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Schriftlich bestätigt – TEIL 3 – Forscher können keinen Nachweis für ein krankmachendes Virus erbringen

Unsere Reihe „Schriftlich bestätigt“ geht in die dritte Runde und auch diese wird ihren Part dazu beitragen, eine weitere dicke Schicht Patina auf den schon längst nicht mehr glänzenden Nimbus der sogenannten Virologie zu platzieren. Und weiterhin, dass jenen, die immer noch den Atem besitzen zu behaupten, dass die Wissenschaftlichkeit gegeben sei innerhalb der Virologie, die Luft langsam aber sicher ausgeht!

Ja, auch mit diesem Artikel wird für Virengläubige ein weiterer Garant  ihrer heilen Welt implodieren (müssen). Der religionsgleich tiefverwurzelte Glaube, dass führende Forscher und Virologen je ein Virus isoliert hätten, oder auch nur irgendein Kontrollexperiment – welches für jeden Wissenschaftler eine wissenschaftliche Pflicht darstellt – dokumentiert, geschweige denn durchgeführt haben, müsste damit endgültig auf die Zielgerade Richtung Pulverisierung verwiesen werden.

Wie jetzt, Sie glauben uns das nicht?

Dann schnallen Sie sich vorsichtshalber an, denn bloße Ernüchterung ist das Mildeste, was Sie vom Offensichtlichen zu erwarten haben!

In der heutigen Ausgabe dokumentieren wir unsere Befragung der führenden Virologen Australiens, einem Land, welches seine Landsleute mit unvergleichlichen Knallhart-Maßnahmen überzogen hat. Man sollte meinen, diese wären auf ganz besonders sorgfältig überprüfte Erkenntnisse über dieses neue und vermeintlich gefährliche „Virus“ gestützt. Doch die brutale Realität konfrontierte uns mit genau dem Gegenteil: Schlampiger geht’s kaum und das nicht nur in puncto „wissenschaftlicher“ Arbeit und Praxis. Man muss sich ernsthaft die Frage stellen, was hier eigentlich abgeht.

Es bleibt einem regelrecht die Spucke weg, erkennen zu müssen, dass wahrscheinlich gar niemand mehr die ALLES entscheidende Frage stellen WILL, ob es wirklich diesen gefährlichen Virus gibt? Es deutet alles darauf hin, dass nicht das geringste Interesse besteht!

Befragt wurden diesmal die beiden Autoren Prof. Jason A. Roberts und Prof. Julian Druce der maßgeblichen Studie aus Australien:

„Isolation and rapid sharing of the 2019 novel coronavirus (SARS-CoV-2) from the first patient diagnosed with COVID-19 in Australia“ [1]

Zu Deutsch:

„Isolation und schneller Austausch des neuartigen Coronavirus 2019 (SARS-CoV-2) vom ersten Patienten, bei dem covid-19 in Australien diagnostiziert wurde“

Die Fragen, welche ihnen gestellt wurden, lauteten:

  1. In Ihrer Arbeit heißt es, Sie hätten „RNA für die Sequenzierung des gesamten Genoms des Virusisolats extrahiert“. Wurde die RNA aus der Dichte gewonnen, mit der CoV-Partikel bandagieren?
  2. Wie hoch ist diese Dichte und haben Sie ein EM-Bild erhalten, das den Grad der Reinigung zeigt?
  3. Zeigen die EM-Aufnahmen ultrazentrifugierte, sedimentierte Viruspartikel? Und zeigen die Bilder das gereinigte Virus?
[2]

Die Antwort der beiden Autoren hinterlässt uns reichlich ernüchtert und bestätigt erneut die von uns aufgezeigte Problematik, dass eben wiederum weder ein Virus isoliert wurde, noch dieses in isolierter Struktur fotografiert wurde.

Antwort der Autoren:

„Die Nukleinsäureextraktion wurde an Isolatmaterial durchgeführt, das aus infizierten Zellen gewonnen wurde. Dieses Material wurde nicht zentrifugiert, also nicht durch einen Saccharosegradienten gereinigt, um eine Dichtebande als solche zu erhalten. Die EM-Bilder wurden direkt aus Zellkulturmaterial gewonnen

[2]

Wieder einmal sehen wir schwarz auf weiß die Bestätigung, dass man über kein Isolat verfügt, sondern ein Gemisch „infizierter“ Zellen. Und wie wir ja alle bereits wissen, stellt dies keine isolierte Struktur im Sinne des Begriffes Isolat dar (also getrennt von allen anderen Bestandteilen).

Wir entnehmen, dass dieses Material nicht zentrifugiert wurde und somit keine Elektronenmikroskopische Aufnahme einer isolierten Struktur vorliegt.

Ich wiederhole mich nur ungern, doch diese Besonderheit ist nun mal die wichtigste überhaupt: Sie haben keine Struktur isoliert und auch keine isolierte Struktur fotografiert. Damit ist es unmöglich, die gefundenen sequenzierten Gensequenzen einer bestimmten Struktur zuzuordnen, da sich in dem genutzten Material ein Potpourri aus verschiedensten Gensequenzen aller Art befand.

Haben sich die Autoren wenigstens durch die wissenschaftlich verpflichtenden [3] Kontrollexperimente abgesichert, damit ihre Beobachtungen jeden Hauch einer Spekulation widerlegen können?

Der neu hinzugekommene Leser stellt sich vermutlich hier die Frage, Kontrollexperimente? Wieso wird so etwas gefragt, dies sollte doch absolutes Standardvorgehen und wissenschaftliche Standardpraxis sein? Falsch gedacht, die Fehldeutung, mit welcher man glaubte, ein Virus nachgewiesen zu haben (den sogenannten cytopathischen Effekt), manifestierte sich am 10.12.1954, als John Franklin Enders den Nobelpreis für eine lange zurückliegende Fehldeutung rund um das vermutete Polio-Virus verliehen bekam. Mit dem Nobelpreis vom 10.12.1954 wurde aber aus seiner als solche bezeichnete Spekulation (der cytopathische Effekt sei virenspezifisch) rund um das vermutete Masern-Virus, publiziert am 1.6.1954, über Nacht eine wissenschaftliche Tatsache, die bis heute nicht angezweifelt wurde. Dabei ist der Zweifel wichtigstes wissenschaftliches Gebot und Regel, um Fehldeutungen zu vermeiden und bestehende Fehldeutungen zu erkennen und zu beheben.

Am 1.6.1954 veröffentlichen Enders und seine Kollegen Beobachtungen, wonach das Sterben von Geweben im Reagenzglas als Folge dem Wirken von vermuteten Viren angesehen werden könnte, widerlegt diese Vermutung aber gleichzeitig, da er berichtet, dass das gleiche Sterben von Geweben im Reagenzglas auch ohne Zugabe von vermeintlich infiziertem Material geschieht. Er warnt ausdrücklich, dass die Vermutung, dass durch diesen Effekt die Anwesenheit eines Virus bewiesen werden könnte, in Zukunft erforscht und untersucht werden müsse. Durch den Nobelpreis vom 10.12.1954 an ihn, für ein anderes Projekt, wurde die Mahnung und Aufforderung, diese Technik zu überprüfen und eben nicht mit der Anwesenheit eines Virus gleichzusetzen, bis heute nicht getätigt, bzw. die Kontrollen, die es bis heute gegeben hat, nicht einbezogen.

Für detaillierte Information siehe unseren Artikel Machtwerk – Einstieg in die Widerlegung der Virusbehauptung [4]

Um Ihnen, lieber Leser, den Beweis dafür zu liefern, haben wir bereits etliche Studien analysiert und einige davon in unserem Artikel

Analyse aller Publikationen auf einen Blick – warum diese Arbeiten kein pathogenes Virus nachweisen [5] demontiert und für Sie in vereinfachter Sprache wiedergegeben.

Ergänzend und um ein umfassenderes Bild zu bekommen, fragten wir also nicht nur bei den Schweizer Kollegen nach [6], welche alle bestätigten, dass diese Kontrollversuche nirgends vorzuweisen sind, wir kontaktierten nun auch die australischen Wissenschaftler.

Hier unsere Fragen an die Verantwortlichen in Australien im Wortlaut (deutsch übersetzt):

„Sehr geehrte Damen und Herren, 

im Rahmen des FOI Acts möchte ich folgende Informationen und/oder Unterlagen zu folgender Publikation anfordern. 

„Isolation and rapid sharing of the 2019 novel coronavirus (SARS- CoV- 2) from the first patient diagnostiziert mit COVID- 19 in Australien“, veröffentlicht von mehreren Autoren Ihres Hauses.

  1. Können Sie bestätigen, dass die negative Kontrollkultur unter den gleichen Bedingungen – (37°C, 5% CO2) und Erhaltungsmedien (bestehend aus 10mL EMEM, 7% FBS, 2mM L-Glutamin, 1 mM Natriumpyruvat, 1500mg/L Natriumbicarbonat, 15 mM HEPES und 0,4mg/ml Geneticin) bis zu einer Konfluenz von 95% in 25cm2-Flaschen, und dass für die Negativkontrolle das Erhaltungsmedium entfernt und 10 ml virales Kulturmedium (EMEM wie oben, aber FBS reduziert auf 2%) zugegeben wurden und durchgeführt wurden?
  2.  Könnten Sie mir bitte die genaue Dokumentation des Experiments zur Negativkontrolle zukommen lassen?
  3. Haben Sie bezüglich der Genomsequenzierung aus der infizierten Zellkultur Kontrollexperimente durchgeführt, um auszuschließen, dass auch andere Virusgenome „de novo“ oder durch Alignment mit anderen Referenzgenomen assembliert wurden? 
  4. Haben Sie Kontrollexperimente durchgeführt, um auszuschließen, dass das Genom des Zielvirus „de novo“ oder durch Alignment aus der negativen Kontrollkultur assembliert wurde? 
  5. Wenn die Antwort auf die Fragen 3 und 4 „Ja“ lautet, können Sie mir bitte die dokumentierte Negativkontrolle und das Verfahren für die Genomsequenzierung zur Verfügung stellen? 
    Bitte senden Sie Ihre Antwort an xy@berkeley.edu. Bitte bestätigen Sie, dass Sie diese FOIA-Anfrage erhalten haben. Vielen Dank und herzliche Grüße
     „

Ich fasse es kurz und vereinfacht für Sie zusammen. Wir erkundigten uns nach den Kontrollversuchen, bei welchen eine Negativkontrolle durchgeführt worden ist, die beweisen, dass der cytopathische Effekt (CPE) – welcher fälschlicherweise als viral gedeutet wird – wirklich nur bei Inokulation eines angeblich viralen Materials zum gewünschten Effekt führt und nicht der Versuchsaufbau selbst die Ursache dafür ist, dass dieser cytopathische Effekt auftritt. Wir publizierten bereits die von Dr. Stefan Lanka nun mehrfach in verschiedensten Laboren in Deutschland, Schweiz und China in Auftrag gegeben Kontrollexperimente, welche die Aussagen der Virologen widerlegten. Denn der cytopathische Effekt wird nicht durch ein „Virus“ verursacht, sondern [7] [8] [9] [10]

in Wirklichkeit werden unbemerkt und unbewusst Gewebe und Zellen im Labor getötet – durch Verhungern und Vergiften. Allein diesem Umstand ist die morphologische Veränderung der vermeintlich „infizierten“ Zellen zuzuschreiben.

Der Versuchsaufbau selbst ist der Verursacher, ein einfaches Kontrollexperiment hätte dafür ausgereicht, um dies zu erkennen, leider werden seit 1954 keine Kontrollexperimente mehr durchgeführt, welche Berücksichtigung gefunden hätten.

Wir fragten nach den Kontrollexperimenten, die ausschließen, dass aus den Gensequenzen, die zu Erstellung eines neuen Genoms für SARS-CoV-2 dienten, nicht auch andere virale Genome bereits bekannter Viren konstruiert werden können.

Denn auch hier wissen wir durch unsere Kontrollexperimente, dass aus den Rohdaten der Gensequenzen und aus ganz normalen Gensequenzen gesunder Menschen, Tiere und Pflanzen jedes beliebige angeblich virale Genom eines behaupteten Virus konstruiert werden kann. [7]

Ergänzend fragten wir, ob sie Kontrollexperimente durchgeführt haben, um auszuschließen, dass aus der Negativkontrollkultur ebenfalls das Genom, welches man SARS-CoV-2 gegeben hatte, konstruiert werden kann.

Zusammengefasst fragten wir nach den wissenschaftlich notwendigen Kontrollexperimenten, welche die wissenschaftliche Pflicht eines jeden Wissenschaftlers darstellen – werden diese nicht durchgeführt oder dokumentiert, darf diese Studie nicht als „wissenschaftlich“ betrachtet werden.

Ohne diese elementaren Kontrollexperimente ist es unmöglich, eine Aussage bezüglich eines neuartigen Virus zu tätigen. Sind diese Kontrollexperimente nicht durchgeführt worden, sind alle Maßnahmen und Behauptungen irreführend, unwissenschaftlich und gefährlich.


Die Antwort, welche wir erst nach mehr als 3 Monaten seitens der verantwortlichen Australier erhalten haben – und dies nur auf erneutes Nachhaken – hinterlässt uns mehr als nur schockiert.

Die Antwort der Autoren auf die Frage 1 lautet:

„Als Hintergrund definieren Doherty-Forscher eine Kontrolle als Bestandteil eines Experiments, das alternative Erklärungen für experimentelle Ergebnisse aufgrund von „Störvariablen“ eliminieren soll. Dies geschieht, indem es so genau wie möglich alle Komponenten des Experiments mit Ausnahme der zu messenden Variablen repliziert. In diesem Fall bedeutet dies, dass unsere Negativkontrollen unter den gleichen Medienbedingungen und -veränderungen behandelt wurden wie unsere positiven.“

Anmerkung Corona_Fakten

Also behauptet man, dass die Kontrollexperimente stattfanden, um auszuschließen, dass nicht der Versuchsaufbau selbst zum cytopathischen Effekt geführt hat. Da dies in der Tat eine Art Premiere darstellen würde, sind wir nun überaus gespannt auf die Dokumentation. Diese haben wir selbstverständlich angefordert für den Fall, dass die Kontrollexperimente tatsächlich durchgeführt wurden, um nachvollziehen zu können, was im Labor wirklich ablief.

Doch lesen Sie selbst:


Auf die Frage 2 antworteten die Autoren:

Es gibt keine spezifische Dokumentation für dieses Experiment. Angenommen, Ihre Frage bezieht sich auf die Methodik, die zum Erstellen dieses Steuerelements verwendet wurde, sind diese nicht dokumentiert oder in Publikationen enthalten. Wie oben erwähnt, werden sie vermutet dem ursprünglichen Experiment so weit wie möglich zu folgen und alle Komponenten des Experiments mit Ausnahme der zu messenden Variablen zu replizieren.“

Anmerkung Corona_Fakten

Es wurden keine Kontrollexperimente dokumentiert, es bleibt also dabei. Auch hier handelt es sich wieder um eine reine Behauptung, die kein Wissenschaftler oder interessierter Laie überprüfen kann!

Dieses Vorgehen ist nicht nur unwissenschaftlich, besitzt auch eine ganz besondere Brisanz. Diese Kontrollexperimente fehlen in ALLEN Publikationen weltweit, wurden aber von Dr. Stefan Lanka bereits mehrfach durchgeführt und zeigten auf, dass der Versuchsaufbau selbst zum cytopathsichen Effekt führt und eine behauptete virale Struktur keinerlei Rolle dabei spielt, unisono wurde dies jedoch weltweit ignoriert.


Auf die Frage 3 antworteten die Autoren:

„Wir haben nicht nach anderen viralen Genomen gesucht. Unser Assembly wurde gegen die freigegebene Wuhan-1 Referenz-Sequenz durchgeführt, als wir nach SARS-CoV-2 suchten.“

Anmerkung Corona_Fakten

Man gab sich keinerlei Mühe, die vorgegebene Behauptung zu überprüfen und fand lediglich das, wonach man suchte. Man hat sich quasi das gewünschte Ergebnis zurechtgebastelt. So wie alle anderen Publikationen basiert diese auf dem Referenzgenom der Chinesen, deren Publikation wiederum ganz klar zeigt, dass diese kein Virus isolierten und eine rein fiktive via Alignmentverfahren konstruierte Gensequenz (Genom) für SARS-CoV-2 vorschlugen, wobei keinerlei Kontrollexperimente durchgeführt wurden.


Auf die Frage 4 antworteten die Autoren:

„Die Sequenzierung und De-novo-Assemblierung wurde nur an positivem, infiziertem Material durchgeführt.“

Anmerkung Corona_Fakten

Wieder keine Kontrollexperimente, diese scheinen in der Virologie nicht gern gesehen zu sein, der Grund dafür ist klar, sie widerlegen sämtliche Behauptungen der Virologie.


Auf die Frage 5 antworteten die Autoren:

Entfällt – siehe Antworten zu 3 und 4.“ 

Anmerkung Corona_Fakten

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass auch diese Studie der Australier, analog zu allen anderen Studien weltweit, das Papier nicht wert ist, auf dem sie publiziert wurde!


Wissenschaftliche Regeln und Vorgaben

Übereinstimmend wird im Regelwerk festgestellt, dass wissenschaftliche Arbeit auf Grundprinzipien beruht, die in allen Ländern und in allen wissenschaftlichen Disziplinen gleich sind. Gute wissenschaftliche Praxis setzt voraus (dabei ist die Aufzählung nicht vollständig):

A.) „lege artis“ zu arbeiten. Die Untersuchungen sind auf dem neuesten Stand der Forschung durchzuführen, was Kenntnis und Verwertung des aktuellen Schrifttums, die Anwendung angemessener Methoden und neuester Erkenntnisse erfordert.

B.) Redlichkeit. Aufgabe des Wissenschaftlers ist es, Ergebnisse konsequent zu kontrollieren und anzuzweifeln, wobei auch Befunde anderer darzustellen sind, die Ergebnisse und Hypothesen in Frage stellen. Kontrollversuche mit ebenso vollständiger Offenlegung des Versuchsaufbaus sind zentraler Bestandteil, um angewandte Methoden zu verifizieren und Störfaktoren auszuschließen.

C.) Qualitätssicherung als wichtiges Merkmal wissenschaftlicher Redlichkeit.

Bei der Veröffentlichung von Ergebnissen sind Methoden, Arbeitsschritte und Ergebnisse exakt zu beschreiben, wobei Wiedergabe der Erkenntnisse und Interpretation klar voneinander zu unterscheiden sind. Dabei müssen Befunde, die die eigenen Hypothesen verwerfen und Befunde und Ideen anderer Wissenschaftler mitgeteilt werden, sowie relevante Publikationen anderer Autoren und Konkurrenten angemessen zitiert werden.


In dieser Studie wurde weder ein Virus isoliert, noch wurden irgendwelche Kontrollexperimente durchgeführt. Setzen, 6! Mit diesem unwissenschaftlichen Verhalten hat Australien seine Bürger mit zum Teil den schwerwiegendsten Maßnahmen gegängelt und gequält. All das kann ein Ende haben, wenn endlich von den richtigen Leuten die Virenexistenzfrage gestellt wird.

Wir von Corona_Fakten veröffentlichen sämtlichen Schriftverkehr, der Ihnen dabei helfen kann, endlich aus einer Angstschleife zu kommen. Gefährliche fliegende Killerviren sind ein Hirngespinst derer, die in einer Selbsttäuschung leben und die wissenschaftlichen Regeln missachten.

Falls Sie an dieser Stelle glauben, dass es mit dem 3. Teil hier zu Ende geht, kann ich Sie beruhigen. Es wird noch viele weitere Runden von „Schriftlich bestätigt“ geben, bis auch der letzte verstanden hat, dass niemand, kein einziger Virologe, auch kein Institut, einen Virennachweis erbringen können. Dies gilt nicht nur für SARS-CoV-2, sondern für alle behaupteten krankmachenden Viren!

P. S.: Wir vergeben immer noch 1,5 Millionen Euro!

Unser Isolat Truth Fund [11] garantiert die Auszahlung dieser Summe einem Virologen, der den wissenschaftlichen Beweis der Existenz des Corona-Virus vorlegt, inklusive der dokumentierten Kontrollversuche aller getätigten Schritte der Beweisführung!

Wichtiger Hinweis für all diejenigen, welche sich vor einem Gerichtsprozess scheuen: Es gibt keinen einzigen Virologen, der unter Eid aussagen würde, dass er die Kontrollexperimente durchgeführt hat.

Wie sagt man so schön? Der dicke Vogel bricht den Ast!

Ihr Corona_Fakten Team

Quellenverweis:

[1] Isolation and rapid sharing of the 2019 novel coronavirus (SARS-CoV-2) from the first patient diagnosed with COVID-19 in Australia – PubMed (nih.gov)

[2] https://www.torstenengelbrecht.com/wp-content/uploads/SharonRLewin_noSARSCoV2purification-1.pdf

[3] DFG: Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis Safeguarding Good Scientific Practice | [Archiviert]

DFG – Gute wissenschaftliche Praxis Kodex „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“

[4] Machtwerk – Einstieg in die Widerlegung der Virusbehauptung | [Telegraph]

[5] Analyse aller Publikationen auf einen Blick – warum diese Arbeiten kein pathogenes Virus nachweisen | [Telegraph]

[6] Schriftlich bestätigt – Forscher können keinen Nachweis für ein krankmachendes Virus erbringen | [Telegraph] | [Podcast]

Schriftlich bestätigt – TEIL 2 – Forscher können keinen Nachweis für ein krankmachendes Virus erbringen | [Telegraph]

[7] Dr. Stefan Lanka – Kontrollexperimente 1 – 3

[8] Zytopathischer Effekt in Affennierenzellen ist nicht maservirusspezifisch – Autor: Laborleiter eines unabhängigen Labors in Deutschland
Ergebnis des Labors:
„Es konnte in Abhängigkeit der zugesetzten, nicht-viralen und nicht-infektiösen Substanzen, zu verschiedenen Zeitpunkten Änderungen der Zellmorphologie beobachtet werden, die seit 1954 mit der „Isolation“ des „Masern-Virus“ gleichgesetzt wird. Besonders nach Zugabe von hohen Konzentrationen an Penicillin/Streptomycin (20%) bzw. Kultivierung unter Mangelbedingungen (1% FCS) konnten Veränderungen der Zellmorphologie festgestellt werden, die der durch das Masernvirus beschriebenen Synzytienbildung mikroskopisch identisch war (Tabelle 1: Verwendete Chemikalien, Lösungen und Zellkulturmedien).
Die Untersuchungen haben klar gezeigt, dass eine Synzytienbildung nicht spezifisch für eine Maserninfektion ist. Somit wurden die in Vergessenheit geratenen Beobachtungen, sowohl von Enders&Peebles als auch von Bech&von Magnus bestätigt und die Annahme widerlegt, dass Enders&Peebles und Nachfolger mit dieser Technik die Existenz eines Virus nachgewiesen hätten
Weitere Informationen und Versuchsaufbau finden Sie im
Quelle: Wissenschaftsplus Magazin 2017 4. Ausgabe


[9] In der Publikation von Bech, V. & von Magnus, P. (1958) Studies on measles virus in monkey kidney tissue cultures. [19] Acta Pathologica Microbiologica Scandinavica 42(1):75-85 wird beschrieben, dass der cytopatische Effekt nicht masernspezifisch ist, sondern durch andere Faktoren hervorgerufen wird.

So heißt es in der Publikation auf S.80:
„cytopathic changes similar to those caused by measles virus may be observed also in uninoculated cultures of monkey kidney tissue (Fig. 4-5). These changes are probably caused by virus-like agents, so called ‚foamy agents‘, which seem to be frequently present in kidney cells from apparently healthy monkeys“

Seite 80


Übersetzt:
„Zytopathische Veränderungen ähnlich denen, die durch das Masernvirus verursacht werden, können auch in nicht geimpften Kulturen von Affennierengewebe beobachtet werden (Abb. 4-5). Diese Veränderungen werden wahrscheinlich durch virusähnliche Erreger, so genannte ’schaumige Erreger‘, verursacht, die offenbar häufig in Nierenzellen von scheinbar gesunden Affen vorhanden sind“.

Dieser Satz ist bemerkenswert, weist er doch auf die Unspezifität genau der pathologischen Veränderungen hin, die als Ausgangspunkt für den optischen Beleg einer Infektion in der ersten Publikation von Enders & Peebles gedient hat.

[10] Prof. Karlheinz Lüdtke, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Frühgeschichte der Virologie, Sonderdruck 125, 89 Seiten, 1999. i. K. (A 2)  Preprint 1999.

Darin wird aufgezeigt, dass bis 1953 jedem Virologen und der Wissenschaftsgemeinschaft klar und bekannt war, dass alle Bestandteile, die bis dato als Bestandteile von Viren gedeutet wurden, sich durch Kontrollversuche als Bestandteile von abgestorbenen Geweben und Zellen entpuppten.

[11] https://www.samueleckert.net/isolate-truth-fund/


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