplen Sklerose, der Alzheimer-Erkrankung und der bipolaren Störung. Prustys Arbeiten sollen gezeigt haben, dass sich das Virus in das menschliche Erbgut integriert und durch bestimmte Faktoren wieder aktiviert wird, z.B. durch eine zusätzliche Infektion (Chlamydien) oder durch Medikamente [6].

[6] https://www.biozentrum.uni-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/archiv-single/news/angriff-auf-die-kraftwerke-der-zelle-1/

Langsam schlägt sich in der offiziellen Wissenschaft die Erkenntnis durch, dass es sich bei den Mitochondrien nicht um Zellbestandteile, sondern um Bakterien handelt, die uns als lebensnotwendige Energielieferanten zur Verfügung stehen. Mitochondrien zählen zu den ältesten Bewohnern unseres Planeten. Sie sind aus der Verbindung von Archebakterien und den Eukaryoten hervorgegangen. Das Liebesglühen der Glühwürmchen in einer Sommernacht wird von einer großen Anzahl von Mitochondrien erzeugt, die dafür die nötige Energie bereitstellen.

Welche Ursachen liegen einer Zerstörung der Mitochondrien zugrunde, wenn es nicht die Viren sind?

Als ich das erste Mal (vor etwa 30 Jahren) von dieser Erkrankung erfuhr, dachte ich, dass die Betroffenen unter einer Person zu leiden haben, die am Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom leiden. Beim Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom täuschen physisch gesunde Personen bei einem anderen Menschen (häufig beim eigenen Kind) bewusst Krankheiten vor, um anschließend eine medizinische Behandlung zu verlangen. Mitunter schädigen sie den anderen Menschen durch Gifte oder andere Substanzen schwer und für die Mediziner ist es schwierig, die Ursache der Erkrankung zu finden.

Oder sie leiden selbst unter dem Münchhausen-Syndrom und erfinden ihre Symptome? Fügen sich selbst Schäden zu, indem sie Medikamente oder andere giftige Substanzen schlucken.

Schnell kam ich zu dem Schluss, dass keine dieser Annahmen stimmen kann, denn beim Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom sind vorwiegend Kinder betroffen. Menschen mit CFS suchen zwar häufig verschiedene Ärzte auf (beim Münchhausen-Syndrom ist dies auch der Fall), jedoch sind die Betroffenen in einer Vielzahl bei sich zu Hause auf Hilfe angewiesen. Das ist beim Münchhausen-Syndrom auch nicht so, außerdem tritt dieses Krankheitsbild selten auf.

Es ist sehr naheliegend, dass Dr. Prusty mit seinen Aussagen Recht hat – aber nicht, weil ein Virus die Mitochondrien schädigt, sondern wegen der toxischen Fehlbehandlungen und Impfungen. Vorwiegend erhalten Menschen, wenn sie z.B. unter einer Halsmandel- oder einer Lungenentzündung (usw.) leiden, Antibiotika, Virostatika und andere chemischen Substanzen, die sich äußerst negativ auf den menschlichen Organismus auswirken können. Allem voran stehen die mitochondrialen Zerstörungen, die solch eine Multisystemerkrankung (Fatigue, Hyperinflammationssyndrom) auslösen können, wenn der Organismus mit diversen chemischen Arzneimitteln belastet wird. Eine Multisystemerkrankung betrifft den gesamten Organismus und kann durch eine Schädigung der Mitochondrien ausgelöst werden. Das bedeutet, dass mehrere Organe, v.a. aber das zentrale Nervensystem, die Sinnesorgane, die Herz- und Skelettmuskulatur betroffen sind.

Da sich auch bei anderen Erkrankungen, wie z.B. Multiple Sklerose, ZNS-Störungen, Augenerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Morbus Alzheimer, neurologische Erkrankungen, Myopathien, Erkrankungen der Sinnesorgane, usw., diese mitochondriale Dysfunktion finden lässt, muss die Frage gestellt werden: Welche Substanzen oder Einflüsse können die Mitochondrien schädigen?

Jede Impfung enthält sogenannte Adjuvantien, verharmlosend als Hilfsstoffe bezeichnet. Adjuvantien werden auch als Wirkverstärker oder Booster bezeichnet. Hilfsstoffe sind beispielsweise Antibiotika, Quecksilber, Aluminium, Nanopartikel, usw. Ohne die Hilfsstoffe hätte die Impfung keine „Wirkung“, das bedeutet, dass es zu keinem Eiweißanstieg kommen würde.

Beispielsweise enthalten die HPV-Impfstoffe (GARDASIL und CERVARIX) das Nervengift Aluminiumhydroxid, bzw. Aluminiumhydroxyphosphatsulfat. Es ist dafür verantwortlich, dass bestimmte Eiweißkörper ansteigen, die wiederum den entstandenen Schaden reparieren. Das kann man bei jeder Vergiftung beobachten. Der Anstieg dieser Eiweißkörper gilt in der Schulmedizin als sicheres Zeichen dafür, dass die Impfung eine („Schutz“-) Wirkung hat. Sie bezeichnet die Eiweißkörper nach einer Impfung als Antikörper. Das ist aber nicht richtig, denn die bestimmten Eiweißkörper (Globuline) steigen aufgrund der Giftstoffe an. Dass dadurch auch die Mitochondrien geschädigt werden ist naheliegend, muss jedoch noch wissenschaftlich untermauert werden. Nur ein unabhängiger Forscher kann sich dieser Fragestellung annehmen.

Im Folgenden finden Sie eine Liste der Arzneimittel, die im Focus der Aufmerksamkeit stehen, da sie die Mitochondrien nachhaltig schädigen können:

  • Ciprofloxacin. Gehört zu den am häufigsten eingesetzten Breitspektrum-Antibiotika. Es schädigt die DNA von Mitochondrien. Die Forscher beobachteten einen „dramatischen Effekt“: Die Energieproduktion der Mitochondrien wird gehemmt, wodurch das Wachstum und die Differenzierung der Energielieferanten nachließen. Vermutlich ist dieser Effekt für viele weitere Nebenwirkungen von Ciprofloxacin verantwortlich. Ciprofloxacin gehört zur Gruppe der Fluorchinolone, die bekannt dafür sind Gelenkentzündungen, Muskelschwäche und Neuropathien auszulösen (als Nebenwirkung deklariert). Man dachte, dass diese Nebenwirkungen durch oxidativen Stress ausgelöst werden. Naheliegender ist, dass sie ihren Ursprung in einer Störung der Atmungskette der Mitochondrien finden [7].

[7] https://www.pharmazeutische-zeitung.de/massive-dna-schaeden-durch-ciprofloxacin/

 

  • Alle bakterizid wirkenden Antibiotika, die auf die Bakterien einen weitaus größeren abtötenden Effekt haben. Im Gegensatz zu den bakteriostatischen Antibiotika, die die Bakterien in der Vermehrung hemmen. Zur Erinnerung: Mitochondrien sind Bakterien. Forscher von der Universität Boston haben die Wirkung von Aminoglykosiden (z.B. Streptomycin, Neomycin, Gentamycin) und Beta-Laktamantibiotika (z.B. Penicillin, Cephalosporine), die beide bakterizid wirken, untersucht. Bereits nach vier Tagen kam es zu Funktionsstörungen der Mitochondrien [8].

[8] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55068/Antibiotika-Langzeitschaeden-durch-oxidative-Schaedigung-von-Mitochondrien

  • Es gibt eine Vielfalt von chemischen Verbindungen, die eine bakterizide Wirkung haben: z.B. Desinfektionsmittel, die momentan vor jedem Restaurant oder Lebensmittelladen zu finden sind. Aber auch Alkohole, Chlorverbindungen, Tenside, Schwermetalle (z.B. Silber, Kupfer), Säuren und Laugen wirken bakterizid.
  • NRTIs (Nucleoside Reverse Transcriptase Inhibitors; z.B. AZT). Sie gehören zu der Gruppe der Virostatika. Vornehmlich wurden diese Medikamente bei HIV-Patienten getestet. Sie wirken ebenfalls auf die Mitochondrien toxisch. Die Dosen mancher NRTIs liegen in Bezug zur mitochondrialen Nebenwirkung an der oberen Grenze der Verträglichkeit. Bei längerer Einnahme können auch relativ geringe Medikamentenspiegel zu Nebenwirkungen führen. Werden zwei und mehrere NRTIs eingenommen verstärken sie sich in ihrer Toxizität[9].

[9] https://www.hivbuch.de/2011/11/21/mitochondriale-toxizitat/

  • Aufgrund ihrer zahlreichen elementaren Funktionen verwundert es nicht, dass Mitochondrien häufig durch Arzneimittel Schäden nehmen. Schätzungen zufolge sind arzneimittelinduzierte Leberschäden, also Medikamente, die zu Leberschäden führen, für mehr als 50% aller akuter Leberversagen verantwortlich. Die Lebertoxizität der Substanzen wird häufig mit einer Störung des Energiestoffwechsels in den Mitochondrien der Leberzellen in Verbindung gebracht. Arzneimittelgruppen, die häufig Leberschäden auslösen sind z.B. Schmerzmedikamente (Paracetamol), Mittel gegen Epilepsie (Valproinsäure), Antibiotika, Tuberkulostatika, Zytostatika, Virostatika und Chemo-Mittel [10].

[10] https://www.deutscher-apotheker-verlag.de/verlag/wvg

Zu den Substanzen, die in die mitochondriale Atmungskette und in die Energie-Herstellung eingreifen zählen z.B. Simvastatin (Lipidsenker), Metformin (orales Antidiabetikum), Amiodaron (Herzrhythmusmedikament), Haloperidol (Neuroleptikum), Ibuprofen (Schmerzmittel), Tamoxifen (Medikament gegen Östrogen), u.v.a.

 

Folgende Medikamente wurden vom Markt genommen, da sie im direkten Zusammenhang mit einer mitochondrialen Toxizität der enthaltenen Wirkstoffe stehen: Phenformin (orales Antidiabetikum, 1978), Troglitazon (orales Antidiabetikum, 1997), Tolcapon (Parkinson-Mittel; 1998), Cerivastatin (Cholesterinsenker; 2001), Rosiglitazon (orales Antidiabetikum, 2010), u.v.a.

 Des Weiteren können Umweltgifte (z.B. Schwermetalle, Pestizide, Insektizide) und Nanopartikel (im Corona-Impfstoff enthalten) die Mitochondrien schädigen.

Bei allen Substanzen, die die Fähigkeit besitzen, die Mitochondrien zu schädigen, handelt es sich um Giftstoffe. Leiden Sie unter den Symptomen einer Fatigue, ist es sinnvoll, entgiftende Maßnahmen (z.B. Zeolith, Chlorella-Algen, o.ä.) durchzuführen sowie mittels Coenzymen (Q10) und Lebensmitteln, die reichlich Enzyme enthalten (z.B. Ananas, Papaya, Sauerkraut), gegenzusteuern.

Inwieweit Impfungen (man muss bedenken, dass ein Mensch im 18. Lebensjahr 45 Impfungen erhalten hat, wenn die Eltern den Empfehlungen der STIKO gefolgt sind) das Fatigue-Syndrom auslösen können ist noch nicht erforscht worden. Die Wissenschaftler hüten sich davor, diesen Zweig infrage zu stellen – aus diesem Grund ist Forschung in diesem Zusammenhang (noch) unmöglich. Dass Impfungen jedoch einen Einfluss darauf haben, den Organismus zu schädigen, ist mehr als naheliegend.

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man mit Impfungen Erkrankungen ausrotten kann. Es gibt keine Viren, die dafür verantwortlich gemacht werden können, deshalb funktionieren Impfungen nicht. Im Gegenteil, sie richten einen großen Schaden an. Wenn man sich mit der Impfgeschichte auseinandergesetzt hat, kann man ein Fazit ziehen:

Alle Biologisch Notwendigen Abläufe bekamen erst durch die Impfungen einen schwereren und/oder veränderten Verlauf. Anders gesagt: Mittels Impfungen werden aus harmlosen Abläufen ernstzunehmende oder chronische Krankheiten. Noch dazu entstehen tatsächlich Krankheiten, die man nur schwerlich in einen Biologisch Notwendigen Ablauf einreihen kann – sie sind durch die Impfungen und die übertriebene Medikamenteneinnahme, außer Kontrolle geraten. 

Nehmen wir den Symptomenkomplex Masern als Beispiel: Er tritt nur noch bei wenigen Kindern auf. Während vor 50 Jahren kaum jemand Neurodermitis hatte, gehört die Neurodermitis heute zur Volkskrankheit Nr. 1. Mediziner schätzen, dass 10 Prozent aller Bürger in Deutschland, also rund 8 Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mehr oder weniger schlimm von Neurodermitis betroffen sind. 13.6 Prozent fallen auf die sieben- bis zehnjährigen Jungen und Mädchen (siehe Quelle:  https://www.neurodermitis-hautwissen.de/verbreitung-bei-kindern.html)

Oder nehmen wir als Beispiel die Lähmungen: Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die „Polio-Epidemien“ von 1953 und 1954 (in Deutschland gab es Tausende von Lähmungen mit fast 10.000 Toten) durch die vorausgegangene Pocken-Impfung ausgelöst wurde. Niemand hat sich gefragt, ob dieses Desaster durch die Impfungen zustande kam. Und was ist heute? Die Zahl der Multiplen Sklerose Fälle hat sich innerhalb von 40 Jahren verdoppelt. [11]

[11] https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Warum-es-heute-so-viele-MS-Kranke-gibt-225639.html

„Wurden 2009 fast 172.500 gesetzlich versicherte Patienten wegen MS ambulant versorgt, waren es sechs Jahre später mehr als 223.000. Das entspricht einer Zunahme von 29 Prozent, so das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung [12].“

[12] https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Zahl-der-Patienten-steigt-erheblich-299585.html

Was macht die Schulmedizin mit diesen Daten? Sie feiern sich weiter und klopfen sich auf die Schulter, weil sie diese Steigerung verbesserten Vorsorge-Untersuchungen zuschreiben. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Immer mehr Menschen werden krank und die Schulmedizin begrüßt dies mehr oder weniger. Aussicht auf Heilung mit dem schulmedizinischen Wissen bei MS? Fehlanzeige.

Das Paul-Ehrlich-Institut stellt tatsächlich eine Studie online: Es geht um den Zusammenhang zwischen dem Influenza-Impfstoff (Influenza A/H1N1v) und dem Auftreten des Guillain-Barré-Syndroms* in Deutschland. Vom 1. November 2009 bis 31. Dezember 2010 wurde das Auftreten des Guillain-Barré-Syndroms (GBS) in zeitlichem Zusammenhang mit der Influenza-Impfung untersucht.

* Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine akute Entzündung des peripheren Nervensystems mit der Folge einer aufsteigenden Lähmung. In den meisten Fällen bildet sich die Symptomatik zurück. Bei manchen Menschen kommt es zu einem verlängerten Krankheitsverlauf, neurologischen Restsymptomen oder bleibenden Schädigungen. Auch Todesfälle können vorkommen.

Zusammenfassend weisen die Ergebnisse der Studie auf ein erhöhtes Risiko eines GBS innerhalb eines recht kurzen Zeitraums von 5 bis 42 Tagen nach der Impfung gegen Influenza A/H1N1v hin [18].

[18] https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/forschung/pandemische-inflluenza-impfung-guillan-barre-miller-fisher-syndrom-2.html

Aufgrund dieses Wissens stellen sich folgende Fragen:

Können Impfungen einen biologischen Ablauf verhindern, sodass sich die „klassischen“ Krankheiten nicht zeigen, bzw. in anderen Formen darstellen?

Ja, da die Impfungen aufgrund der Inhaltsstoffe (z.B. Antibiotika, Fremdeiweiß, Schwermetalle) sympathikoton wirken. Inwieweit sich dies auf den Menschen auswirkt, muss individuell herausgearbeitet werden. Die in den Impfstoffen enthaltenen Adjuvantien, werden von der Pharmaindustrie als harmlose Substanzen deklariert – sie unterliegen nicht dem sonst strengen Arzneimittelrecht. Stefan Lanka schrieb dazu schon 2016 folgendes (WSP 3/2016): „Seit über 200 Jahren haben homöopathische Ärzte beobachtet, dass durch Vergiftungen Symptome und Schmerzen unterdrückt werden können, für den Preis, dass eine Ausheilung und Wiederherstellung der vollen Leistung nicht mehr möglich sind.“

Können Impfungen Allergien auslösen?

Ja. Da sich in den Impf-Gemischen menschliche und tierische Eiweiße befinden, können durch den Impf-Vorgang, wenn man die Nadel als bedrohlich und existentiell erlebt, Allergien gegen die Impfbestandteile ausgelöst werden. Die hohe Anzahl der Hühnereiweißallergien (4.3 Prozent der Kinder in Deutschland) erklärt sich dadurch, dass viele Impfstoffe aus Hühnerembryonen gewonnen werden.

Die Impf-Gemische enthalten ebenfalls auch Bakterien, die im gesunden Menschen vorkommen. Eine Allergie gegen die eigenen Bakterien könnte die sogenannten Autoimmunreaktionen, wie z.B. Fatigue, erklären. (siehe hierzu auch:  WissenSchafftPlus-Magazin; Ausgabe 3/2016).

Können Impfungen Krankheiten verursachen?

Ja. Zum einen wird durch die Impfung eine Sympathikotonie ausgelöst. Damit wird der Organismus durch die Vergiftung „künstlich“ in eine Stressphase katapultiert. Befindet sich beispielsweise ein Nebennierenrinden-Konflikt in einer Konfliktiven Phase, wird dieser durch die Impfung verstärkt. Dadurch bekommt man intensivere Müdigkeitserscheinungen und eine zunehmende körperliche Schwäche, wie sie auch bei dem Krankheitsbild Fatigue vorkommen. Auch kann sich ein Geruchsverlust egal mit welcher Impfung verschlimmern, da dieser ebenfalls in der Konfliktiven Phase auftritt. Sämtliche Symptome, die in Konfliktiven Phasen auftreten, werden durch eine Impfung verschlimmert. Eine Lethargie, Apathie, intellektuelle Einschränkungen, usw. werden ebenfalls durch Konfliktive Phasen (genauer Konstellationen) ausgelöst – auch diese Auffälligkeiten verstärken sich mit jeder erneuten Impfung. Die Menschen reagieren deswegen scheinbar empfindlicher und sichtbarer auf Impfungen als Menschen, die sich in einer Wiederherstellungsphase befinden.

Außerdem können Gifte aller Art (z.B. Konservierungsmittel, Nanopartikel, Aluminiumsalze in den Impfstoffen) aus den Depots in den Muskeln über die Nerven ins Gehirn transportiert werden. Die von der Schulmedizin behauptete Blut-Hirn-Schranke („Gift-Gehirnschranke“) gibt es nicht – aus diesem Grund wandern viele Gifte unweigerlich ins Gehirn (siehe hierzu auch:  WissenSchafftPlus-Magazin; Ausgabe 3/2016).

Neil Z. Miller schreibt in seinem Buch „Kritische Impfstudien“ folgendes: „In der vierten Studie verabreichten Wissenschaftler Affenbabys altersgerechte pädiatrische Impfstoffe gemäß dem vollständigen, von den USA empfohlenen Impfplan für Kinder. Die geimpften Primaten wiesen Anomalien in der Hirnregion auf, die die soziale und emotionale Entwicklung beeinträchtigten, sowie eine signifikante Zunahme des gesamten Hirnvolumens. Eine beschleunigte Zunahme des gesamten Hirnvolumens zwischen dem 6. und 14. Lebensmonat ist ein übereinstimmender Befund bei vielen Kindern mit Autismus.“

Der Akt des Impfens und die Wirkungen der in den Impfgemischen enthaltenen Gifte können einzeln und in Kombination ganz eindeutig die Allergien und Autoimmunreaktionen auslösen, die den Abbau von Nervengewebe und Gehirnstrukturen erklären. Nervengewebe und Gehirnstrukturen werden deswegen primär getroffen und zeigen die stärksten Folgen von Allergien, Auto-Immunreaktionen und toxischen Einwirkungen, weil sie mit Abstand die stoffwechselaktivsten Gewebe des ganzen Körpers sind! Sie haben einen mehr als 30% größeren Energiestoffwechsel als zum Beispiel Leber-Gewebe und -Zellen.

Die Giftmengen in den meisten Impfstoffen reichen aus, um einen erwachsenen Menschen auf der Stelle zu töten, wenn das Gemisch versehentlich anstatt in den Muskel, in die Vene gespritzt wird.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in dem Buch „Die Ursachen von Kinderkrankheiten“ (siehe im Anhang).


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