Die Grippe-Impfung ist nicht nur nutzlos, die Beteiligten wissen darüber Bescheid

Die Grippe-Impfung ist nicht nur nutzlos, die Beteiligten wissen darüber Bescheid

Ein Artikel vom Corona Fakten -Team –> Hier gehts zum Kanal von Corona_Fakten

Alle Leser von Corona_Fakten sind mit dem Fakt vertraut, dass bis heute kein wissenschaftlicher Nachweis für krankmachende Viren vorliegt. Dies haben wir in vielen unserer Artikel im Detail und vor allem nachvollziehbar dargelegt. Die meisten Informationen im folgenden Artikel setzen das derzeitige Narrativ, dass Viren existieren, voraus und wir würden Daten ermitteln, die meinen, etwas aussagen zu können. Wir werden aber sehen, dass selbst, wenn wir die Wahrheit dieser Behauptung annehmen, die auf keinerlei wissenschaftlicher Grundlage fußt, trotzdem die Grippeschutz-Impfung in schlechtem Lichte dasteht.

Da dank Corona viele nun die Funktionsweise des PCR-Tests verstehen, werden sie noch besser in der Lage sein einzuordnen, dass die Nachweise innerhalb der folgenden Studien auf einem positiven PCR-Testergebnis basieren, welches keinerlei Aussagekraft besitzt und mitnichten das Vorliegen eines Virus beweisen kann!

Es gibt viel zur Grippe-Impfung und dem behaupteten Influenzavirus zu sagen, daher bildet dieser Artikel nur einen Teil dessen ab, weitere werden folgen.

Aber legen wir los!


Corona-Initiative Deutscher Mittelstand (CIDM Online) erstellt Grafiken und Statistiken auf Basis der vorhandenen Daten der Institutionen. Sie ermittelten eine durchschnittliche Impfeffektivität von 10 %

CIDM Online erstellt die Grafiken für die Zahlen der Grippeschutz-Impfung auf Basis des RKI
Ergo 10% Impfeffektivität für die Grippeimpfung

Diese Statistik ist ein gutes Beispiel dafür, wie sinnlos die Aussage über eine Effektivität der Grippeschutz-Impfung ist. Für all diejenigen, die schon etwas im Thema sind und wissen, dass es keinen wissenschaftlichen Nachweis für das Influenzavirus gibt, denen muss ich nicht sagen, dass die Effektivität nicht nur bei 0 % liegt, sondern darunter und einzig und allein Schaden anrichtet.

Dieser Statistik lässt sich leicht entnehmen, dass die letzten 3 Jahre eine negative Effektivität vorweisen. Dies ist insoweit Interpretationssache, als dass man es auch so sehen könnte, dass Geimpfte bei gleicher Exposition sogar einem höheren Risiko ausgesetzt sind, an Influenza zu erkranken.

Die Cochrane, früher Cochrane Collaboration hat eine Metaanalyse für den Grippeimpfstoff durchgeführt. Bei der eine Impfeffektivität von 0–4 Prozent genannt wird.

Die Cochrane ist eine der angesehensten unabhängigen Wissenschaftler-Vereinigungen der Welt. In ihrer Metaanalyse zeigten sie gleich mehrere Fakten auf. Nicht nur bezeugen die Daten keinen Nutzen zugunsten einer Grippeimpfung, die Daten waren oft auch von so schlechter Qualität, dass gar keine ernsthafte Aussage getroffen werden konnte. Wie können also irgendein Pharmaunternehmen, Politiker wie Spahn, Lauterbach und Konsorten behaupten, dass diese Impfung sicher, effektiv und verträglich ist?

Eine systematische Übersicht über Impfstoffe bei älteren Menschen [1] hebt den Unterschied hervor, den die Impfung in einer einzigen Saison ausmacht (senkt das Grippe-Risiko von 6 % auf 2,4 %); allerdings ist Vorsicht geboten, da wir nur über sehr wenige Informationen darüber verfügen, was in der folgenden Saison geschieht.

Außerdem ist es für eine globale Priorität der öffentlichen Gesundheit rätselhaft, warum es nur 8 Studien (von denen nur 4 zur Schadensbeurteilung durchgeführt wurden) mit etwas mehr als 5.000 Teilnehmern gibt, um über die Entscheidungsfindung zu informieren und die Unsicherheit zu verringern ­­– die erste wurde 1965 durchgeführt und die letzte im Jahr 2000. Und es gibt in keiner Studie Daten über Krankenhausaufenthalte, auch nicht über Fälle von Lungenentzündung und ebenfalls sehr wenige Informationen über Todesfälle. All die kritischen Ergebnisse, die für die Entscheidungsfindung von Bedeutung sind!


Die nächste Veröffentlichung der Metastudie beschäftigte sich mit der der Vorbeugung der Influenza durch Impfstoffe bei gesunden Erwachsenen:

52 Studien mit über 80.000 Personen wurden in diese Übersicht aufgenommen. Inaktivierte Grippeimpfstoffe reduzierten die Influenza von 2,3 % auf 0,9 %:

Ich wiederhole dies für Sie, der Nutzen soll bei 1,4 Prozentpunkten gelegen haben.

Theoretisch bedeutet dies, dass 71 gesunde Erwachsene geimpft werden müssten, um zu verhindern, dass ein Mensch an Grippe erkrankt – ohne die Auswirkung auf Krankenhausaufenthalte, arbeitsfreie Tage und ohne einem leichten Anstieg des Fiebers zum Zeitpunkt der Grippeschutz-Impfung zu berücksichtigen! [2]


Unsicherheiten bestehen auch in Bezug auf Impfstoffe für Beschäftigte des Gesundheitswesens. Eine systematische Überprüfung durch dieselbe Gruppe ergab vier Cluster-RCTs und eine Kohortenstudie zur Impfung von Gesundheitspersonal, das Menschen ≥ 60 Jahre in Pflegeheimen betreut. [3] Zu den Verzerrungen in der Forschung gehörten Probleme mit fehlender Verblindung, Kontamination und niedrigen Impfraten in den Interventionsgruppen.

Die Grippeimpfung von HCWs, die in Langzeitpflegeheimen leben, hat möglicherweise keine oder nur eine geringe Auswirkung auf die Zahl der Bewohner, die eine im Labor nachgewiesene Infektion entwickeln. Die Überprüfung fand keine schlüssigen Beweise für den Nutzen der Impfung von Beschäftigten im Gesundheitswesen in Bezug auf die entscheidenden Komplikationen: Lungenentzündung, Krankenhausaufenthalt oder Tod.

Es scheint nicht nur so, es ist einfach Tatsache, dass der Betrug mit den Impfstoffen längst aufgeflogen ist. Die Beteiligten, die sich damit beschäftigen, wissen um ihre schlechten Daten.

Quellen:
[1] Pubmed – Vaccines for preventing influenza in the elderly (Impfstoffe gegen Influenza bei älteren Menschen)

[2] Pubmed – Vaccines for preventing influenza in healthy adults (Impfstoffe gegen Influenza bei gesunden Erwachsenen)

[3] Pubmed- Influenza vaccination for healthcare workers who care for people aged 60 or older living in long-term care institutions (Influenza-Impfung für Beschäftigte im Gesundheitswesen, die in Langzeitpflegeeinrichtungen lebende Menschen ab 60 Jahren betreuen.)


Gesundheitsexperte Prof. Gerd Glaeske (deutscher Apotheker und Gesundheitswissenschaftler) – Effektivität der Grippe-Impfung liegt bei 0 – 20 %

In der ARD-Sendung (Hart aber Fair) vom 19. März 2018, in der auch Jens Spahn anwesend war (also genauestens über die Faktenlage Bescheid weiß), gab der Gesundheitsexperte Prof. Gerd Glaeske ein vernichtendes Urteil über die Grippeschutz-Impfung (Vgl. bei Minute 45:50 bis 48:50) ab:

  • die Begründung für die Grippe-Impfung ist sehr dünn
  • der Nutzen einer Grippeschutz-Impfung ist schlecht
  • es lassen sich weniger als 50 % impfen
  • bei den Jüngeren läge die Wirksamkeit bei 20 %
  • bei den Älteren praktisch bei 0 %
  • es gibt keine Vergleichsstudien.

Die Frage, ob sich Prof. Gerd Glaeske selbst impfen lässt, hat er mit einem deutlichen Nein beantwortet.

Prof. Gerd Glaeske scheint besser informiert zu sein, leider ist ihm der wichtigste Absprung noch nicht gelungen, und zwar der, dass das behauptete Virus bis heute nicht nachgewiesen wurde. Alle behaupteten krankmachenden Viren wurden einem sogenannten Alignment unterzogen, sprich einer rechnerischen Aufaddierung am Computer, bei dem viele kurze Sequenzen zu einem Modell konstruiert werden.

Prof. Gerd Glaeske ist, so wie viele andere, ein Opfer der Behauptung von Mutationen. Die Behauptung, ein Virus würde ständig mutieren, ist haltlos und wirrologischem Zwangsdenken geschuldet. Wir werden in einem weiteren Artikel näher darauf eingehen. Wichtig zu wissen ist, dass die Ausrede der Mutation geschaffen wurde, damit widerlegte Tatsachen weiterhin behauptet werden können.

Quelle: hart aber fair 19.03.18 | Warten zweiter Klasse – was bessert sich für Kassenpatienten, Herr Spahn?


Eine große europäische Metaanalyse (2019) untersuchte die Wirksamkeit des aktuellen Grippeimpfstoffs in der aktuellen Saison und kam zu noch schlechteren Ergebnissen als üblich …

Es zeigte sich, dass die Grippesaison 2018/19 fast ausschließlich von Influenza A mit verschiedenen Subtypen dominiert wurde und die Wirksamkeit der Grippe-Schutzimpfung in jenem Jahr beispiellos schlecht war …

Die Wirksamkeit der Grippeschutz-Impfung gegen alle Typen von Influenza A und in allen Altersgruppen lag zwischen 32 und 43 %, wobei die breite Spreizung der Vertrauensbereiche bei der statistischen Analyse erstens die Unsicherheit dieser Aussage belegt und zweitens durchaus Werte von bis zu -25 % (also eine möglicherweise deutliche Erhöhung des Influenza-Risikos durch die Impfung) einschließt.

Speziell bei der Hauptzielgruppe der Impfung, Menschen im Alter von über 64 Jahren, war die Wirksamkeit gegen Influenza A/H1N1 (der häufigste Subtyp dieser Saison) in einzelnen Studienteilen schlicht Null und dies, obwohl die übliche Ausrede für eine schlechte Impfstoffeffektivität – die fehlende Übereinstimmung zwischen Impfstoffzusammensetzung und Virus – in diesem Jahr keine Rolle spielte:

“To date, all A(H1N1)pdm09 viruses characterised in Europe were antigenically similar to the vaccine virus.”

Übersetzt: “Bislang waren alle in Europa charakterisierten A(H1N1)pdm09-Viren antigenetisch dem Impfvirus ähnlich”.

Und gegen den zweiten wesentlichen Subtyp, Influenza A/H3N2 mussten die Forscher zugeben, dass

“three of four primary care studies suggest that the vaccine was not effective among all ages combined”.

Übersetzt: “Drei von vier Studien zur Primärversorgung deuten darauf hin, dass der Impfstoff nicht bei allen Altersgruppen zusammen wirksam war”

(ERGO KEINE WIRKUNG!)

Quelle: Kissling E. 2019. Euro Surveill. 2019;24(8):pii=1900121. Abruf 31.03.2019


Eine großangelegte Studie, an der zahlreiche europäische Krankenhäuser beteiligt waren, offenbarte ebenfalls für das Jahr 2012/2013 ein schlechtes Ergebnis.

In einer großen Studie, bei der zahlreiche europäische Krankenhäuser beteiligt waren, erreichte der Grippe-Impfstoff in der Saison 2012/2013 eine mittlere Effektivität von knapp über 20 %. Bleiben wir im Narrativ und lassen die 20 % so stehen, würde dies bedeuten, dass rund 80 % der Bevölkerung überhaupt nicht von der Grippeschutz-Impfung profitiert haben. Das heißt, hier wurden für Millionen Euros Millionen von Menschen mit etwas geimpft, von dem gerade einmal ein Fünftel der Impflinge profitiert haben. Erschwerend kommt hinzu, dass im statistischen „Vertrauensbereich“ dieser Studie auch wieder negative Werte enthalten sind, die darauf hindeuten, dass die Impfung das Erkrankungsrisiko sogar erhöhte.

Es fällt immer wieder auf, dass große Vertrauensbereiche von Minuswerten bis mittleren Werten auftreten. Es scheint extrem willkürlich zu sein. Die Ursache ist für Aufgeklärte sichtbar: Wo kein krankmachendes Virus existiert, kann auch kein Impfstoff helfen!

Interessant wäre also herauszufinden, wie viele der 80 % unter Nebenwirkungen des Impfstoffs zu leiden hatten oder haben. Hierzu wären im Übrigen das PEI (Paul-Ehrlich-Institut) und die EMA (European Medicines Agency) aufgerufen. Besonders dann, wenn ein Impfstoff einen solch offensichtlichen Fehlnutzen vorzuweisen hat.

Quelle: 2012/13 influenza vaccine effectiveness against hospitalised influenza A(H1N1)pdm09, A(H3N2) and B: estimates from a European network of hospitals


Universität Hong Kong – Geimpfte Kinder (6–15 Jahre) hatten ein um das Vierfache erhöhtes Risiko, dass sie an Nicht-Influenza-Infekten erkrankten.

Ein Team der Universität Hong Kong unternahm eine Studie mit insgesamt 115 Kindern im Alter von 6–15 Jahren.

Die einen bekamen die normale Grippeschutz-Impfung, die anderen eine neutrale Placeboimpfung. Dann wurden die Kinder über einen Zeitraum von 272 Tagen beobachtet.

Wenn Infekte auftraten, wurde untersucht, ob es sich um eine Influenza oder andere Infekte handelte. Es handelte sich also um eine Studie, die höchsten Qualitätsansprüchen genügt: doppelt verblindet, randomisiert – dazu noch über einen langen Beobachtungszeitraum.

Die geimpften Kinder hatten ein mehr als um das Vierfache erhöhte Risiko, dass sie an Nicht-Influenza-Infekten erkrankten.

Damit ist die oft gehörte Aussage: “Ich war noch nie so oft krank, wie in dem Jahr, wo ich gegen Grippe geimpft wurde” auch erstmals wissenschaftlich untermauert. Die Autoren erklären den erstaunlichen Effekt so:

“recipients may lack temporary non-specific immunity that protected against other respiratory viruses.”

Übersetzt:

“Die Influenza-Geimpften erleiden möglicherweise eine temporäre Abwehrschwäche gegen andere virale Atemwegs-Infekte”

Quelle: Increased Risk of Noninfluenza Respiratory Virus Infections Associated With Receipt of Inactivated Influenza Vaccine


Nur 22 – 29 % der bundesdeutschen Ärzte und Schwestern lässt sich nach offiziellen Zahlen gegen die saisonale Grippe impfen.

Laut dem RKI-Bulletin geht hervor, dass das medizinische Personal in Deutschland offenbar ein wesentlich impfkritischerer Bevölkerungsteil ist, als weitläufig bekannt. Nur 22 -29 % der bundesdeutschen Ärzte und Schwestern lässt sich nach offiziellen Zahlen gegen die saisonale Grippe impfen. Menschen wie Ärzte, die ja eigentlich wissen müssten, ob eine Impfung etwas taugt oder nicht, lehnen die Grippeschutz-Impfung für sich selbst in der Mehrzahl ab.

Quelle: RKI – Grippeschutzimpfung in Deutschland

Direktzugriff -> Ergebnisse der Studie »Gesundheit in Deutschland aktuell« (GEDA) 2009


Der nächste Artikel zum Thema Grippeimpfung wird sich mit der Grippeimpfung bei Schwangeren und Kindern beschäftigen, sowie mit dem behaupteten Erregernachweis und den Impfschäden.

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