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10 - Spielregeln | Gottes Liebe & Gerechtigkeit

In Hesekiel 28,12-16 wird Luzifer als vollkommener Engel beschrieben, der durch Hochmut und Frevel gegen das Rationale handelt. Er versucht, Gott gleich zu sein (Jesaja 14,12-14), was unmöglich ist. Ähnlich betrügen sich Adam und Eva, indem sie glauben, sie könnten von dem verbotenen Baum essen und dennoch leben. Diese Versuche sind irrational und widersprechen Gottes Worten.


Das Böse entstand durch den Versuch, das Unmögliche zu tun. Menschen, die unabhängig von Gott leben wollen, negieren die Wahrheit seiner Worte. Das Böse ist keine Wahl des freien Willens. Es führt zum Verlust der individuellen Freiheit und zur Krankheit. Der von Gott gegebene Verstand widerspricht der Sünde, weshalb nur über ihn der Selbstbetrug erkannt und entfernt werden kann.


In diesem Konflikt gibt es keine Spielregeln. Es ist Gottes Vorsehung, die diesen Kampf zulässt, um das Innere der Menschen zu offenbaren. Der Kampf zwischen Gut und Böse zeigt, dass diese Gegensätze nicht koexistieren können (Offenbarung 12,7-8).  Hiobs Geschichte beweist, dass selbst größtes Leid die Liebe (das Gute) nicht besiegen kann. Am Ende der Zeit wird auch die Gruppe der 144.000 zeigen, dass das Gute über das Böse triumphiert.


Der Sieg gehört denen, die ihren Verstand nutzen und die Gerechtigkeit Gottes lieben. Der einzige Verlierer ist derjenige, der sich dem Irrtum hingibt und ihn nicht entfernt hat, als er ihn erkannt hat. Dies sind zentrale Themen im zehnten Teil der Serie „Gottes Liebe und Gerechtigkeit“.



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